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    Eltern schenken Tochter Festnetztelefon und setzen auf Smartphone-Verzögerung

    29.01.2026 58 mal gelesen 2 Kommentare

    Eltern schenken ihrer Tochter Festnetztelefon – und erleben schöne Überraschung

    Eine amerikanische Familie aus Northbrook, Illinois, hat eine kreative Lösung gefunden, um ihre Tochter Maddie vor übermäßiger Smartphone-Nutzung zu schützen. Statt eines Smartphones erhielt sie zu Weihnachten ein Festnetztelefon, das nur Anrufe von vorher genehmigten Kontakten zulässt. Das Video von Maddie, die ihr neues Telefon ausprobiert, hat auf TikTok über drei Millionen Aufrufe erreicht (Stand Januar 2026). Diese Entscheidung ist Teil einer wachsenden Bewegung von Eltern, die den Zugang zu Smartphones für ihre Kinder hinauszögern möchten.

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    „Wir wollten, dass Maddies erste Erfahrung mit einem Telefon einfach und bewusst ist, nicht überwältigend“, erklärt Meg Kate McAlarney, die Mutter von Maddie.

    Die McAlarneys und andere Eltern aus Maddies Klasse haben das „Wait Until 8th“-Versprechen unterzeichnet, das besagt, dass Kinder erst ab der achten Klasse ein Smartphone erhalten sollen. Diese Initiative zielt darauf ab, Kinder vor den Risiken der frühen Smartphone-Nutzung zu schützen, wie Sucht, Cybermobbing und Schlafstörungen. Die Resonanz auf Maddies TikTok-Video zeigt, dass viele Eltern ähnliche nostalgische Gefühle teilen und die Idee eines Festnetztelefons als sinnvolle Alternative betrachten.

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    Zusammenfassung: Eine Familie hat ihrer Tochter ein Festnetztelefon geschenkt, um sie vor Smartphones zu schützen. Das Video von Maddie hat auf TikTok über drei Millionen Aufrufe erreicht. Die Eltern haben das „Wait Until 8th“-Versprechen unterzeichnet, um den Zugang zu Smartphones hinauszuzögern. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Auch Eltern haben Angst vor miesen Noten

    Die Angst vor schlechten Noten ist nicht nur ein Thema für Kinder, sondern auch für Eltern. Isabel Ruland, eine pädagogische Fachautorin, erklärt, dass viele Eltern ihre eigenen Ängste und Erinnerungen auf die Noten ihrer Kinder projizieren. Oftmals reagieren sie mit Strafen, was jedoch den Druck und die Angst nur erhöht. Stattdessen empfiehlt Ruland, verständnisvoll zu reagieren und den Kindern Halt zu bieten, wenn sie mit schlechten Noten konfrontiert werden.

    Ruland betont, dass es wichtig ist, die Situation durch die Augen des Kindes zu sehen und gemeinsam Lösungen zu finden. Eltern sollten sich aktiv am Schulalltag beteiligen, indem sie beispielsweise beim gemeinsamen Essen den Stundenplan durchgehen und das Kind ermutigen, über seinen Tag zu sprechen. Diese Ansätze fördern nicht nur das Lernen, sondern stärken auch die Beziehung zwischen Eltern und Kind.

    Zusammenfassung: Eltern haben oft Angst vor den Noten ihrer Kinder, was zu Druck und Stress führt. Isabel Ruland empfiehlt, verständnisvoll zu reagieren und aktiv am Schulalltag teilzunehmen, um das Lernen zu unterstützen. (Quelle: WEB.DE)

    Was Eltern über das Lernentwicklungsgespräch wissen sollten

    Das Lernentwicklungsgespräch ist ein wichtiges Element im Schulalltag, das Eltern und Lehrern die Möglichkeit gibt, über die Fortschritte und Herausforderungen der Schüler zu sprechen. Es ist entscheidend, dass Eltern gut vorbereitet in diese Gespräche gehen, um die bestmögliche Unterstützung für ihre Kinder zu gewährleisten. Dabei sollten sie sich über die Lernziele und die individuellen Stärken und Schwächen ihres Kindes informieren.

    Ein offener Dialog zwischen Eltern und Lehrern kann dazu beitragen, Missverständnisse auszuräumen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, um die Lernentwicklung des Kindes zu fördern. Eltern sollten auch bereit sein, Feedback anzunehmen und gegebenenfalls Anpassungen im Lernumfeld vorzunehmen, um die bestmöglichen Voraussetzungen für den schulischen Erfolg zu schaffen.

