Die tote Mutter Akute Ethmoiditis bei Kindern Kindheit und Adoleszenz in der... Soziale Arbeit als Profession.... Der bürgerliche Erziehungsdisk...


    Die tote Mutter

    Die tote Mutter

    Die tote Mutter

    Entdecken Sie tiefgehende Psychoanalysen, stärken Sie emotionale Bindungen – wertvolles Wissen für Eltern und Fachleute!

    Kurz und knapp

    • Die tote Mutter von André Green beleuchtet die psychodynamischen Folgen einer emotional unerreichbaren Mutterfigur und deren Einfluss auf das Kind.
    • Das Buch bietet eine einzigartige Perspektive, die Eltern und Fachleuten hilft, die Subtilitäten der Mutter-Kind-Beziehung aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
    • Das Konzept der toten Mutter wird als emotionaler Mangel beschrieben, der kinderpsychische Defizite auslösen kann und zur Entwicklung des Narzissmus beiträgt.
    • André Green verwebt die Lehren von Sigmund Freud mit modernen psychoanalytischen Theorien von Kernberg, Kohut, Klein und Winnicott.
    • Durch fundierte Theorie und anschauliche Beispiele wird die Bedeutung von Lebens- und Todesnarzissmus sowohl in der Psychologie als auch im täglichen Leben verdeutlicht.
    • Ein unverzichtbares Werk für Fachleute der Psychotherapie sowie für Eltern, die die Dynamiken familiärer Beziehungen besser verstehen möchten.

    Beschreibung:

    Die tote Mutter bietet eine tiefgehende Erkundung der psychodynamischen Folgen einer emotional unerreichbaren Mutterfigur. André Green entfaltet in diesem bahnbrechenden Werk ein Verständnis für die unbewussten Prozesse, die ein Kind durchlebt, wenn die Mutter zwar physisch präsent ist, jedoch innerlich zurückgezogen und in einer »weißen Depression« gefangen. Diese einzigartige Perspektive hilft Eltern und Fachleuten, die Subtilitäten der Mutter-Kind-Beziehung aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

    Stellen Sie sich vor, Sie entdecken ein Buch, das es Ihnen ermöglicht, die oft unsichtbaren Fäden des menschlichen Geistes zu entwirren. Das Konzept der toten Mutter wird nicht als physischer Verlust beschrieben, sondern als innerlicher, emotionaler Mangel, der kinderpsychische Defizite zur Folge haben kann. André Green zeigt auf, wie diese frühkindlichen Erfahrungen zur Entwicklung des Narzissmus beitragen können, indem er auf die Lehren von Sigmund Freud zurückgreift und sie mit modernen psychoanalytischen Theorien von Vordenkern wie Kernberg, Kohut, Klein und Winnicott verwebt. Dieses Buch ist nicht nur für Fachleute der Psychoanalyse oder diejenigen in der Psychotherapie von Bedeutung, sondern bietet auch Eltern wertvolle Einblicke in das emotionale Erleben ihrer Kinder.

    Durch eine Kombination aus fundierter Theorie und anschaulichen Beispielen bringt »Die tote Mutter« die Pole des Narzissmus – Lebens- und Todesnarzissmus – näher, um ihre Bedeutung sowohl in der Psychologie als auch im täglichen Leben zu verdeutlichen. Ein unverzichtbares Werk, das nicht nur als Leitfaden für Psychotherapie-Praxis dient, sondern auch für jene, die die Dynamiken familiärer Beziehungen besser verstehen möchten. Tauchen Sie ein in diese kraftvolle narrative Darstellung und erweitern Sie Ihr Wissen über die komplexen Wechselwirkungen zwischen Eltern und ihren Kindern.

    Letztes Update: 21.09.2024 23:40

    FAQ zu Die tote Mutter

    Worum geht es in dem Buch "Die tote Mutter" von André Green?

    Das Buch beleuchtet die psychodynamischen Folgen einer emotional unerreichbaren Mutterfigur. André Green beschreibt, wie sich frühkindliche Erfahrungen mit einer innerlich abwesenden Mutter auf die psychische Entwicklung und den Narzissmus auswirken können. Es verbindet klassische psychoanalytische Theorien mit modernen Ansätzen.

    Wer sollte "Die tote Mutter" lesen?

    Das Buch ist ideal für Fachleute der Psychoanalyse und Psychotherapie, Eltern, die tiefer in die Mutter-Kind-Beziehungen eintauchen möchten, sowie alle, die sich für tiefgehende psychologische Themen interessieren.

    Was unterscheidet "Die tote Mutter" von anderen psychoanalytischen Büchern?

    Dieses Werk bietet eine einzigartige Perspektive, indem es das Konzept emotionaler Abwesenheit in Verbindung mit Narzissmus untersucht. Es kombiniert klassische Lehren von Freud und Vordenker:innen wie Winnicott und Kohut mit modernen Erkenntnissen und praxisnahen Beispielen.

    Wie hilft das Buch, familiäre Dynamiken besser zu verstehen?

    Das Buch zeigt die subtilen Auswirkungen einer emotional abwesenden Mutter auf die Entwicklung eines Kindes. Es gibt Einblicke in die Dynamiken zwischen Eltern und Kindern und hilft, psychische Prozesse besser zu verstehen und aufzuarbeiten.

    Welche wissenschaftlichen Ansätze werden in "Die tote Mutter" behandelt?

    Das Buch integriert Theorien von Sigmund Freud, ergänzt durch moderne psychoanalytische Modelle von Kernberg, Kohut, Klein und Winnicott. Es verbindet diese Ansätze mit praktischen Anwendungen und tiefgehenden Analysen unbewusster Prozesse.

    Ist "Die tote Mutter" auch für Laien verständlich?

    Ja, das Buch kombiniert fundierte Theorie mit anschaulichen Beispielen, was es auch für Leser:innen ohne tiefes Fachwissen zugänglich macht. Es richtet sich gleichermaßen an Fachleute und interessierte Laien.

    Welche Rolle spielt die „weiße Depression“ in dem Buch?

    Die „weiße Depression“ beschreibt die emotionale Abwesenheit der Mutter, trotz physischer Anwesenheit. André Green analysiert, wie diese unbewusste Dynamik das Kind prägt und langfristige Auswirkungen auf die Psyche haben kann.

    Kann "Die tote Mutter" in der Psychotherapie eingesetzt werden?

    Ja, das Buch dient als Leitfaden für Therapeut:innen, die sich mit Narzissmus oder Mutter-Kind-Beziehungen beschäftigen. Es bietet wertvolle Erkenntnisse, die in der Praxis angewendet werden können.

    Gibt es persönliche Fallbeispiele in "Die tote Mutter"?

    Ja, das Buch enthält anschauliche Beispiele, die die theoretischen Konzepte greifbar machen und die unbewussten Prozesse anhand realitätsnaher Szenarien beleuchten.

    Wie unterstützt das Buch Eltern beim Verständnis ihrer Kinder?

    Es bietet Eltern wertvolle Einblicke in die inneren emotionalen Prozesse ihrer Kinder und zeigt, wie subtile Dynamiken in der Eltern-Kind-Beziehung erkannt und verstanden werden können.