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    Pädagogin erklärt, wie Eltern beim Kita-Abholen die Kommunikation verbessern können

    17.03.2026 197 mal gelesen 4 Kommentare

    Pädagogin verrät Fehler, den fast alle Eltern beim Abholen aus der Kita machen

    Viele Eltern sind oft ratlos, wenn ihre Kinder beim Abholen aus der Kita kaum etwas über ihren Tag erzählen. Die Pädagogin Eliane Retz erklärt, dass Kinder nach einem langen Tag in der Kita zunächst Ruhe und Nähe benötigen, anstatt sofort Fragen zu ihrem Erlebten gestellt zu bekommen. Sie vergleicht dies mit der Erwartung, dass Erwachsene nach einem langen Arbeitstag sofort einen detaillierten Bericht abgeben sollten.

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    „Man stelle sich vor, jemand erwartet nach einem langen Arbeitstag sofort einen detaillierten Bericht. Haben Erwachsene dann immer Lust zu erzählen?“ – Eliane Retz

    Die Expertin empfiehlt, das Gespräch nach dem Abholen vorsichtig und ohne Druck zu suchen. Offene Fragen wie „Was habt ihr heute gemacht?“ führen oft nur zu kurzen Antworten. Stattdessen sollten Eltern über eigene Beobachtungen sprechen, um das Kind zu ermutigen, mehr zu erzählen.

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    Zusammenfassung: Kinder benötigen nach einem langen Kita-Tag Ruhe und Nähe. Eltern sollten Gespräche behutsam und ohne Druck führen, um die Kommunikation zu fördern. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Eltern am Smartphone: Die Flucht ins Digitale schadet Ihren Kindern!

    In der heutigen Zeit sind viele Eltern körperlich anwesend, aber emotional abwesend, da sie in sozialen Medien versunken sind. Die Pädagogin Susanne Mierau betont, dass Kinder diese Abwesenheit stärker spüren, als viele glauben. Diese digitale Flucht kann die Bindung zwischen Eltern und Kindern erheblich beeinträchtigen.

    Die ständige Ablenkung durch Smartphones kann dazu führen, dass Kinder sich vernachlässigt fühlen und weniger emotionale Unterstützung erhalten. Mierau fordert Eltern auf, bewusster mit ihrer Zeit umzugehen und die digitale Welt nicht über die reale Interaktion mit ihren Kindern zu stellen.

    Zusammenfassung: Die emotionale Abwesenheit von Eltern, die in sozialen Medien aktiv sind, kann die Bindung zu ihren Kindern schädigen. Eltern sollten bewusster mit ihrer Zeit umgehen. (Quelle: Tagesspiegel)

    Filiale Krise: Der Moment, in dem sich die Rollen drehen – wenn Eltern plötzlich Hilfe brauchen

    Wenn Eltern älter werden und Hilfe benötigen, verändert sich oft das Selbstbild der Kinder. Diese „filiale Krise“ kann schmerzhaft sein, da die Rollen sich umkehren. Der Psychotherapeut Andreas Ebert beschreibt, dass viele junge Erwachsene Schwierigkeiten haben, mit dieser neuen Verantwortung umzugehen, da sie oft selbst noch in der Findungsphase sind.

    Die Rückkehr ins Elternhaus wird häufig als Rückschritt wahrgenommen, ist jedoch in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr. Ebert sieht dies als Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen, die viele Familien betreffen.

    Zusammenfassung: Die „filiale Krise“ beschreibt die Umkehrung der Rollen, wenn Eltern Hilfe benötigen. Diese Situation ist Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen und betrifft viele junge Erwachsene. (Quelle: WELT)

    Zwischen Existenzgründung und Kleinkindern: Eltern ohne Work-Life-Balance

    Das Paar Anna und Joey Zornsch, beide selbstständig, berichtet von den Herausforderungen, die sich aus der Kombination von Existenzgründung und der Betreuung kleiner Kinder ergeben. Sie betonen, dass das aktuelle System nicht auf solche Modelle ausgelegt ist und sie oft an ihre Grenzen stoßen.

    Die Zornschs zeigen, dass es möglich ist, trotz der Schwierigkeiten, die Balance zwischen Beruf und Familie zu finden, auch wenn das System oft nicht unterstützend wirkt.

    Zusammenfassung: Selbstständige Eltern stehen vor der Herausforderung, Beruf und Familie zu vereinbaren. Das System ist oft nicht auf solche Modelle ausgelegt. (Quelle: Kieler Nachrichten)

    Ausgezogen. Und wieder zurück zu den Eltern.