    Zusammenfassung: Lernentwicklungsgespräche sind wichtig für die Unterstützung der Schüler. Eltern sollten gut vorbereitet sein und einen offenen Dialog mit Lehrern führen, um die Lernentwicklung ihrer Kinder zu fördern. (Quelle: STERN.de)

    Betreuung in der Landeshauptstadt: Das schätzen Düsseldorfer Eltern an kirchlichen Kitas

    In Düsseldorf bleibt die Nachfrage nach Plätzen in konfessionell geprägten Kitas trotz sinkender Kirchenbesuche hoch. Eltern schätzen vor allem die familiäre Atmosphäre und die Wertevermittlung in diesen Einrichtungen. Ein Besuch in der katholischen Kindertagesstätte St. Nikolaus zeigt, dass viele Eltern ihre Kinder gerne in einem Umfeld wissen, das christliche Werte fördert.

    Die Eltern betonen, dass die Nähe zur eigenen Wohnsituation und die Qualität der Betreuung entscheidend für ihre Wahl sind. In der Kita St. Nikolaus spielen die Kinder in einem liebevollen Umfeld, was den Eltern ein gutes Gefühl gibt. Diese Kitas bieten nicht nur Betreuung, sondern auch eine wertvolle Erziehung, die auf den christlichen Werten basiert.

    Zusammenfassung: Düsseldorfer Eltern schätzen kirchliche Kitas wegen der familiären Atmosphäre und Wertevermittlung. Die Nähe zur Wohnsituation und die Qualität der Betreuung sind entscheidend für ihre Wahl. (Quelle: RP Online)

    Revolution für Eltern: Regierung plant große Erleichterung direkt nach Geburt

    Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform, die den Zugang zu Sozialleistungen für Eltern nach der Geburt ihres Kindes erleichtern soll. Bundessozialministerin Bärbel Bas kündigte an, dass Kindergeld künftig ohne vorherigen Antrag direkt nach der Geburt ausgezahlt werden soll. Dies soll den bürokratischen Aufwand für frischgebackene Eltern erheblich reduzieren.

    Die Reform zielt darauf ab, die verschiedenen Sozialleistungen zu bündeln und den Zugang zu vereinfachen. Eltern sollen nicht mehr mehrere Anträge bei verschiedenen Behörden stellen müssen, sondern alle Leistungen aus einer Hand erhalten. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, den Sozialstaat transparenter und effizienter zu gestalten.

    Zusammenfassung: Die Bundesregierung plant eine Reform, die den Zugang zu Sozialleistungen für Eltern nach der Geburt erleichtert. Kindergeld soll künftig ohne Antrag direkt ausgezahlt werden, um bürokratische Hürden abzubauen. (Quelle: morgenpost.de)

    Schulen in Deutschland: Lehrerin in Rente kritisiert Wahrnehmung von Eltern

    Die ehemalige Lehrerin Luitgard Richter-Eisenberg kritisiert die Wahrnehmung von Eltern, die oft die Schuld für schulische Probleme bei den Lehrern suchen. Sie betont, dass es wichtig ist, auch die Verantwortung der Kinder zu berücksichtigen. In ihrer 40-jährigen Laufbahn hat sie beobachtet, dass Eltern häufig zu hohe Ansprüche an Lehrer stellen und die Fehler im System nicht erkennen.

    Richter-Eisenberg fordert eine realistischere Sichtweise auf die Herausforderungen im Bildungssystem und plädiert für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern. Nur durch einen offenen Dialog können Lösungen gefunden werden, die sowohl den Lehrern als auch den Schülern zugutekommen.

    Zusammenfassung: Luitgard Richter-Eisenberg kritisiert die Wahrnehmung von Eltern, die oft die Schuld bei Lehrern suchen. Sie fordert eine realistischere Sichtweise und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern. (Quelle: FAZ)

    Quellen:

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    Ich finde das echt eine coole Idee von den Eltern von Maddie! Ein Festnetztelefon ist mal was ganz anderes und bringt so ein Stückchen Nostalgie zurück. Ich kann mir vorstellen, dass das für Maddie auch eine ganz andere Erfahrung ist, als direkt mit einem Smartphone überfordert zu sein. Und die Vorstellung, dass sie nur mit ausgewählten Leuten sprechen kann, klingt sehr sinnvoll. Es gibt einfach zu viele Gefahren und Ablenkungen für Kids heutzutage.

