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    Eltern zwischen Fürsorge, Aufsichtspflicht und wachsender Überforderung

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    15.07.2026 61 mal gelesen 2 Kommentare

    Familien im Fokus: Zwischen Fürsorge, Aufsichtspflicht und Überforderung

    Familientherapeut: Eltern sollten Veränderungen bei Kindern ernst nehmen

    Die Frankfurter Rundschau berichtet über den Familientherapeuten Michael Rössner, der Eltern bei der Frage nach ihrer eigenen Erziehungsleistung einen ungewöhnlichen Maßstab nennt: Das eigene Gefühl könne ein wichtiger Kompass sein. Eltern, die ihr Kind aufmerksam im Blick behalten und wahrnehmen, wie es ihm geht, was es braucht und was es beschäftigt, machten bereits vieles richtig.

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    Rössner betont zugleich, dass Fehler zum Familienalltag gehören und keine Schwäche seien. Entscheidend sei, wie Eltern mit schwierigen Gefühlen umgehen. Wenn ein Kind sehe, dass seine Mutter weine, und diese sage: „Es ist nichts“, könne es den Widerspruch nicht einordnen. Die Aussage „Ich bin gerade traurig, aber ich komme damit klar“ gebe dem Kind dagegen eine verständliche Orientierung.

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    Auch die Bedürfnisse der Eltern müssten bei einer bedürfnisorientierten Erziehung berücksichtigt werden. Rössner vergleicht die Familie mit einem Mobile: Wenn ein Teil aus dem Gleichgewicht gerät, bewegen sich die anderen mit.

    Besonders aufmerksam sollten Eltern laut dem Beitrag werden, wenn sich ein Verhalten verändert und länger als ein paar Tage anhält. Genannt werden unter anderem der Wunsch, seit Wochen nicht mehr in die Schule zu gehen, anhaltende Schlafprobleme, Rückzug oder aggressives Verhalten. Auch ruhige und angepasste Kinder könnten belastet sein; depressives Verhalten könne bereits im Grundschulalter auftreten und werde häufig übersehen.

    „Kinder können mit schwierigen Gefühlen umgehen, wenn sie verstehen, was gerade passiert. Was sie nicht gut verarbeiten können, ist das Unausgesprochene, das Versteckte.“

    Infobox – Frankfurter Rundschau: Aufmerksam zuhören, Veränderungen beobachten und die eigenen Gefühle ehrlich einordnen, sind laut Michael Rössner zentrale Orientierungspunkte für Eltern.

    Horb am Neckar: Eltern nach Tod ihres Kindes zu Bewährungsstrafen verurteilt

    Der Spiegel berichtet über ein Urteil des Amtsgerichts Horb am Neckar gegen die Eltern eines Zweijährigen. Beide wurden wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen zu Freiheitsstrafen von je einem Jahr zur Bewährung und jeweils 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

    Nach Darstellung des Gerichts hatten die heute 50 und 44 Jahre alten Deutschen ihr Kind nie ärztlich untersuchen lassen, obwohl es bereits Monate vor seinem Tod erhebliche Atemprobleme gehabt habe. Eine chronische Atemwegserkrankung hätte zu diesem Zeitpunkt festgestellt werden können. Als sich der Zustand des Kindes sichtbar verschlechterte, verständigten die Eltern den Notarzt erst mit erheblicher Verzögerung.

    Das Kind starb im Januar 2023. Eine Sachverständige sagte laut Spiegel im Prozess, das Kind sei „an einer chronischen und akuten Bronchitis“ gestorben.

    Die Ermittler rechnen die Eltern der sogenannten Reichsbürger- und Selbstverwalterszene zu. Die Eltern bestritten dies laut dem Bericht im Prozess. Gegen das Urteil vom Montag können sowohl die Eltern als auch die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel einlegen.

    Das Gericht sah die Pflicht der Sorgeberechtigten verletzt, sich um eine notwendige medizinische Behandlung zu kümmern. Zugunsten der Angeklagten wurde laut Spiegel ihre persönliche Betroffenheit durch den Tod des eigenen Kindes berücksichtigt.

