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    Eltern im Fokus: Grenzen, Selbstvertrauen, Matheförderung und Elterngeld

    KI-generiert
    08.08.2026 85 mal gelesen 3 Kommentare

    Erziehung zwischen Grenzen, Selbstvertrauen und Gemeinschaft

    Die taz stellt die Frage, ob Eltern heute zu viel Verantwortung allein tragen. Der Autor beschreibt, wie er Spielplätze und Turnhallen nutzt, um zu beobachten, wie Erwachsene reagieren, wenn Kinder Spielzeug wegnehmen, schubsen oder eine Schaukel besetzen, obwohl andere warten.

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    Aus seiner Sicht greifen manche Eltern in solchen Situationen nicht ein. Dabei gehe es um grundlegende Erfahrungen des Zusammenlebens: Kinder müssten lernen, dass sie nicht allein auf der Welt sind, dass die eigene Freiheit dort endet, wo die Freiheit anderer beginnt, und dass Rücksicht und Geduld keine Strafen seien.

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    Der Autor vergleicht diese Beobachtungen mit seiner Kindheit in Syrien. Er sei mit acht älteren Geschwistern aufgewachsen, während vier Onkel mit ihren Familien in der Nachbarschaft gelebt hätten. Auch Cousinen und Cousins, Nachbarn, Freunde der Eltern sowie Lehrerinnen, die seine Eltern kannten, hätten sich verantwortlich fühlen können.

    Wenn er sich außerhalb der Wohnung nicht richtig verhalten habe, habe deshalb nicht erst seine Mutter oder sein Vater eingreifen müssen. Ein Nachbar habe sagen können: „Das macht man nicht“, ein Onkel habe ihn zurechtweisen können, und auch ältere Menschen aus der Nachbarschaft hätten Verantwortung übernommen.

    Die taz betont zugleich, dass daraus kein allgemeiner Vergleich zwischen „der syrischen“ und „der deutschen“ Erziehung abgeleitet werden könne. Jede Familie sei anders. Als Unterschied beschreibt der Beitrag jedoch, dass viele Kinder in Deutschland in deutlich kleineren Familien aufwachsen und die Verantwortung für die Erziehung fast ausschließlich bei den Eltern liege.

    Auch Großeltern hielten sich häufig bewusst zurück oder würden gebeten, sich nicht einzumischen. Dadurch werde Erziehung zu einer Aufgabe von zwei Menschen oder sogar nur eines Elternteils. Der Beitrag stellt deshalb die Frage, ob Eltern damit überfordert werden und ob Kindern neben Freiheit wieder mehr Gemeinschaft geboten werden sollte.

    „Vielleicht lautet die eigentliche Frage: Wer erzieht unsere Kinder überhaupt noch?“

    Infobox – taz.de: Der Beitrag plädiert für eine Balance aus Freiheit und Grenzen. Als zentrale Erkenntnis wird formuliert, dass Erziehung möglicherweise nicht allein bei den Eltern liegen sollte, sondern wieder stärker von einer Gemeinschaft getragen werden könnte.

    Selbstvertrauen von Kindern: SPIEGEL-Beitrag nur eingeschränkt zugänglich

    Der Spiegel kündigt unter dem Titel „Sechs Tipps, wie Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes stärken können“ einen Beitrag von Alba von Vietinghoff an. Der Artikel beschäftigt sich laut Titel mit der Frage, wie Eltern das Selbstvertrauen ihrer Kinder stärken können.

    Der vorliegende Quellenauszug enthält jedoch keine der sechs Tipps und keine weiteren inhaltlichen Ausführungen. Stattdessen weist die Seite darauf hin, dass der Artikel nicht mehr aufgerufen werden könne, weil der zugesandte Link entweder älter als 30 Tage sei oder bereits 10 Mal geöffnet wurde.

    Infobox – Spiegel: Überliefert sind der Titel, die Autorin Alba von Vietinghoff und das Thema Selbstvertrauen. Konkrete Empfehlungen oder weitere Fakten sind im vorliegenden Inhalt nicht enthalten.

    Narzisstische Eltern und die Identität ihrer Kinder

    Der stern.de widmet sich dem Thema narzisstischer Eltern und fragt, welche Folgen eine narzisstische Persönlichkeitsstörung für Kinder haben kann. Der Beitrag trägt den Titel „Narzissten stehlen ihren Kindern die Identität“ und wurde von Dagmar Seeland verfasst.

