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    Caritas bietet kostenlose Beratung für Eltern vor dem Halbjahreszeugnis an

    05.02.2026 145 mal gelesen 4 Kommentare

    Caritas bietet Beratung an: Wenn das Halbjahreszeugnis Eltern Kopfzerbrechen bereitet

    In Geldern steigt die Anspannung in vielen Familien, da das erste Schulhalbjahr endet und die Zeugnisse anstehen. Die Caritas bietet kostenlose Beratungen für Familien an, um Eltern und Kindern in dieser herausfordernden Zeit zu helfen. Julia Althoff und Janine Wolf von der Familien- und Erziehungsberatung der Caritas betonen, dass die Entwicklung zum Schulkind weit mehr umfasst als nur gute Noten. Es geht um Fähigkeiten wie Selbstorganisation, Konzentration und Verantwortungsgefühl, die sich unterschiedlich schnell entwickeln.

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    Die Beraterinnen raten Eltern, eine klare Haltung einzunehmen und ständige Diskussionen über den Sinn von Hausaufgaben zu vermeiden, da diese oft zu Frustration führen. Stattdessen sollten feste Abläufe und spielerische Elemente in den Alltag integriert werden, um den Druck zu mindern. Bei anhaltenden Schwierigkeiten können die Beratungsstellen in Geldern, Kevelaer und Straelen persönliche Unterstützung anbieten.

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    „Routinen geben Sicherheit“, betonen die beiden Fachkräfte.

    Zusammenfassung: Die Caritas in Geldern bietet Unterstützung für Eltern, die sich wegen der Halbjahreszeugnisse Sorgen machen. Klare Strukturen und spielerische Ansätze können helfen, den Druck zu reduzieren.

    Eltern schenken der Tochter Festnetztelefon – und erleben schöne Überraschung

    Eine Familie aus Northbrook, Illinois, hat eine kreative Lösung gefunden, um ihre Tochter vor übermäßiger Smartphone-Nutzung zu schützen: Sie schenkten ihr ein Festnetztelefon. Dieses sogenannte „Tin Can“-Telefon erlaubt nur Anrufe von vorher genehmigten Kontakten und hat sich als großer Hit auf TikTok erwiesen, wo das Video der Tochter über drei Millionen Aufrufe erzielte.

    Die Eltern, die Teil der „Wait Until 8th“-Bewegung sind, haben sich verpflichtet, ihren Kindern erst ab der achten Klasse Smartphones zu geben. Sie betonen, dass es wichtig ist, den Kindern echte Gespräche zu ermöglichen, bevor sie mit den Ablenkungen von Bildschirmen konfrontiert werden. Die Resonanz auf das Video zeigt, dass viele Eltern ähnliche nostalgische Gefühle teilen und den Druck, ihren Kindern Geräte zu geben, kritisch hinterfragen.

    „Es herrscht enormer Druck, Kindern Geräte zu geben“, sagt Meg Kate McAlarney.

    Zusammenfassung: Eine amerikanische Familie hat ihrer Tochter ein Festnetztelefon geschenkt, um sie vor Smartphones zu schützen. Die Idee hat auf TikTok große Aufmerksamkeit erregt und zeigt, dass viele Eltern ähnliche Ansichten teilen.

    Krankes Kind, na und? Warum Eltern das gelassen nehmen sollten

    In einem Artikel wird thematisiert, wie Eltern oft in Panik geraten, wenn ihre Kinder krank sind, obwohl viele Erkrankungen harmlos sind. Die Autorin beschreibt, dass die Angst vor Krankheiten oft mehr mit der Organisation des Alltags zu tun hat als mit der Gesundheit des Kindes. Eltern fühlen sich unter Druck, ihre Termine einzuhalten und haben oft das Gefühl, dass ein krankes Kind ihre Pläne stört.

    Die Autorin ermutigt Eltern, die Krankheitszeiten als Gelegenheit zur Entschleunigung zu sehen und die Zeit mit ihren Kindern zu genießen. Sie hebt hervor, dass es wichtig ist, die Krankheit als natürlichen Teil des Aufwachsens zu akzeptieren und sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen unter Druck setzen zu lassen.

    „Kranksein gehört zum Kind dazu wie seine Liebe für Nudeln mit Soße“, so die Autorin.

    Zusammenfassung: Der Artikel ermutigt Eltern, gelassen mit Krankheiten ihrer Kinder umzugehen und diese Zeiten als wertvolle Momente der Entschleunigung zu betrachten.

