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Eltern schenken der Tochter Festnetztelefon – und erleben schöne Überraschung
Eine amerikanische Familie aus Northbrook, Illinois, hat eine kreative Lösung gefunden, um ihre Tochter Maddie vor übermäßiger Smartphone-Nutzung zu schützen. Statt eines Smartphones erhielt sie zu Weihnachten ein Festnetztelefon, das nur Anrufe von vorher genehmigten Kontakten zulässt. Das Video von Maddie, die ihr neues Telefon ausprobiert, wurde auf TikTok über drei Millionen Mal angesehen (Stand Januar 2026).
Die Eltern, Meg Kate und Kyle McAlarney, sind Teil einer Bewegung, die das „Wait Until 8th“-Versprechen unterzeichnet hat, welches besagt, dass Kinder erst ab der achten Klasse ein Smartphone erhalten sollen. Meg Kate erklärt: „Für uns geht es darum, diesen Schritt so lange wie möglich hinauszuzögern und unsere Kinder echte Gespräche führen zu lassen.“
„Je länger sie sich von sozialen Medien fernhalten können, desto besser in unseren Augen.“ – Meg Kate McAlarney
Zusammenfassung: Die McAlarneys haben mit ihrem Festnetztelefon eine innovative Lösung gefunden, um ihre Tochter vor den Gefahren der Smartphone-Nutzung zu schützen und gleichzeitig den Kontakt zu Freunden zu ermöglichen.
„Entfremdung und Alleinerziehung kosten jährlich zweistellige Milliardenbeträge“
Trutz Rendtorff, Jurist und Vorstand einer Bildungsstiftung, schätzt die gesamtwirtschaftlichen Folgekosten der Eltern-Kind-Entfremdung und des Alleinerziehungsmodells in Deutschland auf jährlich 25 bis 35 Milliarden Euro. Diese Schätzung basiert auf konservativen Hochrechnungen aus Justiz-, Gesundheits-, Arbeitsmarkt- und Rentendaten.
Rendtorff weist darauf hin, dass in Deutschland rund 2,6 bis 3 Millionen Kinder in Ein-Eltern-Haushalten leben. Er kritisiert, dass die einseitige Betreuung nach Trennungen weiterhin der Normalfall ist, obwohl die Forschung für eine paritätische Betreuung plädiert.
„Eltern-Kind-Entfremdung ist kein privates Drama, sondern ein struktureller Dauerfehler unseres Systems.“ – Trutz Rendtorff
Zusammenfassung: Die hohen Kosten der Eltern-Kind-Entfremdung und der Alleinerziehung in Deutschland sind alarmierend und erfordern dringend eine gesellschaftliche Diskussion über die Betreuung von Kindern nach Trennungen.
Hilfe, mein Kind schlägt mich!
In Deutschland ist häusliche Gewalt weit verbreitet, und es kommt nicht selten vor, dass Teenager ihre Eltern schlagen. Die FAZ berichtet, dass es wichtig ist, solche Konflikte nicht zu ignorieren, sondern aktiv anzugehen. Zurückschlagen ist keine Lösung, und das Totschweigen der Probleme führt oft zu einer Eskalation der Gewalt.
Die steigenden Zahlen von häuslicher Gewalt, die das Bundeskriminalamt im November meldete, verdeutlichen die Dringlichkeit, diese Themen offen zu besprechen und Lösungen zu finden.
„Nicht akzeptabel ist es, wenn Streitigkeiten eskalieren, wenn geschlagen, geprügelt, gebissen oder geohrfeigt wird.“ – FAZ
Zusammenfassung: Die Problematik der häuslichen Gewalt in Familien erfordert mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung für betroffene Eltern und Kinder, um eine Eskalation zu verhindern.
Anmeldung ab Montag: Was Eltern zum Probeunterricht an Berliner Gymnasien wissen müssen
In Berlin steht der Probeunterricht für das Gymnasium an, der am 20. Februar 2026 stattfinden wird. Eltern müssen ihre Kinder am 9. oder 10. Februar anmelden, wenn diese am Probeunterricht teilnehmen sollen. Der Probeunterricht ersetzt das frühere Probejahr und soll eine objektivere Grundlage für den Übergang von der Grundschule bieten.
Die Teilnahme am Probeunterricht ist freiwillig, jedoch ist sie notwendig, wenn die Notensumme über 14 liegt und die Anmeldung am Gymnasium erfolgen soll. Die Ergebnisse aus den Prüfungen in Deutsch, Mathematik und überfachlichen Kompetenzen müssen mindestens 75 Prozent der möglichen Bewertungseinheiten erreichen, um als bestanden zu gelten.
Zusammenfassung: Der Probeunterricht in Berlin ist ein wichtiger Schritt für Schüler, die auf ein Gymnasium wechseln möchten, und erfordert eine rechtzeitige Anmeldung durch die Eltern.
Oberhaching: Kita-Eltern fordern gesünderes Mittagessen
In Oberhaching haben Eltern aus mehreren Kindergärten eine Petition gestartet, um einen Wechsel des Caterers für die Mittagsverpflegung zu fordern. Sie kritisieren die Verwendung von täglich 800 tiefgekühlten Fertiggerichten, die gesundheitliche Risiken für Kinder bergen können. Die Initiative hat bereits mehr als 500 Unterstützer gefunden.
Die Gemeinde plant eine erneute Elternbefragung für Februar, um die Meinungen der Eltern zu sammeln und gegebenenfalls einen Anbieterwechsel zu prüfen. Die Eltern wünschen sich frische, regionale Mahlzeiten ohne Zusatzstoffe.
„Unser wichtigstes Anliegen ist ein frisches und regionales Essen für unsere Kinder.“ – Tabea Grün, Sprecherin des Arbeitskreises
Zusammenfassung: Die Eltern in Oberhaching setzen sich aktiv für eine Verbesserung der Mittagsverpflegung in Kitas ein und fordern gesündere, frisch zubereitete Mahlzeiten.
Schulranzen für 300 Euro: Eltern aus Kiel über hohe Preise empört
In Kiel sind viele Eltern über die steigenden Preise für Schulranzen besorgt. In einem Fachgeschäft liegen die Preise für Rucksäcke führender Anbieter zwischen 250 und 330 Euro. Diese Preisentwicklung sorgt für Unmut unter den Familien, die sich auf den Schulstart vorbereiten.
Die hohen Kosten für Schulmaterialien belasten die Haushalte, und viele Eltern fragen sich, wie sie diese Ausgaben stemmen sollen. Die Diskussion über die Preisentwicklung im Bildungsbereich wird immer lauter.
Zusammenfassung: Die hohen Preise für Schulranzen in Kiel sind ein großes Thema für Eltern, die sich über die finanzielle Belastung beim Schulstart beschweren.
Quellen:
- Eltern schenken der Tochter Festnetztelefon – und erleben schöne Überraschung
- „Entfremdung und Alleinerziehung kosten jährlich zweistellige Milliardenbeträge“
- Hilfe, mein Kind schlägt mich!
- Anmeldung ab Montag: Was Eltern zum Probeunterricht an Berliner Gymnasien wissen müssen
- Oberhaching: Kita-Eltern fordern gesünderes Mittagessen
- Schulranzen für 300 Euro: Eltern aus Kiel über hohe Preise empört













