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    Warum manche Eltern häufiger nur Jungen oder nur Mädchen bekommen

    21.07.2025 210 mal gelesen 7 Kommentare

    Warum manche Eltern nur Mädchen oder nur Jungen bekommen

    Eine aktuelle statistische Analyse, durchgeführt von einem Team um Siwen Wang von der Harvard University, zeigt, dass das Geschlecht eines Babys von mehr Faktoren abhängt als bisher angenommen. Neben den Geschlechtschromosomen spielen auch das Alter der Mutter und bestimmte mütterliche Gene eine Rolle. Die Forscher werteten Geburtsaufzeichnungen und genetische Daten von 58.007 Frauen aus, die insgesamt 146.064 Schwangerschaften zwischen 1956 und 2015 durchliefen. Dabei zeigte sich, dass Frauen, die bei ihrer ersten Geburt älter sind, mit höherer Wahrscheinlichkeit weitere Kinder desselben Geschlechts bekommen. Trägerinnen der Genvariante NSUN6 auf Chromosom 10 bekommen häufiger nur Mädchen, während Trägerinnen von TSHZ1 auf Chromosom 18 eher Jungen zur Welt bringen. Auch im Gen CYP2U1 auf Chromosom 4 wurden geschlechtsbeeinflussende Varianten gefunden.

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    Die Wahrscheinlichkeit, nach drei Jungen ein viertes Kind zu bekommen, das ebenfalls ein Junge ist, liegt bei 61 Prozent. Bei drei Mädchen beträgt die Chance auf ein viertes Mädchen 58 Prozent. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Wahrscheinlichkeit für das Geschlecht eines Kindes nicht bei 50:50 liegt, sondern zugunsten des bereits vorhandenen Geschlechts verschoben ist. Die Forscher betonen, dass weitere Faktoren, wie der Hormonstatus, Ernährung und Lebensweise der Mutter, ebenfalls eine Rolle spielen könnten. Die Studie basiert zu 95 Prozent auf Daten weißer Krankenschwestern aus den USA, weshalb väterliche Faktoren noch nicht ausreichend berücksichtigt wurden. (Quelle: Scinexx)

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    Anzahl gleichgeschlechtlicher Kinder Wahrscheinlichkeit für weiteres Kind gleichen Geschlechts
    3 Jungen 61 %
    3 Mädchen 58 %

    Infobox: Die Wahrscheinlichkeit, nach mehreren Kindern desselben Geschlechts erneut ein Kind dieses Geschlechts zu bekommen, ist deutlich erhöht. Genetische und mütterliche Faktoren spielen eine entscheidende Rolle.

    Eltern begleiten Sohn Florian bei der Tour de France

    Evelyn und Marc Lipowitz begleiten ihren Sohn Florian mit dem Wohnmobil bei der Tour de France. Florian Lipowitz fuhr am Samstagnachmittag auf Platz drei der Gesamtwertung. Die Eltern berichten, dass entlang der Strecke tausende Wohnmobile stehen und die Begeisterung der Sportfans in Frankreich phänomenal ist. Die Reisepläne der Familie entstanden kurzfristig, nachdem Florian die erste Tour-Woche sturzfrei überstanden hatte. Auch der Zwergpudel Toni ist als "Edel-Helfer" mit dabei.

    Das Ehepaar Lipowitz feuert Florian mit einem lauten "Ziiiiieh" an, ein Erkennungszeichen, das sie aus dem Wintersport übernommen haben. Bereits vor acht Jahren fuhren Vater Marc und seine Söhne Philipp und Florian mit dem Rennrad über den Col de Tourmalet. Marc Lipowitz betont, dass die Familie vor allem dankbar ist, dass sie diese Erlebnisse gemeinsam teilen können. Das Wichtigste sei, dass Florian gesund in Paris ankommt, unabhängig vom Podiumsplatz. Die Familie hält sich während der Tour de France bewusst im Hintergrund und verfolgt den Medienrummel nur am Rande. (Quelle: sportschau.de)

    "Wir sind sehr dankbar für das, was wir erleben dürfen", sagt Marc Lipowitz.

    Infobox: Die Familie Lipowitz begleitet ihren Sohn Florian auf seinem Weg zum Podium der Tour de France und setzt dabei auf Zusammenhalt, Dankbarkeit und ein lautes "Ziiiiieh" als Erkennungszeichen.

    Streit um Schulgebäude in Frankfurt: Eltern mit Ängsten und Dünkel

    In Frankfurt ist ein Streit um die Nutzung eines Schulgebäudes entbrannt. Zwei Schulformen konkurrieren um das Gebäude der Neuen Börse in Bockenheim, das von der Stadt für 30 Jahre gemietet wurde, um dort zwei neue Gymnasien zu gründen. Die beiden Gymnasien, das Stadtgymnasium und das Neue Gymnasium, sind seit einem Jahr in Betrieb und sollen langfristig mit zusammen 3200 Schülern das gesamte Gebäude füllen. Bisher steht das Gebäude jedoch zu einem großen Teil leer.