    Streikwelle trifft heute Kitas und Schulen in OWL: Was Eltern wissen müssen

    Am 5. Februar 2026 rufen die Gewerkschaften GEW und Verdi zu Warnstreiks auf, die Schulen, Kitas und Universitäten in Ostwestfalen-Lippe betreffen werden. Eltern sollten sich auf mögliche Einschränkungen im Bildungsbereich einstellen und gegebenenfalls alternative Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder organisieren.

    Die Streiks sind Teil eines größeren Tarifkonflikts, der die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst betrifft. Eltern sind aufgerufen, sich über die Entwicklungen zu informieren und sich auf mögliche Änderungen im Schulbetrieb vorzubereiten.

    „Die Gewerkschaften rufen zu Warnstreiks auf“, heißt es in der Mitteilung.

    Zusammenfassung: Am 5. Februar 2026 finden in Ostwestfalen-Lippe Warnstreiks statt, die Schulen und Kitas betreffen. Eltern sollten sich auf mögliche Änderungen im Schulbetrieb einstellen.

    „Huckepack-Wette“ vor Schule in Hannover: Eltern fassungslos über Reaktion von Stadt und Polizei

    In Hannover sorgt ein Vorfall um einen 75-jährigen Mann, der Schüler angesprochen haben soll, für Aufregung unter den Eltern. Die Stadt hat ihm ein Hausverbot an allen Schulen erteilt, jedoch erst ein Jahr nach den ersten Hinweisen. Eltern sind fassungslos über die Untätigkeit von Stadt und Polizei und fragen sich, wie es zu dieser Verzögerung kommen konnte.

    Die Situation hat zu einer breiten Diskussion über die Sicherheit von Kindern in Schulen geführt. Eltern fordern schnellere und entschlossenere Maßnahmen, um die Sicherheit ihrer Kinder zu gewährleisten.

    „Wie konnte das passieren?“, fragen besorgte Eltern.

    Zusammenfassung: In Hannover gibt es Besorgnis über die Sicherheit von Schülern, nachdem ein Mann, der Kinder angesprochen hat, erst spät mit einem Hausverbot belegt wurde. Eltern fordern schnellere Maßnahmen.

    Eltern-Wissenscheck: 15 überraschende Fragen, die selbst erfahrene Mütter und Väter zum Grübeln bringen

    Ein Artikel auf familie.de stellt 15 Fragen, die selbst erfahrene Eltern zum Nachdenken anregen. Diese Fragen sollen dazu dienen, das Wissen und die Erfahrungen von Eltern zu testen und sie dazu zu bringen, über ihre Erziehungsmethoden nachzudenken.

    Die Fragen reichen von alltäglichen Erziehungsfragen bis hin zu tiefergehenden Themen, die das Verständnis von Eltern für die Herausforderungen des Elternseins auf die Probe stellen. Der Artikel ermutigt Eltern, sich mit anderen auszutauschen und ihre Ansichten zu hinterfragen.

    „Auf gehts!“, heißt es im Artikel.

    Zusammenfassung: Der Artikel auf familie.de stellt 15 Fragen, die Eltern zum Nachdenken anregen und sie dazu ermutigen, ihre Erziehungsmethoden zu reflektieren.

    Quellen:

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    Super, dass die Caritas in Geldern diese Beratungen anbietet! Ich finde es echt wichtig, dass Eltern in dieser Stressphase Unterstützung bekommen. Bei uns standen die Zeugnisse immer unter einem riesigen Druck – nicht nur für die Kinder, sondern auch für uns Eltern. Ich erinnere mich an mein eigenes Schulzeit-Drama, als jeder Test und jede Note gefühlt das Ende der Welt bedeuteten. Klar, gute Noten sind wichtig, aber das Wohlbefinden der Kinder sollte noch mehr im Fokus stehen, wie auch die Beraterinnen erwähnt haben.

    Und die Sache mit den Routinen? Darüber könnte ich ganze Romane schreiben! Bei uns zu Hause hat es wirklich geholfen, feste Abläufe einzubauen. Das macht den Kids den Alltag irgendwie leichter und weniger chaotisch, besonders wenn sie anfangen können, ihre Sachen selbst zu organisieren.

    Zu dem Kommentar über das Festnetztelefon – was für eine geniale Idee! Ich finde es toll, dass die Eltern da so kreativ sind, um ihre Tochter vor dem ganzen Smartphone-Kram zu schützen. Manchmal denke ich, dass das Familienleben mit echten Gesprächen viel mehr wert ist als ständige Bildschirmzeit.

