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    Eltern beim Vornamen: Respektlos oder Ausdruck neuer Familienkultur?

    06.02.2026 52 mal gelesen 2 Kommentare

    Kinder nennen Eltern beim Vornamen: Respektlos oder normal?

    Eine Umfrage von 20 Minuten zeigt, dass die Mehrheit der jungen Menschen in der Schweiz weiterhin die traditionellen Anredeformen wie Mami und Papi bevorzugt. Experten wie Daniel Perrin, Professor für Angewandte Linguistik, erklären, dass sich die Anredeformen über die Jahrhunderte verändert haben und weniger Distanz zwischen Eltern und Kindern besteht. Die Verwendung des Vornamens bleibt jedoch eher selten, was durch eine sprachwissenschaftliche Untersuchung der Universität Freiburg bestätigt wird.

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    „Nennt man seine Eltern beim Vornamen, akzeptiert man irgendwie nicht, dass es die eigenen Eltern sind“, meint Noa (23).

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anredeformen innerhalb von Familien vielfältiger geworden sind, jedoch viele junge Menschen das Nennen der Eltern beim Vornamen als respektlos empfinden.

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    Eltern schenken der Tochter Festnetztelefon – und erleben schöne Überraschung

    Eine Familie aus Northbrook, Illinois, hat ihren Kindern zu Weihnachten Festnetztelefone geschenkt, um sie vor übermäßiger Smartphone-Nutzung zu schützen. Das Video ihrer Tochter Maddie, die das Festnetztelefon ausprobiert, wurde auf TikTok über drei Millionen Mal angesehen. Die Eltern haben sich bewusst für diese Lösung entschieden, um ihren Kindern eine bildschirmfreie Kommunikation zu ermöglichen.

    Die McAlarneys sind Teil der „Wait Until 8th“-Bewegung, die darauf abzielt, Kindern erst ab der achten Klasse Smartphones zu geben. Meg Kate McAlarney erklärt, dass es wichtig sei, den Kindern echte Gespräche zu ermöglichen, bevor sie den Ablenkungen durch Bildschirme ausgesetzt werden.

    Insgesamt zeigt die Resonanz auf das TikTok-Video, dass viele Eltern ähnliche nostalgische Gefühle teilen und die Idee, Kinder vor den Risiken von Smartphones zu schützen, unterstützen.

    Unfall mit radelndem Kind: Urteil entlastet Eltern bei Fahrradunfällen mit Kindern

    Ein Urteil des Landgerichts Karlsruhe hat entschieden, dass Eltern nicht automatisch für Unfälle verantwortlich sind, die ihre Kinder beim Radfahren verursachen. Im konkreten Fall hatte ein fünfjähriger Junge beim Radfahren einen Unfall verursacht, und das Gericht stellte fest, dass die Eltern nicht in der Lage sein müssen, ihre Kinder ständig im Blick zu haben. Es wurde als ausreichend erachtet, das Kind in kürzeren Abständen zu beaufsichtigen.

    Das Gericht entschied, dass es sich um ein sogenanntes Augenblicksversagen handelte, das auch bei engerer Aufsicht nicht hätte verhindert werden können. Dies stellt einen wichtigen Präzedenzfall für ähnliche Fälle dar.

    Großglockner-Drama: Frau erfror allein am Gipfel – Eltern nehmen angeklagten Freund in Schutz

    Im Fall einer Frau, die am Großen Glockner erfror, äußern sich die Eltern der Verstorbenen und nehmen den angeklagten Freund in Schutz. Der Prozess gegen den Mann beginnt am 19. Februar, und ihm werden mehrere Vorwürfe gemacht, darunter grob fahrlässige Tötung. Die Staatsanwaltschaft sieht ihn als verantwortlich für das Todesdrama, da er seine Partnerin in einer kritischen Situation allein ließ.

    Die Eltern der verstorbenen Frau betonen, dass ihre Tochter die Bergtouren geliebt habe und stets selbst entscheiden konnte, ob sie an solchen Unternehmungen teilnehmen möchte. Dies wirft Fragen zur Verantwortung und Entscheidungsfreiheit in gefährlichen Situationen auf.

