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    DLRG warnt: Eltern müssen beim Baden wachsam sein, um Ertrinkungsunfälle zu vermeiden

    27.05.2026 50 mal gelesen 2 Kommentare

    Gefahr des Ertrinkens – Eltern müssen immer wachsam bleiben

    Die Badesaison hat begonnen und mit ihr steigt die Gefahr des Ertrinkens, insbesondere für Kinder. Ein kürzliches Ereignis am Pfingstwochenende, bei dem deutschlandweit mindestens sechs Menschen, darunter ein vierjähriger Junge aus Ludwigshafen, bei Badeunfällen ums Leben kamen, verdeutlicht die Dringlichkeit, mit der Eltern ihre Aufsichtspflicht ernst nehmen müssen. Marco Vogt von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) betont, dass Eltern nicht davon ausgehen sollten, dass die Badeaufsicht ihr Kind jederzeit im Blick haben kann, besonders in stark frequentierten Schwimmbädern.

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    Die DLRG empfiehlt, dass Kinder, die nicht schwimmen können, durchgehend von ihren Eltern beaufsichtigt werden sollten, auch wenn sie Schwimmhilfen tragen. Vogt rät dazu, Schwimmwesten zu verwenden, da Schwimmflügel nicht ausreichend Schutz bieten. Zudem sollten Kinder in einem gesicherten Raum, wie einem Schwimmbecken, das Schwimmen lernen, anstatt in offenen Gewässern wie Seen oder Flüssen.

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    „Die Aufsichtspflicht liegt auch im Schwimmbad bei den Eltern“, sagt Marco Vogt.

    Zusammenfassung: Eltern müssen ihre Kinder beim Baden stets im Auge behalten, um Ertrinkungsunfälle zu vermeiden. Schwimmwesten sind sicherer als Schwimmflügel, und das Schwimmen sollte in gesicherten Becken erlernt werden.

    Eltern: Wir waren für unsere Kinder da. Jetzt schämen wir uns für sie

    In einem aufschlussreichen Artikel äußert die Autorin Julia Peirano, dass viele Eltern, die einst stolz auf ihre Erziehung waren, nun mit Scham auf das Verhalten ihrer erwachsenen Kinder blicken. Sie beschreibt, wie die elterlichen Erwartungen und die Realität der Kinder oft nicht übereinstimmen, was zu einem Gefühl der Enttäuschung führt. Peirano hebt hervor, dass die Herausforderungen, mit denen die Generation Z konfrontiert ist, nicht nur von den Eltern, sondern auch von der Gesellschaft als Ganzes beeinflusst werden.

    Die Autorin fordert eine Reflexion über die elterlichen Werte und die Art und Weise, wie diese an die Kinder weitergegeben werden. Sie betont, dass es wichtig ist, den Druck von den Kindern zu nehmen und ihnen Raum für ihre eigene Entwicklung zu geben, ohne sie ständig mit den Erwartungen der Eltern zu konfrontieren.

    „Wir waren tolle Eltern – jetzt schämen wir uns für die erwachsenen Kinder“, sagt Julia Peirano.

    Zusammenfassung: Eltern sollten ihre Erwartungen an die Kinder überdenken und ihnen Raum für eigene Entwicklungen geben, um Scham und Enttäuschung zu vermeiden.

    „Dümmer“ als vorherige Generationen – der beunruhigende Verfall in der Gen Z

    Ein US-Neurowissenschaftler warnt, dass die Generation Z die erste Generation der modernen Geschichte sei, deren kognitive Fähigkeiten hinter die ihrer Vorgänger zurückfallen. Diese alarmierenden Befunde werfen Fragen zur Bildung und zur geistigen Gesundheit der jungen Generation auf. Forscher stellen fest, dass die ständige Nutzung von Smartphones und sozialen Medien möglicherweise zu einem Rückgang der kognitiven Fähigkeiten beiträgt.