    Die Panik, wenn das Kind mal krank ist, kenne ich nur zu gut. Man macht sich gleich Gedanken um alles Mögliche – die Schule, Termine und natürlich, ob man als Eltern alles richtig macht. Die Autorin hat da einfach recht, man sollte diese Krankheitszeiten auch mal als Geschenk sehen, um runterzukommen und die Zeit mit den Kindern zu genießen. Manchmal ist weniger einfach mehr!

    Bin mal gespannt, wie die Streikwelle sich auf die Kitas und Schulen auswirken wird. Ich hoffe, da gibt’s nicht zu viel Hektik und die Kinder kommen gut damit klar. In solchen Zeiten ist es echt wichtig, als Eltern zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen!

    Jedenfalls freue ich mich schon auf die nächsten Artikel und die spannenden Diskussionen hier!
    Puh, dieser Artikel trifft echt einen Nerv bei mir! Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als das Halbjahreszeugnis vor der Tür stand und ich bei meinen Kids auch oft Anspannung gespürt habe. Gerade das Thema mit den Routinen ist echt wichtig. Ich finde, das gibt den Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Struktur im Alltag. Wir haben bei uns auch feste Abläufe eingeführt, und seitdem läuft vieles reibungsloser!

    Was ich beim Kommentar zu den Eltern mit dem Festnetztelefon mega interessant fand, ist die ganze Diskussion um diese digitale Ablenkung. In der heutigen Zeit habe ich das Gefühl, dass viele Eltern überfordert sind mit den Möglichkeiten, die Smartphones bieten. Ich meine, klar ist es wichtig, die Kinder vor zu viel Bildschirmzeit zu schützen, aber ich frage mich auch, wie das in Zukunft weitergeht. Irgendwann müssen sie ja auch lernen, mit den modernen Technologien umzugehen. Ist vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt, die Kids noch voll davon fernzuhalten, oder?

    Übrigens, das Thema „krankes Kind“ ist echt ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite verstehe ich total, was die Autorin meint, aber wie oft schwingt da auch das schlechte Gewissen der Eltern mit? Ich denke, viele machen sich Sorgen, ob die Kinder gut versorgt sind, oder noch schlimmer – ob sie den Anschluss in der Schule nicht verpassen. Da kommt es auch echt darauf an, wie die Schule damit umgeht. Vielleicht sollten Schulen auch mehr Rücksicht darauf nehmen, dass Kinder krank sein dürfen, ohne gleich einen riesen Aufstand zu machen.

    Ach ja, und die Streikwelle! Da bin ich mal gespannt, wie die Eltern und Kinder darauf reagieren werden. Ich hoffe wirklich, dass die Situation schnell entschärft werden kann, denn ich will nicht, dass die Kinder und ihre Bildung darunter leiden. Wir Eltern haben ja auch nicht immer Einfluss darauf und stehen dann ratlos da. Es ist echt ein schmaler Grat, den wir da alle gehen müssen!

    Insgesamt ist das eine spannende Zeit, und ich freue mich schon auf den nächsten Artikel und die ganzen unterschiedlichen Perspektiven, die hier kommen werden!
    Also, ich muss sagen, dass ich den Ansatz der Caritas echt super finde! Es ist so wichtig, gerade in diesen stressigen Schulzeiten Unterstützung für Eltern anzubieten. Bei uns war das auch immer ein großes Thema, besonders wenn die Zeugnisse anstanden. Ich kann das Schreiben über die Drucksituation total nachvollziehen! Bilden sich die Kinder nicht auch in den stressigen Phasen weiter? Ich finde, die Entwicklung zu einem selbstständigen Schüler sollte mehr Gewicht haben als nur die Noten.

    Die Sache mit den Routinen, die die Beraterinnen angesprochen haben, ist wirklich Gold wert! Wir haben bei uns zu Hause angefangen, jeden Abend eine feste Zeit für Hausaufgaben und danach für Spielzeit festzulegen. Es hat nicht nur den Kids geholfen, sondern uns Eltern auch! Ich habe das Gefühl, dass das Chaos ein bisschen weniger geworden ist und die Kinder das neue Gefühl von Struktur gut annehmen.