    Bildungsministerin betont Wahlrecht der Eltern von Förderschülern

    In Mecklenburg-Vorpommern bleibt das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern von Förderschülern bestehen. Bildungsministerin Simone Oldenburg hat zugesichert, dass es auch in Zukunft separate Förderklassen für lernschwache Schüler geben wird. Dies geschieht im Rahmen einer Neuausrichtung der Inklusionsstrategie, die auf die Bedürfnisse der Eltern und Schüler eingeht.

    Aktuell lernen über 3.300 Kinder an Förderschulen, und die Ministerin plant, diese bis 2035 als eigenständige Einrichtungen zu erhalten. Die Entscheidung, ob Kinder in Regelklassen oder Förderschulen unterrichtet werden, bleibt den Eltern überlassen.

    „Durchwachsenes Bild“: Eltern kritisieren Distanzunterricht in Bremen

    Der Zentralelternbeirat Bremen hat ein durchwachsenes Bild des Distanzunterrichts in den Schulen des Landes gezeichnet. In einigen Fällen findet gar kein Unterricht statt, während in anderen die Umsetzung gut funktioniert. Die Bildungsbehörde hat erklärt, dass es nach der Corona-Pandemie keinen Distanzunterricht mehr gegeben habe und die Durchführung neu eingeübt werden müsse.

    Die Eltern erwarten flächendeckend hochwertigen Ersatzunterricht, wenn der Präsenzunterricht ausfällt. Dies zeigt die Herausforderungen, mit denen Schulen und Eltern in der aktuellen Situation konfrontiert sind.

    Quellen:

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    Ich finde das Thema echt interessant! Ich selbst bin aufgewachsen, in einer Familie, wo wir immer Mami und Papi gesagt haben. Das war einfach so die Tradition, und ich fand es auch irgendwie schön, dass das eine besondere Verbindung zwischen uns war. Wenn ich jetzt aber sehe, wie viele Leute ihre Eltern mit Vornamen anreden, frag ich mich auch, ob ich das vielleicht auch mal ausprobieren sollte. Wenn man darüber nachdenkt, stellt sich mir die Frage, ob das wirklich respektlos ist oder einfach nur ein Zeichen dafür, dass sich die Zeiten geändert haben. Klar, wie Noa sagt, man akzeptiert damit nicht so wirklich die Rolle der Eltern, aber kann das nicht auch einfach eine andere Art von Nähe und Vertrautheit bedeuten? Ich denke, das ist wirklich eine Frage der Perspektive.

    Zu dem Thema mit den Festnetztelefonen muss ich sagen: Wie cool! Das ist eine richtig gute Idee. Ich meine, Smartphones sind echt praktisch, aber manchmal vergisst man, wie schön echte Gespräche sind, die nicht in einem Chatverlauf enden. Ich könnte mir vorstellen, dass es für die Kids auch eine Art Nostalgie mitbringt, sowas wie "früher haben wir so telefoniert". Das würden sie heutzutage gar nicht mehr kennen!

    Und das Urteil beim Radfahren finde ich auch spannend. Es ist eine Erleichterung, zu wissen, dass Eltern nicht immer für alles verantwortlich gemacht werden können. Klar, Sicherheit ist wichtig, aber Kinder müssen auch mal Fehler machen dürfen, damit sie lernen können. Das Gerichts Urteil ist da echt ein Schritt in die richtige Richtung.

    Die Themen mit dem Distanzunterricht sind echt ein Hammer, vor allem in dieser Pandemie-Zeit. Ich kann verstehen, dass die Eltern sich eine bessere Umsetzung wünschen. Es ist ja nicht leicht, damit umzugehen, wenn die Schulen nicht richtig auf den neuen Modus umschalten können. Aber ich denke, man sollte auch etwas Geduld mitbringen. Die Lehrer versuchen ihr Bestes, auch wenn es nicht perfekt ist.

