Mutter, Kind, Sucht. Zur Entwicklung der Mutter-Kind-Beziehung unter Berücksichtigung der Polytoxikomanie der Mutter
Mutter, Kind, Sucht. Zur Entwicklung der Mutter-Kind-Beziehung unter Berücksichtigung der Polytoxikomanie der Mutter


Fundiertes Fachbuch für Experten: Verstehen, Helfen und Perspektiven schaffen bei polytoxikomanen Mutter-Kind-Beziehungen.
Kurz und knapp
- Mutter, Kind, Sucht ist ein Fachbuch, das sich mit der Mutter-Kind-Beziehung bei Müttern mit Polytoxikomanie beschäftigt und bietet wertvolle Einblicke für die Bereiche Soziale Arbeit und Medizin.
- Das Buch basiert auf einer Diplomarbeit mit der Note 1,6 von der Fachhochschule Düsseldorf und behandelt ein oft übersehenes Thema mit einer Mischung aus akademischen Untersuchungen und praktischen Beispielen.
- Ein zentrales Element ist die Geschichte von Anna, einer drogenabhängigen Mutter, die versucht, ihr Kind trotz ihrer Suchtverhältnisse zu unterstützen, und verdeutlicht die Herausforderungen, denen viele Kinder in ähnlichen Situationen gegenüberstehen.
- Das Buch bietet eine tiefgehende Analyse spezifischer Probleme wie soziale Isolation und Erziehungsüberforderung, was es zu einem wertvollen Tool für Fachleute in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Drogenhilfe macht.
- Die praxisnahen Fallstudien und Forschungsergebnisse bieten Inspiration und Anleitungen für Pädagogen, Sozialarbeiter und Psychologen, um betroffenen Familien neue Perspektiven zu eröffnen.
- In der Kategorie 'Bücher, Fachbücher, Medizin, Neurologie' ist es ein unverzichtbares Werkzeug, um den Teufelskreis der Sucht zu durchbrechen und betroffenen Kindern eine Stimme zu geben.
Beschreibung:
Mutter, Kind, Sucht. Zur Entwicklung der Mutter-Kind-Beziehung unter Berücksichtigung der Polytoxikomanie der Mutter ist ein unverzichtbares Fachbuch im Bereich der Sozialen Arbeit und Medizin. Diese fundierte Diplomarbeit, ausgezeichnet mit der Note 1,6 an der Fachhochschule Düsseldorf, beleuchtet ein oft übersehenes Thema: die Herausforderungen für die Mutter-Kind-Beziehung bei Müttern, die von Polytoxikomanie betroffen sind. Auf mehr als nur das Verständnis des Themas zielend, berücksichtigt das Buch die komplexen Dynamiken, die in (teil-)stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe/Drogenhilfe existieren.
Ein Einblick in das Buch beginnt mit der Geschichte von Anna, einer jungen Mutter, die inmitten ihrer Sucht versucht, für ihr Kind da zu sein. Anna ist nur eine von vielen Frauen, deren Leben durch die Mehrfachabhängigkeit außergewöhnlich erschwert wird. Das Buch zeigt auf, wie Kinder drogenabhängiger Eltern, wie Annas Kind, oft im familiären Umfeld übersehen werden und dadurch immense Entwicklungsdefizite erfahren.
In Mutter, Kind, Sucht wird anschaulich dargelegt, wie die psychosoziale Entwicklung eines Kindes unter elterlicher Drogenabhängigkeit leidet. Als Leser erhalten Sie nicht nur eine akademische Untersuchung, sondern auch eine tiefgehende Analyse spezifischer Problematiken wie soziale Isolation, Erziehungsüberforderung und die emotionalen Folgen für das Kind. Diese Einsichten sind besonders wertvoll für Fachleute im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Drogenhilfe, die ein tieferes Verständnis für die bestehenden Problematiken entwickeln und wirksame Hilfsstrategien entwerfen möchten.
Die im Buch skizzierten Fallstudien und Forschungsergebnisse unterstützen die theoretische Grundlage mit praktischen Beispielen, wodurch die Arbeit nicht nur akademisch fundiert, sondern auch praxisnah ist. Intensive Auseinandersetzungen mit Themen wie Entwicklungsdefizite und die psychischen Belastungen für die oft alleinerziehenden Mütter, stellen wertvolle Ressourcen für alle dar, die in der Praxis mit ähnlichen herausfordernden Situationen umgehen müssen.