    Zusätzlich wird auf das steigende Risiko von Alzheimer und anderen neurologischen Erkrankungen hingewiesen, was die Dringlichkeit unterstreicht, die geistige Gesundheit der Generation Z ernst zu nehmen. Die Gesellschaft ist gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um die kognitive Entwicklung junger Menschen zu fördern und zu unterstützen.

    „Die Gen Z ist die erste Generation, deren kognitive Fähigkeiten hinter die der Vorgänger zurückfallen“, warnt der Neurowissenschaftler.

    Zusammenfassung: Die Generation Z zeigt besorgniserregende Rückgänge in kognitiven Fähigkeiten, was auf den Einfluss von Technologie und sozialen Medien zurückgeführt wird. Es besteht ein dringender Bedarf an Maßnahmen zur Förderung der geistigen Gesundheit.

    Nach 6 Badetoten am Wochenende: DLRG warnt Eltern vor tödlichen Sekunden

    Nach den tragischen Badeunfällen am Pfingstwochenende, bei denen sechs Menschen starben, appelliert die DLRG eindringlich an Eltern, die Bade-Regeln ernst zu nehmen. Die Organisation betont, dass bereits wenige Sekunden der Unachtsamkeit fatale Folgen haben können. Eltern sollten sich bewusst sein, dass die Aufsichtspflicht nicht nur eine Empfehlung, sondern eine Notwendigkeit ist, um das Leben ihrer Kinder zu schützen.

    Die DLRG fordert dazu auf, die Gefahren des Wassers nicht zu unterschätzen und stets wachsam zu sein, insbesondere in überfüllten Schwimmbädern, wo die Sicht auf die Kinder stark eingeschränkt sein kann. Die Organisation bietet auch Schulungen und Informationen an, um Eltern und Schwimmer über die Risiken aufzuklären.

    „Die DLRG appelliert an Eltern und Schwimmer, Bade-Regeln ernst zu nehmen“, heißt es in der Mitteilung.

    Zusammenfassung: Die DLRG warnt nach den Badeunfällen eindringlich vor den Gefahren des Wassers und fordert Eltern auf, ihre Aufsichtspflicht ernst zu nehmen, um tragische Unfälle zu vermeiden.

    Überehrgeiz beim Sport: Das sollten Eltern ihren Kindern lieber nicht sagen

    Im Kinder- und Jugendsport kann übermäßiger Ehrgeiz von Eltern zu Druck auf die Kinder führen. Joscha Balle, Mitgründer der Plattform "Advance Football", erklärt, dass Eltern oft die Erwartungen an ihre Kinder zu hoch setzen, was zu Stress und Unzufriedenheit führen kann. Er rät dazu, den Fokus auf den Spaß am Spiel zu legen, anstatt die Leistung zu überbewerten.

    Eltern sollten sich bewusst sein, dass die Rückfahrt nach einem Spiel oft die schlimmsten Minuten für die Kinder sind, wenn sie sofort mit Kritik konfrontiert werden. Stattdessen sollten Eltern Fragen stellen wie „Hat es Spaß gemacht?“ und den Kindern Raum geben, ihre eigenen Erfahrungen zu teilen.

    „Das Wichtigste ist, hattest du Spaß heute?“, empfiehlt Balle.

    Zusammenfassung: Eltern sollten den Druck auf ihre Kinder im Sport reduzieren und den Fokus auf den Spaß legen, um eine positive Erfahrung zu gewährleisten.

    Eröffnung von Schule im Südosten verzögert sich erneut – Eltern sind sauer

    Die Eröffnung einer neuen Schule im Südosten Berlins verzögert sich erneut, was bei den betroffenen Eltern für Unmut sorgt. Die Verzögerungen haben bereits zu einer angespannten Situation geführt, da viele Familien auf die Fertigstellung der Schule angewiesen sind. Eltern äußern ihre Frustration über die mangelnde Kommunikation und die unklare Zeitplanung der zuständigen Behörden.