    Insgesamt ist das hier ein echt spannender Artikel mit vielen verschiedenen Meinungen und Perspektiven. Ich bin gespannt, wie sich das alles weiter entwickelt!
    Also, was das mit den Eltern beim Vornamen angeht, kann ich echt die Meinungen nachvollziehen. Ich find’s spannend, dass gerade die jungen Leute oft noch bei den traditionellen Anredeformen bleiben, während die älteren Generationen vielleicht schon eher dazu neigen, den Vornamen zu verwenden. Irgendwie zeigt das auch, wie viel Respekt und Nähe in der familiären Beziehung miteinander verbunden sind. Ich finde, das könnte auch kulturell ganz unterschiedlich gesehen werden. Bei uns in der Familie war das nie ein Thema; es war einfach klar, dass wir Mami und Papi sagen. Ist aber vielleicht ein bisschen von der Region abhängig?

    Zu dem Bereich mit den Festnetztelefonen, wow, das finde ich aber echt cool! Ich hätte nie gedacht, dass das so ein Hit bei den Kids sein könnte. Es wäre echt mal an der Zeit, den jungen Leuten zu zeigen, wie schön echte Gespräche sind, anstatt immer nur über Bildschirme zu kommunizieren. Mich erinnert das an die Zeit, als ich als Kind auch stundenlang versucht habe, mit Freunden zu telefonieren und immer eine neue kreative Idee brauchte, um ans Telefon zu kommen, bevor meine Eltern mir das Handy gegeben haben. Nostalgie pur! Vielleicht setzen die Eltern da einen Trend, den sich andere Eltern auch mal anschauen sollten. Geht es darum, den Kindern echte Kommunikation näher zu bringen? Jedenfalls finde ich die Idee großartig.

    Und das Urteil zum Thema Radfahren – ich finde, das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung! Oft werden Eltern einfach zu sehr unter Druck gesetzt, als wären sie für jeden Schritt ihrer Kinder verantwortlich. Natürlich muss man aufpassen, gerade bei kleinen Kindern. Aber Kinder müssen auch lernen, Verantwortung zu übernehmen, und ich glaube, dass man ihnen ein gewisses Maß an Freiheit lassen muss, um das zu tun. Ich hab als Kind auch so einige Fahrradunfälle gehabt, bei denen ich viel gelernt habe. Solange die Erwachsene aufpassen, ist es ein gutes Gleichgewicht zwischen Freiheit und Sicherheit.

    Der ganze Kram mit dem Distanzunterricht und den Herausforderungen, die sich daraus ergeben, ist auch so ein Ding. Ich habe da viel Verständnis für die Lehrer, die es ja auch nicht leicht haben, alles umzusetzen und sich an die neuen Bedingungen anzupassen. Aber ich verstehe auch die Eltern, die sich eine bessere Struktur und Organisation wünschen. Ich finde, wir müssen alle zusammenarbeiten, um die Bedingungen zu verbessern, und ein bisschen Geduld ist jetzt sicher notwendig. Es ist nicht einfach, aber ich glaube, dass wir gemeinsam über diese schwierigen Zeiten kommen können.

    Insgesamt finde ich, dass diese Diskussionen um die Anredeformen, die Nutzung von Smartphones und auch über das Bildungssystem zeigen, dass Familien heute einfach ganz anders mit Herausforderungen umgehen müssen, als es in der Vergangenheit der Fall war. Die Zeiten sind definitiv im Wandel und ich bin gespannt, wo das alles hinführt!

    Zusammenfassung des Artikels

    Eine Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der jungen Schweizer weiterhin traditionelle Anredeformen für Eltern bevorzugt, während das Nennen beim Vornamen als respektlos gilt. In weiteren Themen geht es um den Schutz von Kindern vor Smartphones und aktuelle Herausforderungen im Bildungsbereich.


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    Kinderwagen TypKombikinderwagen
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    Cosatto Giggle

    Kinderwagen
    Kinderwagen TypKombikinderwagen
    Belastbarkeitbis 18 kg
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    RäderGummiräder
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    Belastbarkeit22 Kg
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    Kinderwagen TypKombikinderwagen
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