    Einige Eltern der Gymnasiasten lehnen es ab, dass Berufsschüler während der Sanierung ihrer eigenen Schule in das Gebäude einziehen. Sie befürchten negative Auswirkungen auf das Wohl ihrer Kinder, was vom Kollegium der Berufsschule als Diffamierung empfunden wird. Die Diskussion zeigt, wie stark Ängste und Vorurteile in der Elternschaft ausgeprägt sein können. (Quelle: FAZ)

    Infobox: Der Streit um die Nutzung der Neuen Börse in Frankfurt verdeutlicht die Spannungen zwischen verschiedenen Schulformen und die Sorgen der Eltern um das Wohl ihrer Kinder.

    Säumige Eltern: Staat zahlt Rekordsumme an Unterhalt

    Immer mehr Eltern zahlen nach einer Trennung keinen Unterhalt für ihre Kinder, sodass der Staat einspringen muss. Im Jahr 2024 wurden 3,2 Milliarden Euro an Unterhaltsvorschuss ausgezahlt – ein absoluter Rekord. Im Jahr 2023 lag die Summe bei 2,7 Milliarden Euro, 2022 bei 2,5 Milliarden Euro. Noch 2015 zahlten die Behörden nur knapp 850 Millionen Euro aus. Von 2017 zu 2018 verdoppelte sich der Betrag von 1,1 auf 2,1 Milliarden Euro.

    Die Rückholquote der ausgezahlten Gelder bleibt niedrig: 2024 konnten nur 544,5 Millionen Euro, also 16,8 Prozent, von säumigen Eltern zurückgeholt werden. 2015 lag die Quote noch bei 23 Prozent. Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den höchsten Unterhaltsvorschüssen (770 Millionen Euro), gefolgt von Bayern (358 Millionen Euro), Niedersachsen (325 Millionen Euro) und Baden-Württemberg (280 Millionen Euro). Die geringsten Beträge werden in Thüringen (90 Millionen Euro), Bremen (50 Millionen Euro) und dem Saarland (40 Millionen Euro) ausgezahlt. Die Rückzahlmoral ist in Baden-Württemberg mit 20,6 Prozent am höchsten, in Bremen mit 10,4 Prozent am niedrigsten. Die Höhe des Unterhaltsvorschusses richtet sich nach dem Alter des Kindes: Bis zu 227 Euro monatlich für Kinder von 0 bis 5 Jahren, bis zu 299 Euro bis 11 Jahre und bis zu 394 Euro für Kinder von 12 bis 17 Jahren. (Quelle: BILD)

    Jahr Ausgezahlte Summe (Mrd. Euro) Rückholquote (%)
    2015 0,85 23
    2022 2,5 -
    2023 2,7 -
    2024 3,2 16,8

    Infobox: Die staatlichen Ausgaben für Unterhaltsvorschuss erreichen 2024 mit 3,2 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Die Rückholquote bleibt mit 16,8 Prozent niedrig.

    Oben-ohne-Eklat an der Adria: Eltern am Strand empört

    An einem der bekanntesten Strände Dalmatiens, dem großen Strand von Omiš, sorgte eine ausländische Touristin für Aufregung, als sie sich mitten am Tag oben ohne sonnte und am Strand entlangspazierte. Während Kinder im flachen Wasser spielten, reagierten die anwesenden Eltern empört und kommentierten die Situation sofort. Eine Mutter äußerte, dass sie nicht verstehe, wie jemand ein solches Verhalten an einem öffentlichen Strand voller Kinder für angemessen halten könne.

    Mehrere Eltern beschwerten sich bei den Rettungsschwimmern, doch diese konnten nicht eingreifen, da die gesetzlichen Bestimmungen zum Oben-ohne-Sonnen an öffentlichen Stränden in Kroatien nicht klar definiert sind. Nur wenige Städte wie Pula haben bisher Regelungen getroffen. Die Meinungen gehen auseinander: Während einige das Oben-ohne-Sonnen als natürlich empfinden, betonen andere die Notwendigkeit, Rücksicht auf Familien mit Kindern zu nehmen. (Quelle: Merkur)

    • Eltern empört über Oben-ohne-Sonnen am Familienstrand
    • Keine klare gesetzliche Regelung in Kroatien
    • Unterschiedliche Meinungen zwischen Touristen und Einheimischen

    Infobox: Der Vorfall am Strand von Omiš zeigt, wie unterschiedlich die Ansichten über Oben-ohne-Sonnen in Kroatien sind und wie sehr Familien auf Rücksichtnahme pochen.

    Eltern besorgt über Tagespflege in Schleswig-Holstein

    Im Kreis Plön in Schleswig-Holstein denken viele Tagespflegemütter und -väter ans Aufhören, was bei Eltern für großen Unmut sorgt. Sie fragen sich, wie die Betreuung ihrer Kinder künftig sichergestellt werden kann, wenn es die Tagespflege in der bisherigen Form nicht mehr gibt. Vor dem Kreishaus demonstrierten Kinder, Eltern sowie Tagespflegemütter und -väter gegen die Entscheidung des Kreises Plön.