Pädagogen, Sozialarbeiter und Psychologen finden in diesem Fachbuch Inspiration und konkrete Handlungsempfehlungen, um den Teufelskreis der Sucht zu durchbrechen und betroffenen Familien neue Perspektiven zu eröffnen. In der Kategorie 'Bücher, Fachbücher, Medizin, Neurologie' ist dieses Buch damit ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die die komplizierten Fäden zwischen Mutter, Kind, Sucht nachdrücklich ergründen und diesen Kindern eine Stimme geben möchten.
Letztes Update: 26.09.2024 11:08
FAQ zu Mutter, Kind, Sucht. Zur Entwicklung der Mutter-Kind-Beziehung unter Berücksichtigung der Polytoxikomanie der Mutter
Für wen ist das Buch "Mutter, Kind, Sucht" besonders geeignet?
Das Buch richtet sich insbesondere an Fachleute im Bereich der Sozialen Arbeit, Psychologie, Kinder- und Jugendhilfe sowie Drogenhilfe. Es eignet sich aber auch für Pädagogen, Studierende und alle, die sich mit den Herausforderungen der Mutter-Kind-Beziehung in Zusammenhang mit Suchterkrankungen auseinandersetzen möchten.
Welche Themen werden in dem Buch behandelt?
Das Buch analysiert die Mutter-Kind-Beziehung unter Berücksichtigung der Mehrfachabhängigkeit der Mutter. Themen wie soziale Isolation, Erziehungsüberforderung, psychosoziale Entwicklung des Kindes und die Auswirkungen von Polytoxikomanie stehen im Mittelpunkt. Es bietet zudem praxisnahe Fallstudien und fundierte Forschungsergebnisse.
Welche Besonderheiten hebt das Buch hervor?
Das Buch kombiniert akademische Forschung mit praktischen Einblicken. Es beleuchtet ein oft vernachlässigtes Thema und zeigt anhand realer Fallstudien die komplexen Herausforderungen der betroffenen Familien. Mit der Note 1,6 bewertet, hebt es sich durch seinen wissenschaftlichen und dennoch praxisnahen Ansatz hervor.
Wie hilft dieses Buch Fachkräften in der Praxis?
Das Buch liefert Fachkräften tiefgehende Einblicke in die Dynamiken der Mutter-Kind-Beziehung bei Drogenabhängigkeit. Es bietet konkrete Handlungsempfehlungen, um betroffene Familien zu unterstützen, Entwicklungsdefizite bei Kindern zu minimieren und nachhaltige Hilfsstrategien zu entwickeln.
Ist das Buch auch für Studierende geeignet?
Ja, das Buch ist ideal für Studierende der Sozialen Arbeit, Psychologie und verwandter Fachrichtungen. Es bietet fundiertes Wissen, praxisnahe Beispiele und Forschungsergebnisse, um das Verständnis für die Thematik zu vertiefen.
In welcher Kategorie ist das Buch einzuordnen?
Das Buch wird in den Kategorien "Fachbücher", "Medizin", "Neurologie" sowie "Soziale Arbeit und Pädagogik" geführt. Es ist ein unverzichtbares Werk für alle, die sich wissenschaftlich oder praktisch mit den Themen Sucht und Mutter-Kind-Beziehung beschäftigen.
Welche Fallstudien werden im Buch vorgestellt?
Das Buch enthält praxisnahe Fallstudien, wie die Geschichte von Anna, einer drogenabhängigen Mutter. Solche Beispiele verdeutlichen die realen Herausforderungen und dienen als Grundlage für die Entwicklung von Unterstützungsstrategien.
Kann das Buch als praxisorientierte Ressource genutzt werden?
Ja, das Buch ist sowohl wissenschaftlich fundiert als auch praxisorientiert. Es bietet Fachkräften wertvolle Ressourcen, um den Alltag mit betroffenen Familien besser zu bewältigen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
Welche Erkenntnisse liefert das Buch für die psychosoziale Entwicklung von Kindern?
Das Buch zeigt detailliert, wie die psychosoziale Entwicklung von Kindern unter der Drogenabhängigkeit der Mutter leidet. Es beleuchtet Aspekte wie emotionale Vernachlässigung und soziale Isolation, um auf Entwicklungsdefizite aufmerksam zu machen und Lösungsansätze anzubieten.
Welche wissenschaftliche Bewertung hat das Buch erhalten?
Das Buch wurde im Rahmen einer Diplomarbeit an der Fachhochschule Düsseldorf mit der Note 1,6 ausgezeichnet. Diese Bewertung unterstreicht die Qualität und wissenschaftliche Relevanz der Inhalte.