    Der Prozess hatte ursprünglich im April 2025 stattfinden sollen. Die Angeklagten erschienen trotz Ladung nicht. Nachdem eine polizeiliche Vorführung nicht möglich gewesen war, erließ das Gericht Haftbefehle. Schließlich wurden beide in Bayern festgenommen.

    Infobox – Spiegel: Das Amtsgericht verhängte gegen beide Eltern je ein Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie jeweils 100 Stunden gemeinnützige Arbeit. Das Kind war im Januar 2023 gestorben.

    Freibad: Schwimmmeister fordert Eltern zu mehr Aufmerksamkeit auf

    NDR.de berichtet über den Schwimmmeister Björn Brauns aus dem Freibad Rosdorf im Landkreis Göttingen. Angesichts steigender Temperaturen und voller Freibäder warnt er davor, die Aufsicht über Kinder vollständig an das Badepersonal abzugeben.

    Brauns sagt, viele Eltern nähmen ihre Aufsichtspflicht „absolut nicht wahr“. Sie säßen auf der Liegewiese, tränken und äßen, während ihre Kinder im Becken seien. Teilweise befänden sich die Kinder gemeinsam mit Geschwistern im Wasser, die ebenfalls nicht richtig schwimmen könnten.

    Die Schwimmmeister seien für alle Badegäste zuständig und nicht nur für drei oder vier Kinder. Zwar seien sie zur Stelle, wenn es brenzlig werde, die Aufsichtspflicht liege dennoch bei den Eltern.

    Besonders kritisch sieht Brauns die Nutzung von Smartphones am Beckenrand. Das Freibadpersonal achte strikt darauf, dass dort keine Handys benutzt würden. Als Gründe nennt der Schwimmmeister mögliche Fotos und den fehlenden Fokus auf die Kinder.

    Zusätzlich zu mangelnder Aufmerksamkeit beklagt NDR.de Probleme mit Badegästen und einen zunehmenden Mangel an Respekt gegenüber dem Personal. Im Freibad Rosdorf habe es bislang keine körperlichen Übergriffe gegeben, freche Äußerungen und Schimpfwörter kämen jedoch häufiger vor, insbesondere an besucherstarken Tagen.

    Der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister hatte laut NDR.de aggressive Badegäste und Übergriffe auf das Personal in Schwimmbädern beklagt. In Niedersachsen gibt es laut dem Bericht rund 280 Badegewässer nach EU-Richtlinie, das sind mehr als zehn Prozent der Badegewässer in Deutschland.

    Infobox – NDR.de: Eltern und Großeltern sollen im Freibad den Fokus auf die Kinder legen und die Aufsichtspflicht nicht auf die Schwimmmeister abwälzen.

    WELT: Häufige Handynutzung von Eltern kann Bindung beeinflussen

    Die WELT beschäftigt sich mit Eltern, die den Blick häufig auf ihr Smartphone richten, obwohl ihr Kind Aufmerksamkeit benötigt. Der Beitrag beschreibt dies als unterschätzte Gefahr für Jugendliche und verweist auf eine neue Studie.

    Demnach entwickeln Kinder handysüchtiger Eltern als Teenager häufiger unsichere Bindungsmuster und Ängste. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche langfristigen Folgen es haben kann, wenn Eltern wiederholt nicht ansprechbar oder nicht aufmerksam sind, weil sie auf den Bildschirm schauen.

    Der Beitrag stellt damit eine Verbindung zwischen dem Verhalten der Eltern im Alltag und der späteren emotionalen Entwicklung der Kinder her. Verpasste Momente könnten demnach mehr bedeuten als lediglich kurze Unterbrechungen gemeinsamer Aufmerksamkeit.

    Infobox – WELT: Der Bericht stellt einen Zusammenhang zwischen häufiger Smartphone-Nutzung der Eltern und späteren unsicheren Bindungsmustern sowie Ängsten bei Teenagern dar.

