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Lehrermangel am Kamenzer Gymnasium: Eltern wenden sich mit offenem Brief an den Kultusminister
Am Lessing-Gymnasium Kamenz gibt es für sechs Klassenstufen noch keinen regulären Stundenplan. Der Elternrat hat deshalb einen fünfseitigen offenen Brief an Sachsens Kultusminister Clemens gesendet.
Die Eltern machen damit auf die Folgen des Lehrermangels aufmerksam. Für Schülerinnen und Schüler bedeutet die fehlende Planung, dass der reguläre Schulalltag weiterhin nicht vollständig feststeht.
„Immer noch kein Stundenplan“
Die Meldung veröffentlichte die Sächsische Zeitung.
Zusammenfassung: Am Lessing-Gymnasium Kamenz fehlt für sechs Klassenstufen ein regulärer Stundenplan. Der Elternrat fordert mit einem fünfseitigen offenen Brief Aufmerksamkeit vom sächsischen Kultusminister.
Thüringer Eltern und Schüler zweifeln vermehrt an der Schulpflicht
Die Thüringer Allgemeine berichtet über Thüringer Eltern und Schülerinnen und Schüler, die zunehmend an der Schulpflicht zweifeln. Der Beitrag ist unter dem Titel „Thüringer Eltern und Schüler zweifeln vermehrt an der Schulpflicht“ eingeordnet.
Im bereitgestellten Inhalt finden sich darüber hinaus vor allem Navigations- und Angebotsbereiche der Zeitung. Konkrete weitere Angaben zu den Gründen, zum Umfang oder zu einzelnen Fällen enthält der nutzbare Artikeltext nicht.
Zusammenfassung: Thema der Meldung sind wachsende Zweifel an der Schulpflicht in Thüringen. Weitere überprüfbare Einzelheiten gehen aus dem vorliegenden Inhalt nicht hervor.
Jake Reiner spricht erstmals im Fernsehen über den Verlust seiner Eltern
Jake Reiner, der Sohn des Regisseurs Rob Reiner und seiner Ehefrau Michele, hat erstmals seit dem gewaltsamen Tod seiner Eltern ein Fernsehinterview gegeben. Das Gespräch führte der Sender „ABC7“; STERN.de veröffentlichte den Bericht am 28. August 2026 um 12:08 Uhr.
„Es ist acht Monate her. Gleichzeitig fühlt es sich an wie acht Jahre. Und es fühlt sich an wie acht Minuten“, sagte der 34-Jährige. Seine Eltern waren Mitte Dezember vergangenen Jahres tot in ihrer Villa im Stadtteil Brentwood in Los Angeles entdeckt worden.
Sechs Stunden später wurde Jakes Bruder Nick Reiner nachts auf der Straße nahe einer Tankstelle festgenommen. Er steht unter Mordverdacht und plädierte im Februar auf „nicht schuldig“.
Jake berichtete, dass seine Schwester Romy ihm die Nachricht vom Tod des Vaters überbrachte. Sie habe zunächst angerufen, er sei nicht rangegangen; als sie sofort wieder anrief, habe er gewusst, dass etwas nicht stimme.
„Romy sagte mir, dass unser Vater tot sei, und dann sagte sie: Ich kann Mom nicht finden. Ich war sofort im Schockzustand.“
Über die Frage, ob ihn die Festnahme seines Bruders überrascht habe, wollte Jake Reiner nicht sprechen. Er sagte jedoch, er habe seine Eltern physisch verloren und danach sei Nick festgenommen worden; nun seien nur noch Romy und er übrig. Seitdem habe er nicht mit seinem Bruder gesprochen.
Den gewaltsamen Tod seiner Eltern werde er niemals verstehen, erklärte Jake. Er empfinde Wut darüber, wie unfair es gewesen sei und dass er keinen Einfluss auf das Geschehen gehabt habe.
Der nächste Gerichtstermin im Verfahren ist für Mitte September anberaumt. Im Falle einer Verurteilung droht Nick Reiner eine lebenslange Haft, möglicherweise sogar die Todesstrafe.
Rob Reiner war als Regisseur von „Harry und Sally“, „Misery“ und „Eine Frage der Ehre“ bekannt. Michele Reiner arbeitete als Fotografin und Filmproduzentin; das seit 1989 verheiratete Paar hatte die drei gemeinsamen Kinder Jake, Nick und Romy, außerdem adoptierte Rob Reiner die Tochter seiner ersten Ehefrau Penny Marshall.