    Jetzt zu dem Kommentar über das Festnetztelefon – einfach klasse! Die Vorstellung, dass die Kinder zuerst mit einem "richtigen" Telefon kommunizieren, bevor sie mobil werden, finde ich großartig. Es ist echt ein schönes Konzept. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir als Kinder am Telefon gesessen haben und einfach mit Freunden geredet haben, während die Welt um uns herum verschwommen ist. Die Kreativität der Eltern finde ich wirklich inspirierend, wenn sie versuchen, ihren Kids die Herausforderungen der Technologie zu erleichtern.

    Und ja, das Thema Kranksein, uff. Ich kann ebenfalls ein Lied davon singen! Man macht sich sofort Sorgen über die Schule, Termine und fühlt sich als würde man versagen, weil das Kind nicht im Kindergarten ist. Wie die Autorin erwähnt hat, haben wir auch versucht, diese Momente als kleine Auszeiten zu nutzen. Mal runterkommen, mehr Zeit miteinander genießen und vor allem, auch mal den eigenen Kopf freizubekommen von dem ganzen Schulstress.

    Streiks in Kitas und Schulen – das wird ja ein Aufschrei! Ich bin auch gespannt, wie sich das auf die Betreuung auswirken wird. Es ist einfach wichtig, in solchen Zeiten zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen. Ich werde auf jeden Fall die Entwicklungen im Auge behalten, um vorbereitet zu sein.

    Die Diskussion um die Sicherheit der Kinder in Schulen ist ein ganz anderes Thema. Als ich die Nachrichten darüber gelesen habe, hat es mir echt den Atem geraubt. Ich finde es schockierend, dass solche Vorfälle so lange unbemerkt bleiben können! Unsere Kinder sollten sicher und ohne Angst lernen können. Es braucht schnelle Maßnahmen, das kann nicht sein, dass hier so lange gewartet wird.

    Na ja, ich freue mich jedenfalls schon auf die nächsten Artikel und Diskussionen hier. Es tut gut, sich mit anderen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen machen!
    Hey, also ich muss sagen dass ich das neue Angebot von der Caritas mega find! Es ist so wichtig wie die Eltern unterstütz werden, weil das mit den Zeugnissen echt viel Druck macht! Ich hab schon bei dem Artikel über das Festnetztelefon gelesen und find’s voll cool, dass die Eltern ihrer Tochter sowas geschenkt haben. Die Idee, um weniger Smartphone Kram zu haben, ist der Hammer! Jeder redet immer wieder über die negative seit von Handys und wenn ich ehrlich bin macht mich das schon bissl nachdenklich. Aber ich glaub nicht dass das für alle Kinder passt, manch einer muss vielleicht einfach sein eigenes Ding probieren, ne? Und die ganze Sache mit dem Gespräch, das ist so wichtig! Ich hab das Gefühl das man durch diese Erfindungen die echten Gespräche manchmal vergisst.

    Und zu den kranken Kindern — oh mein Gott, ich kann das so gut nachvollziehen. Man ist sofort in Panikmodus. Es ist wie ein gewisses Kindheitsdrama, das man immer mal wieder durchläuft! Ich selbst mach es viel zu oft, als ob alles andere zusammenbricht, wenn das Kind mal n bisschen schnupfen hat. Aber die Idee von der Autorin, das mal gelassener zu sehen leuchtet mir ein! Die Zeit mit den Kindern ist wirklich wertvoll, auch wenn sie grad nicht so gut drauf sind.

    Zur Streikwelle – boah, da bin ich mal gespannt! Ich hoffe das wird nicht zu chaotisch, aber manchmal glaube ich dass die Streiks auch n bisschen zum Nachdenken anregen können. Vielleicht bewirkt das, dass die Schulen endlich mal ein bisschen mehr Unterstützung bekommen, oder?

    Ich freu mich schon auf mehr Artikel hier! Es ist immer spannend zu lesen, was andere Eltern so erleben und wie sie damit umgehen!

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
    Preis Unbekannt
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
    Räder Gummi
    Sicherheitsmerkmale Verdeck
    Garantie
    Preis Keine Garantie
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 9.7 kg
    Räder Pneumatic
    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften
    Garantie 4 Jahre
    Preis 535,57 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 21,7 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
    Garantie 2 Jahre
    Preis 699,00 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14 Kg
    Räder Pannensichere-Gelräder
    Sicherheitsmerkmale R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat
    Garantie 2 Jahre
    Preis 339,99 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 12,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
    Preis 263,64 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 11,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale EN 1466
    Garantie 2 Jahre
    Preis 238,00 €
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    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder EVA, Kunststoff EVA Kugellager, Stoßdämpfer Gummi Pneumatic Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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