    Der Artikel ist mit dem Datum 07. August 2026 und der Uhrzeit 20:02 Uhr gekennzeichnet. Als Themen nennt die Quelle unter anderem Narzissmus, Kinder, Persönlichkeitsstörung und Psychiater.

    Der Beitrag ordnet das Thema im Umfeld psychologischer Fragen ein. Im Umfeld des Artikels verweist der stern außerdem auf weitere Beiträge zu der Frage, was narzisstische Eltern mit Kindern machen, wie sich Egozentrik von Narzissmus unterscheidet und warum Borderline und Narzissmus häufig verwechselt werden.

    Da der vorliegende Quellenauszug die inhaltliche Darstellung des Artikels nicht vollständig enthält, lassen sich daraus keine weiteren konkreten Aussagen oder Empfehlungen übernehmen. Die Überschrift setzt jedoch den Schwerpunkt auf die mögliche Beeinträchtigung der kindlichen Identitätsentwicklung durch narzisstisches Verhalten der Eltern.

    Infobox – stern.de: Im Mittelpunkt steht die mögliche Wirkung narzisstischer Eltern auf die Identität ihrer Kinder. Der Beitrag erschien am 07. August 2026 um 20:02 Uhr; weitergehende Details sind im vorliegenden Auszug nicht enthalten.

    Fünf mathematische Fähigkeiten vor der ersten Klasse

    Die Frankfurter Rundschau berichtet darüber, welche mathematischen Fähigkeiten Kita-Kinder vor dem Schulbeginn entwickeln sollten. Der Beitrag von Sophia Sichtermann trägt das Datum 07.08.2026 und war mit dem Stand 20:15 Uhr versehen.

    Nach Angaben der Quelle fördern viele Eltern Sprache, Lesen und Schreiben besonders intensiv. Weniger bekannt sei, dass kleine Kinder bereits ein Interesse an Mathematik hätten und mathematische Zusammenhänge im Alltag entdecken könnten.

    Barbara Schindelhauer, Gründerin des Instituts für vorschulisches Lernen, erklärt laut dem Beitrag, Kinder kämen mit einem Mengenverständnis auf die Welt. Eins, zwei oder drei Gegenstände würden als Mengen wahrgenommen, auch wenn ihnen noch der entsprechende Name fehle.

    Schindelhauer schult laut Quelle seit mehr als 20 Jahren Erzieherinnen und Erzieher in Kitas. Gemeinsam mit dem Pädagogen Gerhard Friedrich habe sie das Buch „Komm mit ins Zahlenland“ veröffentlicht. Als Beispiel wird genannt, dass Kleinkinder wissen, dass drei Kekse mehr sind als einer.

    Mathematik werde in der frühen Bildung jedoch häufig auf das Auswendiglernen von Zahlenreihen und Arbeitsblätter reduziert. Die Expertin versteht darunter deutlich mehr: Mengen, Formen, Abstände, Größen, die Lage im Raum und Muster.

    Als Grund für die geringe Förderung nennt sie auch die Erfahrungen von Erwachsenen. Viele Erzieher und Eltern hätten selbst schlechte Erfahrungen mit Mathematik in der Schule gemacht. Diese Erfahrungen könnten sich auf Kinder übertragen, obwohl sie ein natürliches Interesse an mathematischen Zusammenhängen hätten.

    Die Expertin empfiehlt, Mathematik im Familienalltag spielerisch aufzugreifen. Kinder könnten beim Essen ausrechnen, wie viele Teller gebraucht werden, Mengen abwiegen, Zutaten zählen und Gemüse nach Größe sortieren. Mathematik sei dabei keine Bürde, sondern etwas, woran Kinder Lust hätten und was sie durch die Erwachsenen im Alltag ohnehin ständig beobachteten.

    Der Beitrag verweist auf eine Langzeitstudie der Psychologin Kristin Krajewski aus dem Jahr 2003. Darin werden fünf Fähigkeiten genannt, die Kindergartenkinder in die Schule mitbringen sollten und die laut Quelle eine „hohe Vorhersagekraft dafür, ob Kinder später Rechenschwäche entwickeln“ hätten:

    • Mengenvergleich: Eine Zahl steht für eine bestimmte Menge, unabhängig davon, woraus sie besteht oder wie sie angeordnet ist.
    • Zahlenbilder bis zehn erkennen.
    • Vorwärts und rückwärts bis zehn zählen sowie Vorgänger und Nachfolger einer Zahl kennen.
    • Einfaches Addieren und Subtrahieren mit wenigen Materialien verstehen, also nachvollziehen, dass sich Zahlen zusammensetzen und zerlegen lassen.
    • Seriation: Ein Element in eine vorgegebene Reihe einordnen und dadurch Muster erkennen.