    Die Unsicherheit über die Zukunft der Kindertagespflege führt dazu, dass Eltern mit Tränen in den Augen nach Hause gehen. Die Situation verdeutlicht die angespannte Lage in der Kinderbetreuung und die Sorgen der Familien um die Versorgung ihrer Kinder. (Quelle: Kieler Nachrichten)

    Infobox: Die drohende Schließung von Tagespflegeplätzen im Kreis Plön sorgt für große Unsicherheit und Proteste bei Eltern und Tagespflegekräften.

    Quellen:

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    Also ich les jetzt schon zum zweiten Mal, dass jemand hier meint, das wäre doch eh alles Zufall und nur Glück oder Pech. Aber nach dem Artikel kann man da ja schon sehen, dass es eben nicht ganz so einfach ist. Ich find’s ziemlich spannend, dass sogar bestimmte Gene mit reinspielen. Da hab ich vorher ehrlich gesagt nie drüber nachgedacht.
    Ich find das richtig interessant, was bei dem Thema „nur Jungs oder nur Mädchen“ so alles mit reinspielen soll. Und ehrlich gesagt, ich les hier in den Kommentaren auch immer wieder so Seitenaspekte, die in den Artikeln selbst kaum Platz bekommen. Deswegen will ich mal noch was anderes aufgreifen, was mir direkt aufgefallen ist: Die Forscher haben ja anscheinend hauptsächlich die Daten von weißen Krankenschwestern in den USA ausgewertet… Ich frag mich, wie sich das dann auf andere Leute übertragen lässt? Ich mein, die ganzen genetischen Sachen und auch der Lebensstil sind ja doch teils ganz unterschiedlich in anderen Ländern oder bei anderen Berufsgruppen. Hab selbst bei Freunden schon gemerkt, dass in manchen Familien irgendwie alle Tanten nur Mädchen haben und andere fast nur Jungs, aber ob das am Beruf oder an der Gegend liegt – schwer zu sagen, oder?

    Was ich auch spannend gefunden hätte: Im Artikel steht eigentlich nichts dazu, ob zum Beispiel Stress während der Schwangerschaft noch eine Rolle spielt oder wie viel die Ernährung wirklich ausmachen kann. Da hört man ja immer vieles – mal heißt es, viel Calcium gäb mehr Mädchen, mal genau das Gegenteil. Und gerade wenn man drei oder vier gleichgeschlechtliche Kinder hat, sucht man doch irgendwann nach „Erklärungen“, warum das so ist.

    Und dass es immer noch Eltern gibt, die nach drei Jungs oder drei Mädchen wirklich nochmal aufs „andere“ hoffen (kenne selbst ein paar, die dann irgendwann gesagt haben „jetzt reicht’s, wir probieren’s nochmal – vielleicht wird’s diesmal doch ein Mädchen!“), zeigt ja irgendwie auch, dass die meisten Leute denken: irgendwann muss doch mal das „anderes Geschlecht“ drankommen. Mit der Statistik in dem Artikel klingt das aber fast wie ein richtiger „Lauf“.

    Alles in allem find ich die Forschung spannend, aber so richtig endgültig aufgeklärt wird’s wohl nie. Vielleicht bleibt’s am Ende doch ein bisschen „Magie“.
    Also zu dem thema Obenober sonne find ich das krass dass jeder da so tut als wär das das totales tobu ist, weil meine tante hat das auch immer gemacht in Spanien und da hats garkeinen gestört und die kids ham halt wasser gespielt wie immer, glaub nich dass die davon kaputt gehn oder so, is doch bloß sonne und man sieht sowieso überall was im Fernsehn und so.
    Ohaaaa die Diskusion mit der Frau die Oben-ohne war, hab ich ja jetzt erst gelesen hier. Krass wie da alle direkt so rumstressen, is doch eigendlich urlaub und sonne, warum nciht einfach jeder lassen wie er/sie will? Is doch nicht als würde die Kinder gleich was schlimmes lernen, die sehen doch eh dauernd nackige sachen, liegts vllt nur an den Touris dass das jetzt so heftig diskutiert wird. In meinem letzten Urlaub gabs das stänidg und keiner hat was gesagt?
    also was ich garnicht verstehn kann wie da am strand sonee sache direkt so n drama gibt, war doch früher auch nie n problem wenn mal wer ohne oben lag, da sind alle total empfindlich jetz, in anderen ländern guckt kein mensch so komisch. ich mein die kinder gucken doch eh nich hin, und das gesetz gibts da ja auch nich wirklich also was sollen die rettungsschwimmer machen? find das alles bissl übertrieben ehrlich, leuft woanders doch auch normal ab.
    Ich find ja spannend, dass im Artikel steht, die Studie bezieht sich fast nur auf weiße Krankenschwestern aus den USA – das ist doch irgendwie ne recht eingeschränkte Gruppe. Könnt mir schon vorstellen, dass das bei anderen Ländern oder wenn man auch Väter mehr einbezieht nochmal ganz anders aussehen könnte. Wär interessant, ob da noch was zu erforscht wird.
    Also ich find das total übertrieben, wie sich manche Eltern am Strand über so was aufregen, die Kids kriegen doch eh meistens weniger mit als man denkt und in anderen Ländern ist das gar kein Thema.

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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
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