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    Erkenntnisse über Mutterschaft, Schulstress und digitale Mediennutzung bei Eltern

    27.02.2026 80 mal gelesen 3 Kommentare

    So ist es wirklich, ein Kind zu bekommen: Acht Erkenntnisse übers Muttersein

    In einem Artikel der FAZ teilt eine Mutter ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus zwei Jahren Mutterschaft. Sie betont, dass der Partner einen entscheidenden Unterschied macht. Ein verlässlicher und gleichberechtigter Partner ist essenziell, um den Stress zu minimieren und das Kind besser genießen zu können. Ohne diese Unterstützung wäre das Leben als Mutter deutlich herausfordernder.

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    „Der Partner macht den Unterschied“

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine gleichmäßige Aufteilung der Aufgaben zwischen den Partnern für ein erfülltes Familienleben unerlässlich ist.

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    Kinder unter Druck: Schulstress ist ein Problem der Eltern

    Ein Artikel von bild.de thematisiert den Schulstress, der oft von den Erwartungen der Eltern ausgeht. Eltern möchten das Beste für ihre Kinder, jedoch kann der Druck, den sie ausüben, zu einem angespannten Lernumfeld führen. Tränen und Wut beim Lernen sind keine Anzeichen von Faulheit, sondern oft das Resultat überhöhter Erwartungen.

    „Schulstress entsteht zuhause bei den Eltern“

    Die Erkenntnis hier ist, dass ein entspannterer Umgang mit den schulischen Anforderungen sowohl den Kindern als auch den Eltern zugutekommen kann.

    Social Media: Ein Verbot beruhigt bestenfalls das Gewissen der Eltern

    In einem Artikel der WELT wird diskutiert, ob ein Verbot von Social Media für Kinder tatsächlich sinnvoll ist. Der Autor argumentiert, dass solche Verbote oft mehr die Ängste der Erwachsenen widerspiegeln als die Bedürfnisse der Kinder. Es wird hinterfragt, ob die Erwachsenen nicht selbst süchtiger nach sozialen Medien sind als ihre Kinder.

    „Ein Verbot beruhigt bestenfalls das Gewissen der Eltern“

    Zusammenfassend zeigt sich, dass die Diskussion um Social Media oft komplexer ist und die Bedürfnisse der Kinder nicht immer im Vordergrund stehen.

    Mehr Demokratie, aber nicht mehr Mitsprache: Schüler und Eltern kritisieren neues Schulgesetz

    Ein Bericht der HAZ beleuchtet die Kritik an einem neuen Schulgesetz in Niedersachsen, das mehr Demokratie in die Schulen bringen soll. Trotz der Einführung von Klassenräten und Schülervertretungen fühlen sich Schüler und Eltern nicht ausreichend in Entscheidungsprozesse einbezogen. Die Lehrkräfte äußern ebenfalls Unzufriedenheit mit den Änderungen.

    „Mehr Mitspracherecht für Eltern und Schüler gebe es durch die Novelle aber nicht“

    Die zentrale Erkenntnis ist, dass die Umsetzung von mehr Demokratie in Schulen oft nicht mit einer tatsächlichen Mitsprache der Betroffenen einhergeht.

    Besorgte Bremer Kita-Eltern schreiben "Brandbrief" an Bildungsbehörde

    In einem Artikel von buten un binnen wird berichtet, dass Elternbeiräte in Bremen einen "Brandbrief" an die Bildungsbehörde geschickt haben. Sie kritisieren, dass zu wenig Geld für die Kindertagespflege bereitgestellt wird und fordern eine Reform der Personalberechnungsgrundlagen. Die Eltern betonen, dass Betreuungsausfälle zu existenziellen Krisen für betroffene Familien führen können.

    „Die Eltern fordern unter anderem eine Reform der Personalberechnungsgrundlagen“

    Die Eltern machen deutlich, dass die finanzielle Unterstützung für Kitas dringend verbessert werden muss, um eine angemessene Betreuung sicherzustellen.

    Sind Eltern handysüchtiger als ihre Kinder?

