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    Frustration unter jungen Eltern: Großeltern zeigen weniger Engagement bei der Betreuung

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    18.05.2026 236 mal gelesen 5 Kommentare

    Frustration unter Eltern: Heutige Großeltern zeigen weniger Engagement

    Junge Eltern äußern zunehmend Frustration über das mangelnde Engagement der heutigen Großeltern in der Betreuung ihrer Enkelkinder. Die Wirtschaftspsychologin Ann-Kathrin Reuter erklärt in einem TikTok-Video, dass viele Großeltern, die sich nicht um ihre Enkel kümmern, dies nicht aus Zeitmangel tun, sondern weil sie in der Vergangenheit keine Eltern sein wollten. Diese Beobachtungen wurden von zahlreichen Nutzern in den Kommentaren bestätigt, die darauf hinweisen, dass sich die Lebensumstände und Erwartungen an die Rolle der Großeltern stark verändert haben.

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    „Unsere Mütter und Schwiegermütter waren meist Hausfrauen und hatten Zeit. Wir, die jetzt Oma und Opa werden, müssen bis 65 arbeiten, da fehlt die Kraft, um am Wochenende noch auf die Enkel aufzupassen“, so eine Nutzerin der Babyboomer-Generation.

    Die systemische Familienberaterin Katharina Hübner betont, dass heutige Großeltern nicht pauschal als egoistisch zu betrachten sind. Vielmehr seien ihre Verhaltensweisen das Ergebnis generationaler Erwartungen und gesellschaftlicher Veränderungen. Hübner erklärt, dass viele Großeltern, die in ihrer Rolle aufgehen, sich aktiv um die Erziehung ihrer Enkel kümmern, während andere sich distanzieren, weil sie Nähe nie gelernt haben.

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    Zusammenfassung: Junge Eltern sind frustriert über das mangelnde Engagement heutiger Großeltern, was auf veränderte Lebensumstände und gesellschaftliche Erwartungen zurückzuführen ist.

    Identitätskrisen durch elterliche Ablehnung

    In einem Podcast des Hamburger Abendblatts berichtet die 56-jährige Werbetexterin Cathrin über ihre Erfahrungen mit der Entfremdung von ihrer Tochter. Nach der Trennung von ihrem Lebenspartner hat sie seit zweieinhalb Jahren nur sporadischen Kontakt zu ihrer fast 24-jährigen Tochter. Cathrin betont, dass die elterliche Ablehnung nicht nur ein persönliches Schicksal ist, sondern ein gesellschaftliches Problem darstellt, das oft unterschätzt wird.

    Sie beschreibt, wie die Trennung und das Verhalten des Vaters ihrer Kinder zu Loyalitätskonflikten führten, die die Beziehung zu ihren Töchtern belasteten. Cathrin hat in einer Selbsthilfegruppe für verlassene Eltern Unterstützung gefunden und plant, ihre Erfahrungen in einem Buch zu verarbeiten. Sie appelliert an Betroffene, offen über ihre Situation zu sprechen, um das Thema Entfremdung sichtbarer zu machen.

    Zusammenfassung: Cathrin berichtet von ihrer Entfremdung von ihrer Tochter und hebt hervor, dass elterliche Ablehnung ein weit verbreitetes gesellschaftliches Problem ist, das oft ignoriert wird.

    Eltern-Kind-Entfremdung: Prävention durch klare Kommunikation

    Die Beraterin Anja Sernau sieht in Trennungen einen Hauptgrund für spätere Kontaktabbrüche zwischen Eltern und Kindern. Sie empfiehlt, dass getrennte Eltern klare Absprachen treffen und die Kinder in Entscheidungen einbeziehen, um das Vertrauen zu erhalten. Sernau betont, dass viele betroffene Kinder nach einem Kontaktabbruch oft Probleme in ihren späteren Beziehungen haben.

    Die Gernsbacherin bietet Unterstützung für Eltern an, die unter dem Kontaktabbruch ihrer Kinder leiden, und hat einen neuen Beratungsansatz entwickelt, um die Ursachen zu ermitteln und Bewältigungsstrategien zu finden. Ein Informationsabend über Kontaktabbrüche und deren Ursachen wird am 30. Mai im Gernsbacher Gemeindehaus stattfinden.