    Immer mehr junge Erwachsene ziehen wieder bei ihren Eltern ein, oft aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes. Laut dem Statistischen Bundesamt lebten 2024 mehr als ein Viertel der 25-Jährigen in Deutschland im elterlichen Haushalt. Das durchschnittliche Auszugsalter liegt bei 23,9 Jahren.

    Psychotherapeut Andreas Ebert erklärt, dass sich die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern verändert haben. Junge Erwachsene sprechen offener über ihre Gefühle und Bedürfnisse, was zu einem besseren Verständnis zwischen den Generationen führt.

    Zusammenfassung: Über ein Viertel der 25-Jährigen lebt bei den Eltern, oft aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes. Die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern haben sich verändert, was zu mehr Verständnis führt. (Quelle: SWR)

    Viele Kinder und Jugendliche haben Angststörungen – wie können Eltern helfen?

    Die Zunahme von Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen ist ein besorgniserregendes Phänomen. Der Freiburger Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Hendrik Büch erklärt, dass Eltern eine wichtige Rolle dabei spielen können, ihren Kindern zu helfen, indem sie ein offenes Ohr für deren Ängste haben und sie ernst nehmen.

    Eltern sollten versuchen, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der Kinder sich sicher fühlen, ihre Sorgen zu teilen. Dies kann entscheidend für die Bewältigung von Angststörungen sein.

    Zusammenfassung: Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu. Eltern können helfen, indem sie eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen und die Ängste ihrer Kinder ernst nehmen. (Quelle: Badische Zeitung)

    Quellen:

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    Super Artikel! Ich finde es echt spannend, wie wichtig es ist, dass wir Eltern nicht nur Fragen stellen, wenn wir unsere Kleinen abholen. Ich habe das auch irgendwie immer gemacht, einfach neugierig, was sie so erlebt haben. Aber die Idee, dass sie erstmal Ruhe und Nähe brauchen, macht total Sinn! Wenn ich nach einem langen Tag im Büro nach Hause komme, ist es ja auch nicht so, dass ich sofort erzählen will, wie mein Tag war. Manchmal brauche ich einfach einen Moment, um anzukommen und durchzuatmen.

    Was ich dazu noch sagen möchte: Ich denke, es ist auch wichtig, die eigene Körpersprache zu beachten. Wenn wir mit dem Handy spielen oder gestresst wirken, nehmen die Kids das natürlich wahr und sind dann vielleicht auch weniger bereit, sich zu öffnen. Die Idee, dass wir unsere Beobachtungen teilen sollten, anstatt sie zu bombardieren mit Fragen, finde ich genial. Vielleicht könnte man ja auch dann einen kleinen Familienritual draus machen, was man an dem Tag Schönes erlebt hat – dann fühlen sich die Kleinen nicht so unter Druck.

    Und das Thema mit den Smartphones, das geht mir auch ganz nah. Manchmal catcht mich das Ding auch, und ich merke gar nicht, wie die Zeit vergeht. Ich habe das Gefühl, wir laufen so oft mit Blindheit durch den Alltag. Ist traurig und wir sollten wirklich bewusster in der Stunde sein, die wir mit unseren Kindern verbringen. Es ist einfach so wichtig, ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen. Vielleicht bringen wir damit Vertrauen und eine tiefere Verbindung zurück in unsere Familien!

    Bin neugierig, ob andere in den Kommentaren auch ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder ob ihr da schon was anderes ausprobiert habt!
    Ich finde es echt spannend was die Pädagogin da sagt über die Kommunikation beim Abholen. Mir ist auch aufgefallen, dass meine Kids manchmal so Müde wirken wenn ich sie hole, und da macht es echt Sinn, das man erst mal etwas Zeit lässt, bevor sie erfahren müssen was wir für Fragen haben. Ich hab oft gedacht, warum sie nicht erzählen und vielleicht hab ich da zu viel Druck ausgeübt?

    Das mit dem Smartphone ist mir auch aufgefallen, man ist ja oft abgelenkt, ich selber auch. Manchmal hab ich das Gefühl, dass es schwieriger wird, die verbindung wiederaufzubauen. Ich sitze manchmal da mit meinem Handy und denke "ich muss ja mal mit den Kleine reden" und dann merke ich, ich hab eh nichts gesagt. Sie merken das bestimmt und ich will nicht, dass sie glauben, ich würde sie nicht mögen oder hören wollen.