    Ein Artikel der Süddeutschen Zeitung thematisiert die Frage, ob Eltern tatsächlich handysüchtiger sind als ihre Kinder. Die Autorin reflektiert über die eigene Nutzung von sozialen Medien und stellt fest, dass viele Erwachsene oft mehr Zeit mit ihren Handys verbringen als ihre Kinder. Dies wirft die Frage auf, ob die Diskussion um die Bildschirmzeit von Kindern nicht auch die der Erwachsenen berücksichtigen sollte.

    „Sind Erwachsene nicht viel süchtiger?“

    Die Erkenntnis ist, dass die digitale Nutzung von Eltern und Kindern oft miteinander verknüpft ist und dass ein offener Dialog über den Umgang mit Medien notwendig ist.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Wow, was für ein spannender Artikel! Ich finde es echt interessant, wie stark der Beitrag des Partners beim Muttersein hervorgehoben wird. Ich kann das total nachvollziehen. In meinem Freundeskreis sehe ich bei vielen Freundinnen, wie viel einfacher das Leben wird, wenn der Partner richtig mit anpackt. Manchmal wird das ja als selbstverständlich angesehen, dabei ist es alles andere als das! Klar sind wir Mamas die Hauptakteure, aber ohne Support vom Partner kann das Ganze echt schnell stressig werden.

    Was ich bei den Punkten zum Schulstress auch wichtig finde, ist der Druck, den wir teilweise selbst machen, zu denken, dass unsere Kids immer die Besten sein müssen. Ist doch verrückt, oder? Ich merke das bei meinem Sohn, der in der ersten Klasse ist und manchmal total gestresst von den Hausaufgaben zurückkommt. Da hilft es uns Eltern, wenn wir einfach mal einen Gang runter schalten und ihm sagen, dass es nicht darum geht, die Höchstnote zu bekommen. Da muss man einfach als Elternbeirat hinterfragen, ob das wirklich hilfreich ist.

    Das Thema Social Media ist auch super interessant! Klar, die Kids sind viel am Handy, aber ehrlich gesagt fühle ich mich auch oft im Netz gefangen. Ich frage mich immer, wie oft ich am Abend durch den Feed scrolle, anstatt die Zeit mit der Familie zu verbringen. Ich denke, das ist ein Dialog, den wir echt mehr führen sollten, gerade wenn wir über die Regeln für die Kids sprechen.

    Habt ihr die Reaktionen auf das neue Schulgesetz in Niedersachsen mitbekommen? Es ist schon krass, dass es zwar mehr Demokratie geben soll, aber wir als Eltern uns trotzdem oft nicht wirklich gehört fühlen. Da frage ich mich, was die Politiker da wirklich im Kopf haben.

    Und der Brandbrief von den Bremer Kita-Eltern spricht ein echtes Problem an – die Kita-Qualität leidet echt oft unter finanziellen Mitteln. Ich meine, wenn das Personal fehlt, leiden nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern, die mit den Betreuungslücken kämpfen müssen.

    Toller Artikel und super interessantes Thema! Man könnte echt stundenlang darüber diskutieren. :)
    Wow, was für ein wichtiger Themenmix hier! Ich finde es echt spannend, wie die Partnerrolle so stark hervorgehoben wird, weil bei meinen Freunden sieht man das auch total. Einige haben einen super unterstützenden Partner, während andere sich alles alleine aufladen müssen – echt krass, wie unterschiedlich das laufen kann. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Maß an Stress in der Elternschaft stark davon abhängt, wie gut man sich die Aufgaben teilt.

    Und dann der Schulstress – das ist echt ein heißes Eisen. Ich hab das auch bei meiner Nichte gesehen, die mit viiiel zu großen Erwartungen von ihren Eltern kämmt. Auch, wenn sie wirklich talentiert ist, da wird oft nicht verstanden, dass Turnen, Mathe oder auch nur einfach mal das Kindsein wichtig ist. Letztendlich trägt das zur Verunsicherung der Kids bei, und als Eltern müssen wir definitiv einen Gang runter schalten. Ich finde es super, dass hier darauf hingewiesen wird, wie wichtig eine entspannte Einstellung ist!

