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    Gewalt in der Familie: Ein Drittel der Jugendlichen schlägt Eltern in der Pubertät

    04.05.2026 32 mal gelesen 1 Kommentare

    Gewalt in der Familie: Wenn Kinder ihre Eltern schlagen

    Eine Langzeitstudie der Universitäten Zürich und Basel hat ergeben, dass ein Drittel der befragten Jugendlichen angibt, in den letzten zwölf Monaten gewalttätig gegenüber ihren Eltern geworden zu sein. Besonders häufig tritt dieses Verhalten in der frühen Pubertät auf, wobei die Prävalenz von 11 bis 13 Jahren auf bis zu 15 Prozent ansteigt. Bei den 24-Jährigen bejahte nur noch jeder Zwanzigste die Frage nach Gewalt gegenüber den Eltern.

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    „Es ist entscheidend, bereits in der Kindheit aggressives Verhalten zu verringern und hilfreiche Strategien zur Konfliktlösung zu vermitteln.“

    Die Studie identifizierte mehrere Risikofaktoren, darunter Störungen der Impulskontrolle und ein strenger Erziehungsstil. Kinder, die früh Anzeichen von Hyperaktivität zeigen, neigen eher zu körperlichen Angriffen auf ihre Eltern. Ein unterstützendes Familienumfeld kann hingegen schützend wirken. (Quelle: Spektrum der Wissenschaft)

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    Zusammenfassung: Ein Drittel der Jugendlichen zeigt Gewalt gegenüber Eltern, besonders in der frühen Pubertät. Risikofaktoren sind Impulsstörungen und strenge Erziehung.

    „Natürliche Überwachung“: Japanische Eltern schicken Sechsjährige alleine durch eine Millionenstadt

    In Japan ist es üblich, dass Kinder im Grundschulalter, oft bereits mit sechs Jahren, alleine durch große Städte wie Tokio gehen. Diese Praxis wird von vielen Eltern als Ausdruck von Vertrauen in die Gemeinschaft angesehen. Eine Studie ergab, dass vier von fünf Kindern täglich alleine oder in Gruppen zur Schule gehen, was auf ein starkes Sicherheitsgefühl der Eltern hinweist.

    Die Pädagogin Silke Konaschk hebt hervor, dass in der japanischen Kultur die Gemeinschaft eine zentrale Rolle spielt und dass Nachbarn oft ein Auge auf die Kinder haben. Trotz dieser positiven Aspekte gibt es auch wachsende Sorgen um die Sicherheit der Kinder, was zu einem verstärkten Überwachungsbedarf führt. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Zusammenfassung: Japanische Kinder gehen oft alleine zur Schule, was auf ein starkes Vertrauen in die Gemeinschaft hinweist. Dennoch gibt es wachsende Sicherheitsbedenken.

    Eltern und Kinder in einem Bett: Für eine Familie aus Hannover war das lange normal

    Eine Familie aus Hannover hat lange Zeit ein gemeinsames Schlafzimmer mit ihren Kindern genutzt, was für sie eine positive Erfahrung darstellt. Die Eltern betonen, dass alle Familienmitglieder von dieser Nähe profitiert haben. Ein 2,70 Meter breites Bett bot ausreichend Platz für alle, was die familiäre Bindung stärkte.

    Diese Praxis ist nicht unüblich, da viele Eltern bewusst auf ein gemeinsames Schlafzimmer setzen, auch wenn die Kinder älter werden. Die Entscheidung, im selben Bett zu schlafen, wird oft als Möglichkeit gesehen, die familiäre Nähe und das Vertrauen zu fördern. (Quelle: HAZ)

    Zusammenfassung: Eine Familie in Hannover teilt sich ein großes Bett, was die familiäre Bindung stärkt. Diese Praxis ist auch bei älteren Kindern nicht unüblich.