    Dazu hab ich letztens einen Artikel gelesen, wo stand, dass es nicht nur um die Zeit geht, die wir zusammen verbringen, sondern wie wir diese Zeit nutzen. Das bewusste Zusammen sein, wie die Pädagogin sagt, das wäre es, was unsere Kids brauchen. Und wenn sie wissen, dass wir da sind, geht die Angst die sie eventuell haben auch weg, wie es in dem Artikel über Angststörungen steht. Irgendwie alles hängt zusammen, oder?

    Ich würde auch zu dem Thema mit den Filialen Krise sagen, das ist echt interessant. Ich denke oft wie meine Kinder später fühlen, wenn sie mal erwachsen sind. Vielleicht wenn sie dann zurückkommen, werden sie die ganze Familienthemen anders sehen. Aber mir stellt sich die Frage, ob sie sich dann auch wohlfühlen werden, nach all den Jahren? Hmm, ich kann da nicht immer so klar denken.

    Vielleicht sollte man einfach versuchen, mithilfe von Ritualen wie beim Abendessen die Kommunikation zu fördern oder so? Das könnte echt helfen, um den Druck zu nehmen und miteinander zu reden, ohne gleich mit Fragen zu kommen. Wäre das nicht eine gute Idee? Hat jemand hier so was schon mal gemacht? Ich bin total neugierig!
    Ich finde es super, dass das Thema der emotionalen Abwesenheit von Eltern so angesprochen wird! Oft merkt man selbst gar nicht, wie schnell man mit dem Handy abtaucht. Irgendwie sollten wir uns alle öfter den Momenten mit unseren Kids widmen, gerade beim Abholen – einfach mal Zuhören statt Fragen zu stellen!
    Wow, dieser Artikel hat mir echt die Augen geöffnet! Ich hab auch schon oft gedacht, dass meine Tochter nach einem langen Kita-Tag einfach erstmal zum Durchschnaufen braucht. Man fragt sie immer: „Was hast du gemacht?“ und bekommt meist nur ein „Nichts“ oder „Spielzeug“ als Antwort. Das ist echt frustrierend, aber wenn ich darüber nachdenke, habe ich in der Regel auch nicht direkt Lust, über meinen arbeitstag zu quatschen, wenn ich heimkomme. Besonders, wenn ich den ganzen Tag im Büro gesessen habe und meine Energie am Ende ist.

    Der Punkt mit der Körpersprache ist auch super wichtig! Gerade, wenn wir mit dem Handy rumspielen oder abgelenkt sind, denken Kinder bestimmt: „Hey, ich bin hier!“ Ich habe echt versucht, mir in den letzten Wochen mehr Zeit ohne Smartphone zu nehmen, wenn ich mit meiner Tochter zu Hause bin. Es ist nicht immer einfach, aber ich merke, wie sie offener wird, wenn ich einfach mal ganz präsent bin.

    Und das Thema Familientraditionen – ich finde die Idee mit dem „Schönes vom Tag erzählen“ auch richtig toll! Das könnte eine schöne Ritual werden. Wir machen zwar schon ab und zu was ähnliches beim Abendessen, aber ich glaube, wir könnten da noch mehr rausholen, um die Verbindung zu stärken.

    Ich habe auch den Kommentar zu den Ängsten bei Kindern bemerkt und muss sagen: Das ist ein Thema, das uns als Eltern echt beschäftigt. Manchmal fragen wir uns, ob unsere Kleinen nicht viel zu früh mit sowas konfrontiert werden. Ich versuche, mit meiner Tochter regelmäßig darüber zu reden, auch wenn's um einfache Dinge geht, die ihr Bauchweh bereiten oder sie mal nicht zur Kita will. Für sie ist es wahrscheinlich eine kleine Überforderung, die Situation wirklich zu begreifen.

    Wirklich spannend, wie viel Einfluss wir als Eltern auf unsere Kids haben, ob im Kleinen wie beim Abholen aus der Kita oder im Großen, wenn es um deren Ängste geht. Ich freue mich über weitere Tipps und Erfahrungen aus der Community! Vielleicht gibt's ja noch mehr Ideen, wie wir einfach besser mit unseren Kids kommunizieren können! ?

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
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    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
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    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
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    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
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    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
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    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
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    Räder Gummiräder
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Garantie 2 Jahre
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
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    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
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    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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