    Zusammenfassung: Anja Sernau empfiehlt klare Kommunikation und Einbeziehung der Kinder, um Kontaktabbrüche nach Trennungen zu vermeiden und das Vertrauen zu stärken.

    Schulwahl: Eltern meiden Albert-Einstein-Gesamtschule

    Die Albert-Einstein-Gesamtschule in Werdohl sieht sich mit einem Rückgang der Anmeldungen konfrontiert. Schulleiter Sven Stocks hat festgestellt, dass trotz zahlreicher Aktionen zur Bekanntmachung der Schule, die Resonanz bei den Anmeldungen nicht zufriedenstellend ist. Um die Gründe für die Schulwahl zu ermitteln, sollen Eltern künftig Fragebögen ausfüllen, in denen sie ihre Entscheidung begründen können.

    Stocks berichtet von einem leichten Anstieg der Anmeldungen, jedoch bleibt die Zufriedenheit mit den Zahlen gering. Die Schule plant, die Ergebnisse der Umfrage zu nutzen, um ihr Profil zu schärfen und die Stärken weiter auszubauen. Die Eltern sollen angeben, welche Faktoren für ihre Schulwahl entscheidend waren, um fundierte Erkenntnisse zu gewinnen.

    Zusammenfassung: Die Albert-Einstein-Gesamtschule führt eine Umfrage unter Eltern durch, um die Gründe für die Schulwahl zu ermitteln und ihr Angebot zu verbessern.

    „ZDF-Fernsehgarten“: Andrea Kiewel sorgt für Aufsehen

    In der aktuellen Ausgabe des „ZDF-Fernsehgartens“ hat Moderatorin Andrea Kiewel mit einem humorvollen Kommentar für Aufsehen gesorgt. Während eines Spiels mit einem Zuschauer warnte sie diesen augenzwinkernd: „Du blamierst auch deine Eltern!“ Kiewel feierte zudem das ESC-Finale mit ihrem Publikum und zeigte ihre besten Tanzkünste zu dem Siegerhit.

    Die Zuschauer reagierten begeistert auf Kiewels Auftritt, und viele lobten ihre Authentizität und Unbekümmertheit. Die Sendung wurde als „einfach spitze“ bezeichnet, was die positive Resonanz der Zuschauer unterstreicht.

    Zusammenfassung: Andrea Kiewel sorgte im „ZDF-Fernsehgarten“ mit humorvollen Kommentaren und einem mitreißenden Auftritt für Begeisterung bei den Zuschauern.

    Medienkompetenz: Tipps für Eltern

    Eine Schulsozialarbeiterin hat Tipps gegeben, wie Eltern ihre Kinder im Umgang mit digitalen Medien unterstützen können. Sie betont die Wichtigkeit, dass Eltern sich aktiv mit den Medieninhalten auseinandersetzen und gemeinsam mit ihren Kindern Medien konsumieren. Dies fördert nicht nur die Medienkompetenz, sondern stärkt auch die Bindung zwischen Eltern und Kindern.

    Die Schulsozialarbeiterin empfiehlt, klare Regeln für die Mediennutzung aufzustellen und regelmäßig Gespräche über die Inhalte zu führen, die die Kinder konsumieren. Dies hilft, ein Bewusstsein für die Gefahren und Chancen der digitalen Welt zu schaffen.

    Zusammenfassung: Eltern sollten aktiv mit ihren Kindern Medien konsumieren und klare Regeln für die Mediennutzung aufstellen, um die Medienkompetenz zu fördern.

    Quellen:

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    Wow also ich bin echt baff von dem artikel! Ich meine, was ist mit den Großeltern los? Frueher war das doch anders, oder? Ich erinnere mich, das meine Oma immer für uns da war, aber heute arbeiten die ja alle bis 65, wie die dame im artikel sagt. Das kann ich voll nachvollziehen, schließlich hat man ja auch ein eigenes leben und wenn ich nach ner langen woche von der arbeit nach hause komme, will ich auch mal entspannen und nicht nur auf den kleinsten aufpassen. Irgendwie hab ich das gefühl, das die heutigen Großeltern mehr an sich selbst denken, aber wer kann das ihnen übel nehmen? Man muss auch noch Zeit für sich selbst haben, das ist wichtig.