    Auch Brettspiele könnten laut Schindelhauer zur Matheförderung beitragen. Das Würfelbild zeige, wie viele Züge gemacht werden dürften, und trainiere das Erfassen von Mengen, ohne dass jedes Element einzeln abgezählt werden müsse. Außerdem seien Rhythmen in Reimen und Liedern hilfreich, weil Muster ein zentrales Thema der Mathematik seien.

    BereichInhalt
    MengenMengen vergleichen und Zahlenbilder bis zehn erkennen
    ZählenVorwärts und rückwärts bis zehn zählen sowie Vorgänger und Nachfolger kennen
    RechenverständnisEinfaches Addieren und Subtrahieren mit wenigen Materialien
    MusterSeriation und das Erkennen von Reihenfolgen
    AlltagTeller zählen, Mengen abwiegen, Zutaten zählen und Gemüse sortieren

    Infobox – Frankfurter Rundschau: Mathematische Bildung beginnt nach Darstellung der Quelle lange vor der Einschulung. Besonders wichtig seien Mengenverständnis, Zahlenbilder bis zehn, Zählen, einfache Rechenoperationen und das Erkennen von Mustern.

    Elterngeld: Forderung nach vollständigem Gehaltsausgleich

    DIE ZEIT berichtet über die Debatte um das Elterngeld und die Beteiligung von Vätern an der frühen Betreuung ihrer Kinder. Familienministerin Karin Prien möchte laut dem Beitrag die Zahlung von Elterngeld für Paare verkürzen und die maximale Bezugsdauer an drei statt bisher zwei Partnermonate binden.

    Die niederländische Soziologin Renske Keizer hält eine andere Veränderung für wirtschaftlich sinnvoller. Sie spricht sich für einen deutlich höheren, idealerweise vollständigen Gehaltsausgleich aus, weil ein niedriger Lohnersatz insbesondere Geringverdiener davon abhalten könne, Elternzeit zu nehmen.

    Keizer war bis 2018 in den Niederlanden Inhaberin der ersten Professur mit Schwerpunkt Vaterschaft. Sie beschreibt die Anwesenheit des Vaters nach der Geburt als bedeutsam, um die Partnerin zu unterstützen und eine Bindung zum Kind aufzubauen.

    Nach ihrer Einschätzung sind Unterschiede zwischen Müttern und Vätern gesellschaftlich konstruiert und durch Politik, kulturelle Erwartungen sowie Vorurteile geprägt. Gleichzeitig könne die Anwesenheit des Vaters in den ersten Wochen und Monaten dazu beitragen, eine echte Beziehung zum Kind zu formen.

    Die ZEIT beschreibt im Artikel die Entwicklung in den Niederlanden: Aus zwei symbolischen Vaterschaftstagen seien nach politischem Druck, einem TV-Moment und Verweisen auf skandinavische Erfahrungen zunächst eine voll bezahlte Woche und später fünf zusätzliche Wochen geworden. Für diese fünf zusätzlichen Wochen habe es allerdings nur 70 Prozent Lohnersatz gegeben.

    Keizer sieht darin ein Problem, weil gerade Geringverdiener dadurch aus der Regelung herausfallen könnten. Nicht allein eine kürzere Bezugsdauer oder weitere Partnermonate seien aus ihrer Sicht der entscheidende Hebel, sondern ein ausreichender finanzieller Ausgleich.

    Als weitere Hindernisse nennt der Beitrag Haushaltökonomie, Firmenkultur und den sogenannten „Daddy Track“. Auch Teilzeitstrukturen, teure Betreuung und eine Kultur, die Gleichstellung zwar positiv darstelle, im Alltag aber weiterhin häufig die Ernährerrolle fortschreibe, erschwerten eine gleichmäßige Aufteilung.