    Die Verzögerungen haben nicht nur Auswirkungen auf die Schüler, die auf einen Schulplatz warten, sondern auch auf die gesamte Nachbarschaft, die auf eine Verbesserung der Bildungsinfrastruktur hofft. Die Eltern fordern von den Verantwortlichen eine klare Stellungnahme und einen konkreten Zeitrahmen für die Eröffnung der Schule.

    „Die Eltern sind sauer über die ständigen Verzögerungen“, wird in Berichten zitiert.

    Zusammenfassung: Die erneute Verzögerung der Schulöffnung im Südosten Berlins sorgt für Unmut unter den Eltern, die eine klare Kommunikation und einen Zeitrahmen fordern.

    Quellen:

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    Wow, ich muss sagen das is echt mal ein wichtiges Thema! Ich hab auch Kinder und man denkt oft, dass man ja alles im Griff hat beim Baden. Aber nach dem, was die DLRG da sagt, ist es echt erschreckend wie schnell was passieren kann. Ich hab mal gehört, dass selbst ein kurzer Moment der Ablenkung dazu führen kann, dass man das Kind verliert aus dem Augenwinkel. Das kann einen echt kalt erwischen, man könnte denken, dass die Schwimmhilfen ja schon sicher sind, aber diesen Schwimmwesten sind wohl doch besser, das wusste ich gar nicht!

    Und das mit dem Schwimmenlernen in sicheren Becken ist ein richtig guter Punkt. Ich habe meine Kinder immer im See schwimmen lassen, weil ich das für natürlicher gehalten habe, aber man kann echt nicht auf die Gefahren herunterspielen, vor allem wenn man sieht was am Pfingstwochenende passiert ist. Es lässt mich echt erschauern, solche Geschichten sind einfach schrecklich. Und die Autor:innen des anderen Artikels über Eltern die sich für ihre Kinder schämen, das is ja auch so ein Ding. Ich frag mich ob man noch was tun kann, damit es nicht so weit kommt. Betrifft ja auch das Vertrauen, das man in seine Erziehung steckt.

    Ich habe jetzt irgendwie das Gefühl, dass die heutige Elterngeneration einfach mega unter Druck steht. Man will alles richtig machen, aber die Welt ist einfach ganz anders als als früher. Es macht auch mich manchmal traurig zu sehen, wie Kinder überfordert werden, dass die Eltern immer mehr Erwartungen an sie stellen. Ich nehme mir gerade die Aussagen von Joscha zu Herzen, das einfach wieder mehr um den Spaß gehen müsste. Sieht man die Kids manchmal auf den Fußballplätzen, ja da läuft das irgendwie oft alles nur noch um die Leistung und nicht mehr um den Spaß.

    Und hey was das mit den Schulen angeht – das kann echt nicht sein, dass die immer wieder Verspätung haben! Ich wäre auch sauer, wenn ich alles so geplant hätte und dann kommt da nix. Die Kinder leiden wirklich drunter und die Eltern auch, wenn sie einfach keine Infos kriegen. Es'll be like, man hat nicht mal ne Chance ein bisschen was im Voraus zu planen!

    Naja, ich wollte einfach mal meine Gedanken teilen! Es is echt viel zu beachten bei diesen ganzen Themen, aber ich hoffe, die Message kommt an und mehr Eltern denken drüber nach!
    Toller Kommentar! Ich finde auch, dass die DLRG absolut recht hat mit der Warnung. Gerade in gut besuchten Schwimmbädern kann es echt schnell gehen und ein kurzer Blick in die falsche Richtung kann fatal sein. Und die Sache mit den Schwimmwesten ist schon lange überfällig – das denken viele nicht und setzen trotzdem auf die weniger sicheren Schwimmhilfen. Wir müssen einfach alle wachsam bleiben!

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    Belastbarkeit 22 kg
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    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
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    Kinderwagen Typ Buggy
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    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
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    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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