    Und zu Cathrins geschichte mit ihrer Tochter, wow, ich kann mir gar nicht vorstellen, wie traurig das sein muss. Ich mein, Kinder zu haben bedeutet doch auch Verantwortung und da sollte man sich doch keine Konflikte aufbauen, oder? Ich finde auch, das wir mehr über sowas reden sollten, wie sie sagt. Es ist so wichtig, das man auch als Eltern offen über alles sprechen kann, damit solche Entfremdungen nicht passieren. Das traurig, wenn man das eigene Kind kaum sieht, echt heftig.

    Die Beraterin, die meinte man soll klärte Kommunikation haben, macht sicher auch ganz viel Sinn. Wenn die Eltern sich nicht einig sind, wie sollen denn die Kinder wissen was gerade Sache ist? Ich kann es ganz mühsam finden, wenn man ständig diese Hin und Her hat, da wird man selbst irgendwie verrückt und die Kids schon mal erst recht. Es gibt so viele probleme in der heutigen gesellschaft, da sollten wir echt mal überlegen, wie wir das alle besser machen können und da müssen dann auch die Großeltern, wie auch die Eltern, ihren teil dazu beitragen. Es ist einfach alles so kompliziert manchmal, oder?
    Also ich moechte mal zu dem kommentar von der Userin mit den Müttern und Schwiegermüttern sagen, dass ich voll verstehe was sie meint! Ich meine, damals waren all die Omas und Opas vielleicht oft mehr zu hause, aber das lag doch auch daran, dass es weniger arbeit für sie gab. Heut zu tage sind die einfach alle noch im Job und die meisten sind sogar gesund, was ja cool ist, aber ich finde die können dann doch nicht immer aufpassen oder? Und das ist vielleicht kein egoismus, sondern einfach die umstände, ich mein, wer hat schon die power nach einer langen Woche?

    Ich hab auch gedacht, dass diese ganze neue gradlin von kinder-erziehung an den eltern auch etwas dreht. Die Leute heute sind ja auch ganz anders aufgewachsen, als noch vor 30 Jahren. So viele Konflikte wie Cathrin erwähnt hat, das ist total schrecklich. Ich kann mir nicht vorstellen wie sie fühlt, wenn man so die eigene Tochter nicht sieht. Das muss sie echt sehr belasten, vor allem wenn die trennung zwischen eltern so zu einem Loyalitätskonflikt führt. Bei uns war das auch mal so, ich weiß nicht ob du da auch schonmal drüber nachgedacht hast, aber verbindungen zu kindern können echt auf die probe gestellt werden.

    Und was die Sache mit der kommunikation angeht, ich finde das ist ein ganz wichtiger Punkt! Wenn die Eltern nicht reden und klar sagen was sache ist, wie sollen die Kids das dann verstehen? Ich mein, ich hab schon oft das gefühl, dass kinder viel sensibler sind als wir denken und das die ganz viel mitbekommen, auch wenn wir das nicht merken. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die kroete viele der kinder ins wackeln bringen, wenn sie den kontakt verlieren. Wenn ich mal einen kontakt zu meiner oma verloren hätte, wäre ich wahrscheinlich auch total fertig gewesen.

    Ich frage mich manchmal, ob wir nicht einfach mal alle etwas offener reden könnten über diese ganzen schwierigen Themen. Ich mein, es könnte helfen, die kinder und eltern könnte so wieder nähe bekommen. Man sollte die dinge klar ansprechen damit niemand verloren geht in diesem ganzen wirrwarr. Es ist echt schade, was für probleme das gibt!
    Hey, ich hab das jetzt mal alles gelesen und muss sagen, das hier macht mich schon nachdenklich. Also ehrlich, diese Sache mit den Großeltern und ihrem Engagement – ich meine, klar, jede generation hat ihre eigenen Probleme und so. Aber wieso kann das nicht einfach bisschen mehr harmonisch sein? Die älteren menschen hatten doch auch mal ihre kinder, also woher kommt die plötzliche zurückhaltung? Vielleicht liegt es ja wirklich dran, das viele von ihnen nicht wollten das es so paar knappe verschnaufpausen gibt, weil sie immer so hart gearbeitet haben.

    Und um ehrlich zus ein, ich finde es auch komisch, das oft nicht offen drüber geredet wird. Wie die einen komischen kommentar von der psychologie-dame meint, das ist irgenwie auch lustig aber auch echt fraglich wenn die leute nicht mal die nähe gelernt haben. Wie sollen die das dann ihren enkelein beibringen? Das ist doch so wie ein ewiger Kreislauf von Probleme, ich mein, da sollte man doch was gegen unternehmen.