    Niedersachsen: Weniger Inobhutnahmen, aber mehr überforderte Eltern

    STERN.de berichtet, dass in Niedersachsen im vergangenen Jahr weniger Kinder in Obhut genommen wurden als im Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Niedersachsen gab es vor allem bei 16- und 17-Jährigen einen deutlichen Rückgang.

    Insgesamt wurden 5.020 Kinder in Obhut genommen, 184 weniger als ein Jahr zuvor. Der Rückgang hing laut dem Bericht vor allem damit zusammen, dass deutlich weniger unbegleitete Minderjährige aus dem Ausland einreisten.

    Gleichzeitig stieg die Zahl der Kinder, die wegen überforderter Eltern in Obhut genommen wurden. Deutliche Anstiege gab es bei Kindern zwischen 9 und 13 Jahren.

    In rund zwei von fünf Fällen waren überforderte Eltern der Grund für die Inobhutnahme. In zusätzlich einem von fünf Fällen lagen Anzeichen für Vernachlässigung vor. Inobhutnahmen sollen Kinder und Jugendliche schützen, wenn eine akute Gefahr besteht oder Minderjährige unbegleitet einreisen.

    Die meisten Fälle wurden den Angaben zufolge von Jugendämtern oder sozialen Diensten selbst gemeldet. Anzeigen durch die Polizei oder durch die Kinder selbst nahmen jedoch zu.

    AngabeWert
    In Obhut genommene Kinder5.020
    Veränderung zum Vorjahr184 weniger
    Fälle wegen überforderter Elternrund zwei von fünf
    Fälle wegen Anzeichen von Vernachlässigungzusätzlich ein von fünf
    Deutliche AnstiegeKinder zwischen 9 und 13 Jahren

    Infobox – STERN.de: Niedersachsen verzeichnete 5.020 Inobhutnahmen und damit 184 weniger als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig nahm die Zahl der Fälle wegen überforderter Eltern zu.

    Weitere Meldung aus dem Pressespiegel

    Der Kicker kündigt einen Beitrag mit dem Titel „Auch Eltern im Trikot“ über einen Besuch bei einem VfB-Camp in New Jersey an. Der vorliegende Quelltext enthält darüber hinaus keine nutzbaren Informationen zum Inhalt.

    Infobox – Kicker: Der Beitrag thematisiert Eltern im Zusammenhang mit einem VfB-Camp in New Jersey.

    Quellen:

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    Beim Lesen bleibt vor allem hängen, wie schmal der Grat zwischen Fürsorge und Überforderung inzwischen geworden ist. Eltern sollen aufmerksam sein, Gefühle benennen, Veränderungen erkennen, im Freibad aufpassen und nebenbei natürlich möglichst nicht ständig aufs Handy schauen. Alles richtig, aber wenn man das so geballt liest, fühlt es sich fast wie eine endlose Checkliste an, die niemand dauerhaft perfekt erfüllen kann.

    Gerade deshalb finde ich den Gedanken des Familientherapeuten wichtig, dass Fehler nicht automatisch bedeuten, dass man als Mutter oder Vater versagt hat. Entscheidend ist doch, ob man merkt, wenn etwas schiefläuft, und ob man bereit ist, hinzuschauen und sich Hilfe zu holen. Ein trauriges „Ich komme gerade nicht gut klar“ kann für ein Kind wahrscheinlich viel verständlicher sein als dieses typische „Es ist nichts“, während alle merken, dass sehr wohl etwas ist.