    16-Jährige fährt Auto der Eltern in Siel - hoher Sachschaden

    Eine 16-Jährige hat heimlich das Auto ihrer Eltern genommen und ist in ein Gewässer gefahren, nachdem sie ein Brückengeländer durchbrochen hatte. Ein Radfahrer rettete sie aus dem Wasser, während das Auto bis zur Unterkante der Fenster im Wasser stand. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

    Die Polizei ermittelt gegen die Jugendliche wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unbefugtem Gebrauch des Fahrzeugs. Die Feuerwehr war zur Bergung des Fahrzeugs im Einsatz, und eine Fachfirma kümmerte sich um die Reinigung des Gewässers. (Quelle: nTV)

    Zusammenfassung: Eine 16-Jährige verursachte einen hohen Sachschaden, als sie heimlich das Auto ihrer Eltern nahm und in ein Gewässer fuhr. Die Polizei ermittelt.

    Social-Media-Sucht: „Eltern denken viel zu lange, ihr Kind verhalte sich normal“

    Experten warnen, dass viele Eltern zu lange glauben, das Verhalten ihrer Kinder in Bezug auf Social Media sei normal. Die Nutzung sozialer Medien hat sich zu einer dominierenden Beschäftigung entwickelt, die oft zu Suchtverhalten führt. Es wird empfohlen, dass Eltern frühzeitig auf problematische Nutzungsmuster achten und aktiv das Gespräch mit ihren Kindern suchen.

    Die Expertin betont, dass es wichtig ist, die Anzeichen einer Sucht zu erkennen und rechtzeitig zu handeln, um die psychische Gesundheit der Kinder zu schützen. (Quelle: Spiegel)

    Zusammenfassung: Experten warnen, dass Eltern oft zu lange glauben, das Verhalten ihrer Kinder in sozialen Medien sei normal. Frühzeitiges Handeln ist wichtig.

    Quellen:

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    Also, wow, das Thema ist echt heftig. Ich finde es krass, dass ein Drittel der Jugendlichen in der Pubertät angibt, gewalttätig gegenüber ihren Eltern zu sein. Das macht einen schon nachdenklich. Ich meine, klar, die Pubertät ist ein schwieriges Alter, alles dreht sich um Rebellion und Selbstfindung, aber dass das so weit geht, hätte ich nie gedacht. Ich frage mich, wie viel Einfluss der Erziehungsstil tatsächlich hat. Ein strenger Stil, wie in der Studie erwähnt, kann da bestimmt nicht förderlich sein. Bei uns zu Hause gab's auch oft Krach, aber Gewalt? Das gab's bei uns nicht wirklich, da war manchmal eher das Wort „schlagen“ gemeint, aber eine Ansage war auch genug.

    Wenn ich über die japanischen Kinder nachdenke, die alleine durch Städte ziehen, wird mir klar, wie unterschiedlich die Kulturen sind. Das Vertrauen in die Gemeinschaft in Japan ist sicher stark, aber bei uns würde das vermutlich für die Hälfte der Eltern einen Herzinfarkt bedeuten. Und der Punkt, dass Nachbarn auf die Kinder aufpassen, ist hier eher „tja, viel Glück dabei“. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das hier so gut laufen würde.

    Die Sache aus Hannover mit dem gemeinsamen Schlafzimmer klingt für mich recht interessant. Ich kann den Punkt sehen, dass Nähe die Bindung stärkt. Allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass es nicht für jede Familie funktioniert, vor allem, wenn die Kinder älter werden. Da würde ich ein bisschen die Freiheit brauchen. Man will ja auch mal sein eigenes Ding machen und nicht immer in der Nähe von Mama und Papa hängen.

    Und ganz ehrlich, die 16-Jährige, die das Auto der Eltern genommen hat, klingt nach purem Chaos in der Teenager-Welt. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man ohne Führerschein einfach losdüsen kann. Da läuft was gewaltig schief. Ist das ein „Ich will erwachsen sein“-Moment oder einfach nur fehlendes Verständnis für die Verantwortung?

    Insgesamt bringt der Artikel viele interessante Punkte ans Licht, und es zeigt einfach, wie vielfältig das Thema Familie sein kann. Was denkt ihr? Gibt's bei euch auch solche „Wortgefechte“ oder sind die Kids eher friedlich?

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