Zusammenfassung: Jake Reiner schilderte in seinem ersten Fernsehinterview seit dem Tod seiner Eltern Schock, Wut und den schwierigen Umgang mit dem Verlust. Gegen seinen Bruder Nick Reiner, der auf „nicht schuldig“ plädierte, ist der nächste Gerichtstermin für Mitte September angesetzt.
Göttinger Verein unterstützt Eltern nach dem Verlust eines Sternenkindes
Wenn ein Kind vor, während oder nach der Geburt stirbt, stehen Eltern vor einem besonders schweren Schicksal. In Göttingen hilft ihnen dabei der Regenbogen-Gesprächskreis, der diese Unterstützung bereits seit 30 Jahren anbietet.
Der Verein richtet sich an trauernde Eltern und begleitet sie nach dem Verlust ihres Kindes. Das Thema wird vom GT/ET Göttinger Tageblatt – Eichsfelder Tageblatt unter dem Schwerpunkt „Sternenkinder in Göttingen“ aufgegriffen.
Der Bericht ordnet das Angebot in die Themenbereiche Göttingen, Geburt, Tod, Eltern und Medizin ein. Weitere konkrete Angaben zu den Treffen, den Verantwortlichen oder dem Umfang der Unterstützung enthält der bereitgestellte Inhalt nicht.
Zusammenfassung: Der Regenbogen-Gesprächskreis in Göttingen unterstützt Eltern nach dem Tod eines Kindes vor, während oder nach der Geburt. Das Angebot besteht laut Quelle seit 30 Jahren.
Fünf Tipps für Kinder mit Angst vor der Einschulung
Die Einschulung bedeutet für Kinder einen neuen Lebensabschnitt und kann neben Aufregung auch Sorgen auslösen. RP Online berichtet, dass eine Familientherapeutin und Erziehungsberaterin sowie Schulleiterinnen aus Mönchengladbach Eltern Hinweise geben, wie sie ihre Kinder unterstützen können.
Als mögliche Angst nennt der Bericht unter anderem die Sorge, nicht gemocht zu werden. Die Reaktionen hängen laut Familientherapeutin und Erziehungsberaterin Regine Meininger vom Charakter des jeweiligen Kindes ab.
Der Beitrag beschreibt verschiedene Wege, Kindern Ängste zu nehmen. Als eine Strategie werden „Superkräfte und Hokuspokus“ genannt; zugleich geht es darum, welche Unterstützung hilfreich ist und welche Reaktionen Eltern vermeiden sollten.
Die Einschulung wird als erster Umbruch des gewohnten Alltags beschrieben. Eltern können nach Darstellung der Quelle auf verschiedenen Wegen helfen, wenn bei ihren Kindern Ängste aufkommen.
- Ängste des Kindes ernst nehmen.
- Die neue Lebensphase als Veränderung des gewohnten Alltags berücksichtigen.
- Auf den Charakter des Kindes eingehen.
- Unterstützende Strategien wie „Superkräfte und Hokuspokus“ nutzen.
- Darauf achten, wie das Kind am besten unterstützt wird und was nicht hilfreich ist.
Zusammenfassung: Die Einschulung kann bei Kindern Sorgen auslösen, etwa die Angst, nicht gemocht zu werden. Regine Meininger und Schulleiterinnen aus Mönchengladbach geben Eltern dafür fünf Hinweise.
Drei Generationen unter einem Dach: Familie erlebt gemeinsames Zusammenleben als Glücksfall
Brintha Vasagar lebt mit ihrem Ehemann, ihren zwei Kindern und ihren Eltern unter einem Dach. Die Familie begann zusammenzuleben, nachdem Vasagars jüngstes Kind im Jahr 2023 geboren wurde.
Die Geschichte basiert auf einem Interview mit Brintha Vasagar, 42, einer Hausärztin aus Milwaukee in den USA. Business Insider Deutschland berichtet, dass ihre Eltern mittlerweile 74 Jahre alt sind und zur Babyboomer-Generation gehören.