    Der Fall aus Horb ist natürlich nochmal eine ganz andere Dimension. Bei Atemproblemen über Monate nicht zum Arzt zu gehen und dann auch beim akuten Notfall zu spät zu reagieren, kann man nicht einfach mit normaler elterlicher Unsicherheit erklären. Gleichzeitig zeigt der Fall auch, wie wichtig es ist, medizinische Hilfe nicht aus Misstrauen oder irgendwelchen Ideologien abzulehnen. Das Kind kann am Ende nichts dafür, wenn Erwachsene ihre Überzeugungen über seine Gesundheit stellen. Die Bewährungsstrafe wirkt auf den ersten Blick vielleicht mild, aber die persönliche Schuld und die ohnehin lebenslange Belastung der Eltern sind sicher schwer gegeneinander abzuwägen.

    Beim Freibad muss ich dem Schwimmmeister komplett zustimmen. Ich sehe auch oft Eltern, die mehr mit ihrem Handy oder ihrem Essen beschäftigt sind als mit den Kindern im Wasser. Natürlich kann ein Bademeister nicht jedes einzelne Kind permanent beobachten, während gleichzeitig das ganze Becken voll ist. „Der sieht das schon“ ist eben keine Aufsicht, sondern Glückspiel. Besonders kleine Kinder können lautlos untergehen, das merkt man oft nicht sofort. Da sollte man das Handy wirklich mal zehn Minuten weglegen, so schwer kann das doch nicht sein.

    Andererseits darf man die Verantwortung nicht nur den Eltern zuschieben. Viele Familien sind dauerhaft erschöpft, haben wenig Unterstützung und stehen unter finanziellem oder beruflichem Druck. Wenn in Niedersachsen mehr Kinder wegen überforderter Eltern in Obhut genommen werden, sollte das nicht nur als Versagen einzelner Familien gelesen werden. Es ist auch ein Hinweis darauf, dass Hilfen früher und unkomplizierter ankommen müssen, bevor die Situation eskaliert. Beratung darf nicht erst beginnen, wenn bereits eine akute Gefahr besteht.

    Bei der Handynutzung finde ich die Studie interessant, aber man sollte meiner Meinung nach trotzdem vorsichtig mit solchen Aussagen sein. Nicht jeder Blick aufs Smartphone macht ein Kind bindungsunsicher. Es geht eher um das Muster dahinter: Ist der Vater oder die Mutter ansprechbar, wenn das Kind wirklich etwas erzählen möchte, oder wird es ständig vertröstet? Ein kurzer Blick auf eine Nachricht ist etwas anderes, als bei jedem gemeinsamen Essen oder Gespräch dauerhaft wegzudriften. Kinder merken aber sehr wohl, ob sie gerade wichtiger sind als der Bildschirm.

    Am Ende kommt es wahrscheinlich weniger auf perfekte Eltern an als auf verlässliche, ehrliche und lernbereite. Kinder brauchen keine Menschen, die immer ruhig, aufmerksam und gut gelaunt sind. Sie brauchen Erwachsene, die Fehler zugeben, Grenzen setzen, Hilfe annehmen und nicht wegsehen, wenn sich etwas verändert. Das klingt einfacher, als es im Alltag ist, aber genau diese Mischung scheint mir der vernünftigste Maßstab zu sein.
    Was mir bei den Zahlen aus Niedersachsen fehlt, ist der Blick darauf, ob Familien die angebotenen Hilfen überhaupt rechtzeitig erreichen. Wenn Unterstützung erst nach langen Wartezeiten oder mit viel Papierkram kommt, ist es kein Wunder, dass manche Situationen eskalieren. Gerade bei Kindern zwischen neun und dreizehn sollte man früher hinschauen und nicht erst handeln, wenn das Jugendamt vor der Tür steht.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
    Preis Unbekannt
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
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    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
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    Sicherheitsmerkmale Verdeck
    Garantie
    Preis Keine Garantie
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 9.7 kg
    Räder Pneumatic
    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften
    Garantie 4 Jahre
    Preis 535,57 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
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    Preis 699,00 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
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    Sicherheitsmerkmale R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat
    Garantie 2 Jahre
    Preis 339,99 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
    Preis 263,64 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 11,5 Kg
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    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder EVA, Kunststoff EVA Kugellager, Stoßdämpfer Gummi Pneumatic Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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