    Ich finde es übrigens interessant, wie viele sich mit dieser „Wait Until 8th“-Bewegung identifizieren. Das zeigt doch, dass viele Eltern ähnliche Gedanken haben und nach Alternativen suchen, um ihre Kids vor den negativen Seiten der Technologie zu schützen. Ich frage mich, ob das auch bei uns in Deutschland ankommt – ich kann mir echt vorstellen, dass es hier auch viele Eltern gibt, die das super fänden. Viele scheinen da ja eher dem Druck nachzugeben, ein Smartphone als „normal“ zu betrachten.

    Zu den anderen Themen: Der Kommentar von Isabel Ruland über den Druck bei den Noten spricht mir aus der Seele. Oft haben Eltern einfach eigene Ängste, die sie auf die Kinder projizieren. Ich glaube, dass es viel besser wäre, wenn wir als Eltern versuchen würden, unseren Kids ein bisschen mehr Freiheit und weniger Druck zu geben. Vielleicht könnte man das beim gemeinsamen Essen einfach besprechen, wie sie ihren Tag fanden, anstatt direkt auf die Noten zu gehen. Ich denke, das könnte eine viel positive Atmosphäre schaffen.

    Es gibt einfach so viele Herausforderungen als Elternteil, egal ob es nun um Technologie, Noten oder die Betreuung in Kitas geht. Es wäre echt schön, wenn wir alle ein bisschen offener und verständnisvoller miteinander umgehen würden, um das Beste für die Kinder herauszuholen. So wie die Eltern in Düsseldorf, die sich für kirchliche Kitas entscheiden, einfach weil sie dort eine familiäre Atmosphäre schätzen. Schön, dass es solche Orte gibt, wo die Kinder auch Werte vermittelt bekommen, die uns wichtig sind.

    Ich hoffe, dass diese Diskussion so weitergeht und sich Überlegungen, wie die von der Familie McAlarney, weiter verbreiten. Das könnte wirklich viele Eltern inspirieren!
    Also ich find des mit Maddies Festnetztelefon ja echt lustig! Is doch mal was andres als immer nur diese Phones heutzutage. Ich mein, ich kann mir schon vorstellen, dass das für sie ein ganz anderes Gefühl is, wenn sie nur mit bestimmten Leuten quatschen kann. Das macht ja schon Sinn, oder? Ich frag mich, ob die Eltern das echt durchziehen können mit dem „Wait Until 8th“-Ding. Ich mein, was ist wenn sie dann ihren Freunden in der Schule sehen, die alle ihre Smartphones zücken? Wir wissen ja, wie ungeduldig Kids sein können!

    Apropo Druck, die Isabel hat echt recht mit den Noten. Ich habe oft das gefühl, dass die Eltern sich selbst sooo viel Druck machen und dann das auf die Kids projizieren. Ich erinnere mich, als ich ein Kind war, da haben meine Eltern auch mal nen riesen Aufriss um meine Noten gemacht, und ich war nur genervt. Mensch, warum können wir nicht einfach über die Sachen reden, die uns wirklich interessieren, wie zum Beispiel dieses neueste Video von Maddie oder so? Und man müsste das beim Essen einfach besprechen, wie es war am Tag und nicht gleich mit den Noten anfangen. Ich glaube, das könnte viel entspannter sein!

    Die Sache mit den kirchlichen Kitas find ich auch ganz spannend. Die Eltern wollen halt diese familiäre Atmosphäre, was ich verstehen kann. Ich fand's ja auch immer schöner in der KITA, wo alle sich um einen gekümmert haben und das war ne tolle Zeit! Manchmal wird das heutzutage ja nicht mehr so geschätzt, viele Eltern legen mehr Wert auf, naja, was auch immer die aktuellen Trends sind.

    Mir fällt auf, es gibt einfach so viele Themen, die wir als Eltern besprechen könnten, und das alles durch die Augen der Kinder sehen. Vielleicht sollten wir mehr zuhören und lernen, dass wir nicht immer alles wissen müssen. Ihre Meinungen und Gedanken sind ja auch wichtig. Irgendwie cool, dass solche Diskussionen angestoßen werden, ich hoffe einfach, es bleibt ein Thema mit dem Festnetztelefon usw. Vielleicht kann das wirklich viele inspirieren, mehr nachzudenken!

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
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    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
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    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
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    Sicherheitsmerkmale Verdeck
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    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
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    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
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    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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