Vasagar und ihr Ehemann Tim, 41, erwarteten ihr erstes Kind, als sie über die Kinderbetreuung sprachen. Ihre Eltern hatten nach ihrer Darstellung schon jahrelang darauf bestanden, auf die Kinder aufzupassen – nicht nur gelegentlich, sondern rund um die Uhr.
Die Eltern waren im Krankenhaus, als Vasagar im August 2023 ihren ersten Sohn Luxman zur Welt brachte. Seitdem leben die drei Generationen zusammen; vor sechs Monaten kam Luxmans jüngerer Bruder Devan hinzu.
Vasagars Eltern wurden in Sri Lanka geboren, wo das Zusammenleben mehrerer Generationen laut Bericht deutlich üblicher sei als in Amerika. Auch Tims frühere Wohnsituation spielte eine Rolle: Vor der Hochzeit lebte er zeitweise bei Vasagars Eltern, nachdem sein Mietvertrag ausgelaufen war.
Das Haus der Familie in Milwaukee ist laut Vasagar für ein Gebäude, das über 100 Jahre alt ist, ziemlich groß. Das Schlafzimmer der Eltern liegt im Erdgeschoss, Küche, Wohnzimmer und weitere Bereiche teilen sich die Familienmitglieder.
Tim arbeitet im Finanzwesen, Vasagar ist als Ärztin tätig; beide arbeiten lange und meist in ihren Büros. Die Großeltern übernehmen währenddessen wesentliche Aufgaben im Familienalltag.
Die Großmutter kocht meist, häufig vegetarische südasiatische Gerichte, und übernimmt das Fläschchengeben bei Devan. Der Großvater kümmert sich um das Waschen und Sterilisieren der Fläschchen, liest Luxman viele Bücher vor und zeigt ihm naturwissenschaftliche Tricks.
Auch außerhalb der Betreuung bleiben die Großeltern aktiv. Sie engagieren sich ehrenamtlich, reisen und besuchen Vasagars Schwester in Philadelphia. Die Familie war außerdem gemeinsam in Europa im Urlaub.
Vasagar berichtet, dass es bislang keine Meinungsverschiedenheiten über Erziehungsmethoden gegeben habe. Ihre Eltern respektierten die aktuelle medizinische Forschung zur Kinderbetreuung; sie habe ihnen gezeigt, wie beide Babys gewickelt werden.
Die gemeinsame Wohnform sei für alle Familienmitglieder vorteilhaft: Die Kinder verbrächten liebevolle Zeit mit ihren Großeltern, während die Eltern bei der Betreuung beruhigt seien. Zugleich hielten die Aufgaben die Großeltern geistig aktiv und gäben ihnen ein Ziel im Leben.
Die Betreuung kleiner Kinder kann körperlich fordernd sein. Der Großvater hatte im April eine schwere Operation und durfte laut Ärzten zunächst nicht schwer heben; Devan wieder auf den Arm nehmen zu können, habe ihn motiviert, schneller gesund zu werden.
Vasagar betont zugleich, dass diese Lebensform nicht für jeden geeignet sei. Viele Menschen reagierten ablehnend auf die Vorstellung, dass die eigenen Eltern bei ihnen einziehen könnten; für ihre Familie funktioniere das Zusammenleben jedoch „zu 100 Prozent“.
Zusammenfassung: Brintha Vasagar, ihr Ehemann, ihre zwei Kinder und ihre 74-jährigen Eltern leben seit der Geburt des ersten Sohnes im August 2023 zusammen. Die Großeltern übernehmen Betreuungs- und Haushaltsaufgaben, bleiben aber durch ehrenamtliche Arbeit und Reisen eigenständig aktiv.
Quellen:
- Wegen Lehrermangel senden Eltern des Kamenzer Gymnasiums offenen Brief an Kultusminister
- Thüringer Eltern und Schüler zweifeln vermehrt an der Schulpflicht
- Rob Reiners Sohn Jake spricht erstmals im TV über Verlust der Eltern
- Wenn das Kind vor oder nach der Geburt stirbt: Wie dieser Göttinger Verein trauernden Eltern hilft
- Fünf Tipps für Eltern, um Kindern bei Angst vor der Einschulung zu helfen
- Meine Eltern sind bei uns eingezogen und erziehen unsere Kinder – für uns als Familie ist das ein Glücksfall