    Und was Cathrin angeht, oh mann, das klingt echt richtig traurig... wie sie sich von ihrer Tochter entfremdet hat...und ich kann mir auch nicht vorstellen wie schwer das für sie ist. Ich hab oft von Leuten gehört, das nach Trennungen so viel schief geht und es tut mir leid, aber ich kann mir nicht vorstellen das kinder nicht in der lage sind zu begreifen, was da abläuft. Eltern müssen da doch besser miteinander kommunizieren, sonst endet das immer so wie bei Cathrin – ein echtes Dilemma!

    Ich hab auch das Gefühl, wir reden hier über echt wichtige Themen, aber ich hoffe, das journalisten das auch ernst nehmen und mehr darüber berichten, um das Bewusstsein zu schärfen. Irgendwie ist das alles ein großes Durcheinander, das viele angeht, oder? So wie mit dem schulangebot und der ganzen mediengedöns, das alles früher war es doch unkomplizierter. Wieso können wir das nicht zurück bringen?
    Finde es echt interessant, wie sich die Perspektiven so geändert haben. Früher war das alles viel einfacher, aber mit dem ganzen Stress von heute kann ich die Großeltern schon verstehen. Und an die Kommentare zu Cathrin: Es ist echt traurig zu hören, dass solche Konflikte zwischen Eltern und Kindern so viele Herzen brechen. Klar kommunizieren ist echt wichtig, damit das nicht passiert!
    Also ich muss sagen, das mit den Großeltern find ich schon interessant, aber auch ein bisschen komisch. Ich meine, klar, die haben jetzt ihr eigenes leben und so, aber irgendwie dacht ich immer, dass die doch mehr für die Enkel da sein wollen? Früher war das doch alles ganz anders, die waren immer da, um uns zu hüten, oder hab ich da jetzt was falsch in erinnerung? Ich mein, vielleicht haben die ja auch ihre eigenen Träume aufgegeben und jetzt wo sie älter sind, wollen die endlich mal leben und nicht nur auf Kinder aufpassen. Das sind ja auch Menschen mit Bedürfnissen, aber ich kann nicht verstehen, warum das dann so ein großes Problem ist.

    Und dieser Cathrin, die mit ihrer Tochter nix mehr zu tun hat, das ist echt heftig. So eine Entfremdung möchte man nich, da kann man schon ganz schön dran zerbrechen. Ich frag mich echt, was die Leute sich dabei denken, wenn sie die Beziehung zu ihren Kids so leichtfertig aufgeben. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass die Kommunikation nicht richtig läuft, wie die Anja sagt. Es würde ja auch keinen Sinn machen, dass Eltern und Kinder sich am Ende wie Fremde fühlen, oder? Ich glaube, offenes reden ist super wichtig, aber ich hab das Gefühl viele Menschen haben einfach angst, und deswegen wird so viel nicht angesprochen.

    Aber mal ganz ehrlich, das ganze Thema macht mir auch ein bisschen angst für die Zukunft der Kinder. Was ist, wenn die das alles dann später auch so machen und sich von ihren eigenen Kindern distanzieren? Dann kommt der Kreis von vorn los, und das will ja wohl keiner. Ich finde, wir sollten echt mehr Workshops machen, damit die Leute lernen, wie sie besser miteinander reden können, das wäre doch mal ne Idee!

    Ach ja und was die Schule angeht, da kann ich nicht viel zu sagen, bin da nicht so im Thema. Aber ich kann mir vorstellen, dass Eltern sich auch da was wünschen und mehr Einfluss haben möchten, damit die Kids ordentlich groß werden können. Es ist einfach so viel Verantwortung auf den Schultern der Eltern, und dann noch die Großeltern, die ja eigentlich unterstützen sollten. Alles ganz schön facettenreich, oder?

    Zusammenfassung des Artikels

    Junge Eltern sind frustriert über das mangelnde Engagement heutiger Großeltern, während Cathrin von ihrer Entfremdung zu ihrer Tochter berichtet und Anja Sernau klare Kommunikation zur Vermeidung von Kontaktabbrüchen empfiehlt.


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