    Das Thema Social Media kommt mir auch bekannt vor. Man hat oft das Gefühl, dass man mit den Kids Regeln aufstellen will, aber dabei selbst noch durch den Feed scrollt, während das Kind neben einem sitzt. Komischer Zwang, den man sich da macht, oder? Ich glaube, da wäre es sinnvoll, auch mal im Familienkreis zu sagen: „Hey, wie sieht's denn bei uns aus?“ Das könnte wirklich helfen, alltägliche Gespräche zu fördern.

    Was die Sache mit dem Schulgesetz in Niedersachsen angeht, kann ich nur zustimmen. Ich habe das Gefühl, dass die Regierung oft nur in ihrer eigenen Blase denkt, ohne wirklich die Stimmen von uns Eltern oder den Schülern zu hören. Es ist frustrierend, wenn man das Gefühl hat, dass man laut spricht, aber kein Gehör findet. Ich finde, da muss mehr Transparenz und echter Dialog her, damit sich das wirklich verbessert.

    Und dieser Brandbrief von den Bremer Kitas – ich hoffe, der kommt bei den richtigen Leuten an! Es kann nicht sein, dass so viele Eltern kämpfen müssen, nur weil es an Geld fehlt. Die Qualität der Betreuung stellt nicht nur die Kinder vor Herausforderungen, sondern betrifft auch die gesamte Familie enorm. Wenn die Betreuung nicht stimmt, hat das Auswirkungen auf alle.

    Insgesamt ein wirklich tiefgehender Artikel, der viele spannende Aspekte anspricht! Ich bin sicher, dass viele von uns hier ein Stück weit wiedererkennen können. Man könnte da echt stundenlang drüber quatschen! :)
    Ich finde das Thema echt spannend, vor allem was die Partnerunterstützung angeht! Es ist so wichtig, dass Eltern sich gegenseitig unterstützen, das kann den Stress echt minimieren. Aber manchmal hat man das Gefühl, dass einige Partner da keine richtige Rolle spielen oder nicht wirklich mit anpacken, was mega frustrierend für die Mamas ist. Und ganz ehrlich, ich glaub auch, dass es oft den Druck von den Eltern gibt, der die ganze Situation schlimmer macht. Wenn ich mir überlege, wie viel stress meine Cousine hat, weil ihre Kids immer die Besten sein sollen...das macht doch einfach keinen Sinn, oder?

    Ich liebe auch den Punkt über Social Media, denn ehrlich gesagt sind viele Eltern ja selbst ganz schön abhängig von ihren Handys. Ich guck oft Leute in Cafés oder Parks, die mehr auf ihrem Smartphone schauen als sich mit ihren Kindern zu beschäftigten. Echt schade! Und was die Kritik am neuen Schulgesetz betrifft, da kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die Lehrer glücklich sind mit den ganzen Änderungen. Es hilft doch nix, wenn es nur mehr Feigenblätter gibt, aber nichts wirklich ändert.

    Und der Brandbrief von den Bremer Eltern - das ist ja echt ein großes Problem. Wenn das Geld für Kitas fehlt, leidet die Betreuung echt stark und oft realisiert man das erst, wenn man selbst betroffen ist. Ich hoffe echt, dass da bald mal was passiert und die Politiker die Situation ernst nehmen. Es ist schon krass, wie viel Unruhe man in so einem Bereich sieht, aber die meisten von uns fühlen sich einfach machtlos und verstanden werden Probleme dabei auch nicht wirklich.

    Insgesamt ist das alles ein großes Chaos und ich denke, man könnte stundenlang drüber reden! Großes Lob an den Artikel, dass die Probleme so klar angesprochen werden! ?

    Zusammenfassung des Artikels

    Der Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte der Elternschaft, von der Bedeutung eines unterstützenden Partners über den Einfluss elterlichen Drucks auf Schulstress bis hin zur Diskussion um Social Media und Mitsprache in Schulen. Eine zentrale Erkenntnis ist, dass ein offener Dialog zwischen Eltern und Kindern sowie eine gerechte Aufgabenverteilung entscheidend für das Wohlbefinden aller Beteiligten sind.


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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
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