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    Umgang mit übergriffigen Eltern: Tipps von Familientherapeutin Margit Frey

    28.01.2026 21 mal gelesen 0 Kommentare

    Umgang mit übergriffigen Eltern: Tipps von Familientherapeutin Margit Frey

    In einem Gespräch mit SWR3 NOW äußerte Familientherapeutin Margit Frey, dass übergriffiges Verhalten von Eltern häufig auftritt, wenn ihre Kinder nicht mehr den traditionellen Vorstellungen von Familie entsprechen. Dies kann sich in Form von Kontrolle, Bevormundung und Missachtung von Grenzen äußern. Ein Beispiel für solch ein Verhalten ist der Fall von Brooklyn Beckham, der seine Eltern beschuldigte, sich zu stark in sein Leben einzumischen.

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    „Eltern haften (immer) für ihre Kinder“: Mythos oder Gesetz?

    Frey gibt fünf Tipps, wie man mit übergriffigen Eltern umgehen kann: Zuerst sollte man das übergriffige Verhalten erkennen und benennen. Danach ist es wichtig, eigene Grenzen und Bedürfnisse klar zu kommunizieren. Eine ehrliche Konfrontation mit Ich-Botschaften kann helfen, gefolgt von einer Phase der Distanz, um den Eltern Zeit zur Reflexion zu geben. Schließlich sollte ein erneuter Austausch stattfinden, um Wünsche für die Zukunft zu äußern.

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    Zusammenfassung: Übergriffiges Verhalten von Eltern kann belastend sein. Es ist wichtig, eigene Grenzen zu setzen und offen zu kommunizieren, um gesunde Beziehungen zu fördern.

    Tipps für Eltern bei Konflikten in der Kita

    In Neuss erläutert die pädagogische Referentin Maarit Meyer, wie Eltern auf Konflikte zwischen Kindern in der Kita reagieren sollten. Anstatt sofort einzugreifen oder das andere Kind zur Entschuldigung zu zwingen, empfiehlt sie, zunächst Ruhe zu bewahren und die Situation zu beobachten. Eltern sollten sich die Zeit nehmen, um zu verstehen, was tatsächlich passiert ist, bevor sie handeln.

    Die Expertin betont, dass Zuhören und Gelassenheit der erste Schritt sind, um Konflikte konstruktiv zu lösen. Dies fördert nicht nur das Verständnis zwischen den Kindern, sondern auch die Beziehung zwischen den Eltern.

    Zusammenfassung: Bei Konflikten in der Kita sollten Eltern Ruhe bewahren und die Situation zunächst beobachten, anstatt sofort einzugreifen.

    Warnsignal „gefrorener Blick“ bei Kleinkindern

    Die Frankfurter Rundschau berichtet über das Phänomen des „gefrorenen Blicks“ bei Kleinkindern, das ein Warnsignal für Eltern darstellen kann. Wenn Kinder starr und ausdruckslos auf Bildschirme schauen, sind sie in einer passiven, nicht ansprechbaren Phase, die ihre Kreativität und Entwicklung einschränken kann. Die Erziehungsexpertin Heike vom Heede rät dazu, Bildschirmmedien achtsam einzusetzen und Kinder aktiv in die reale Welt zurückzuführen.

    Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder beim Essen oder anderen Aktivitäten nicht von Bildschirmen abgelenkt werden, um soziale Kompetenzen zu fördern. Ein gemeinsames Spiel oder eine positive Brücke kann helfen, den Übergang zurück zur Realität zu gestalten.

    Zusammenfassung: Der „gefrorene Blick“ bei Kleinkindern ist ein Warnsignal. Eltern sollten den Medienkonsum ihrer Kinder bewusst steuern und aktiv in die reale Welt zurückführen.

    Festnetztelefon als Smartphone-Alternative

    Eine amerikanische Familie hat ihrer Tochter zu Weihnachten ein Festnetztelefon geschenkt, um sie vor übermäßiger Smartphone-Nutzung zu schützen. Diese Entscheidung wurde Teil einer Bewegung, die darauf abzielt, Kinder vor den negativen Auswirkungen von Smartphones zu bewahren. Die Familie unterzeichnete das „Wait Until 8th“-Versprechen, das besagt, dass Kinder erst ab der achten Klasse ein Smartphone erhalten sollen.

    Das Video der Tochter, die ihr neues Festnetztelefon ausprobiert, wurde auf TikTok viral und zeigt, dass viele Eltern ähnliche nostalgische Gefühle teilen. Die Familie betont, dass es wichtig ist, Kinder vor den Risiken von Smartphones zu schützen und ihnen echte Gespräche zu ermöglichen.

    Zusammenfassung: Eine Familie hat ihrer Tochter ein Festnetztelefon geschenkt, um sie vor Smartphones zu schützen. Dies ist Teil einer Bewegung, die Kinder vor den negativen Auswirkungen von Smartphones bewahren möchte.

    Medienerziehung in Paderborn

    In Paderborn wird betont, dass Eltern eine wichtige Rolle in der Medienerziehung ihrer Kinder spielen. Es ist entscheidend, dass Eltern sich für die digitalen Inhalte interessieren, mit denen ihre Kinder in Kontakt kommen. Die Kommunikation zwischen Eltern, Kindern und Pädagogen ist unerlässlich, um ein gesundes Medienbewusstsein zu fördern.

    Die Diskussion über die Verantwortung der Eltern in der Medienerziehung wird durch die Herausforderungen verstärkt, die durch soziale Medien und Künstliche Intelligenz entstehen. Eltern sollten sich aktiv mit den Medieninhalten auseinandersetzen und ihren Kindern helfen, die positiven Aspekte der digitalen Welt zu erkennen.

    Zusammenfassung: Eltern in Paderborn sind gefordert, sich aktiv an der Medienerziehung ihrer Kinder zu beteiligen und ein gesundes Medienbewusstsein zu fördern.

    Wirbel um Grundschulempfehlung in Amstetten

    In Amstetten kam es zu einem mutmaßlichen Bestechungsversuch, als Eltern versuchten, eine Lehrerin mit Geld und Blumen zu überzeugen, ihrem Kind eine Empfehlung für das Gymnasium auszusprechen. Der Vorfall wurde der Schulleitung gemeldet, die daraufhin die Polizei informierte. Die Eltern wurden angezeigt, und es wird nun wegen versuchter Bestechung ermittelt.

    Das Kultusministerium betont, dass Lehrkräfte keine Geschenke annehmen dürfen, die über geringwertige Aufmerksamkeiten hinausgehen. Diese Situation wirft Fragen zur Grundschulempfehlung auf und zeigt die Spannungen, die zwischen Eltern und Lehrern bestehen können.

    Zusammenfassung: In Amstetten wurde ein mutmaßlicher Bestechungsversuch bei einer Grundschulempfehlung aufgedeckt, was zu einer Anzeige führte und die Diskussion über die Empfehlungen an Schulen anheizt.

    Quellen:

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