    „Eltern sollten 100 Prozent ihres Gehalts bekommen“

    Infobox – DIE ZEIT: Im Zentrum steht die Forderung nach einem vollständigen Gehaltsausgleich beim Elterngeld. Der Beitrag stellt außerdem heraus, dass finanzielle Bedingungen, Arbeitskultur und Betreuungsstrukturen entscheidend dafür sind, ob Väter Elternzeit tatsächlich nutzen.

    Pflegeheimkosten: BGH-Urteil und verschenktes Geld

    BILD berichtet über ein neues Urteil des Bundesgerichtshofs zur finanziellen Belastung von Kindern, wenn ihre Eltern in ein Pflegeheim kommen. Können Eltern die hohen Kosten nicht mehr selbst zahlen, springt laut Quelle häufig das Sozialamt ein.

    Haben Eltern zuvor größere Geldbeträge an ihre Kinder verschenkt, kann der Staat versuchen, dieses Geld zurückzufordern. Das neue BGH-Urteil soll nach Darstellung der Quelle das Geld der Kinder schützen und wichtige Auswirkungen auf diese Situation haben.

    Die rechtlichen Folgen erklärt im Beitrag Hermann-Josef Tenhagen, Herausgeber von Finanztip, in einem Gespräch mit Thomas Kausch. Der Quellenauszug enthält jedoch keine weiteren Einzelheiten zum Urteil, zu den Voraussetzungen oder zu den konkreten Auswirkungen.

    Infobox – BILD: Das BGH-Urteil betrifft die Rückforderung größerer Geldgeschenke, wenn Eltern später Pflegeheimkosten nicht selbst tragen können. Die Quelle kündigt eine Einordnung durch Hermann-Josef Tenhagen an, nennt im vorliegenden Auszug aber keine weiteren konkreten Rechtsdaten.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Ich finde den Gedanken mit der Gemeinschaft bei der Erziehung irgendwie richtig, aber auch nicht ganz so einfach wie es im Artikel klingt. Früher hat halt der Nachbar was gesagt und alle haben sich eingemischt, heute würde wahrscheinlich direkt jemand sagen man soll sich um seinen eigenen Kram kümmern. Beides kann nervig werden. Grenzen brauchen Kinder schon, sonst denken sie am Ende wirklich, die Schaukel ist persönliches Eigentum. Aber anschreien oder vor allen Leuten blosstellen bringt ja auch nix und ist vermutlich eher schlechte Erziehung.

    Beim Thema Selbstvertrauen ist leider kaum was im Text drin, weil der Spiegelartikel nicht mehr aufrufbar ist. Das ist dann eher eine Überschrift als ein Beitrag. Ich glaube aber, Selbstvertrauen kommt nicht nur davon, dass man dem Kind ständig sagt wie toll es ist. Es muss auch mal selber was können dürfen, auch wenn es dabei schief geht und die Nudeln daneben fallen. Eltern meinen es oft gut und machen dann alles selber, weils schneller geht, und wundern sich später warum das Kind nichts zutraut.

    Die Sache mit narzistischen Eltern klingt ziemlich heftig. „Identität stehlen“ ist natürlich eine starke Überschrift, aber ohne den eigentlichen Inhalt kann man schwer beurteilen was damit genau gemeint ist. Das sollte man nicht gleich bei jedem selbstbezogenen Vater oder einer Mutter sagen, die mal zu viel über sich redet. Narzissmus ist ja eine richtige psychische Störung und nicht einfach nur, wenn jemand gerne im Mittelpunkt steht. Da wird im Internet schnell alles durcheinander geworfen, auch Borderline und Narzissmus, wie ja selber erwähnt wird.

    Matheförderung vor der Schule finde ich dagegen sehr praktisch. Drei Kekse sind mehr als einer, das verstehen Kinder vermutlich sofort, besonders wenn die Kekse lecker sind. Dafür braucht man auch keine Arbeitsblätter mit irgendwelchen langweiligen Zahlen. Beim Tischdecken zählen, beim Einkaufen vergleichen oder beim Backen abwiegen reicht doch schon. Ich hab selber bei Mathe immer nur Bahnhof verstanden, vielleicht hätte mir mehr Kuchen backen geholfen, wobei ich dann wahrscheinlich nur den Kuchen gegessen hätte und nicht gerechnet.

    Die fünf Fähigkeiten klingen erstmal überschaubar, aber rückwärts zählen ist bei manchen Erwachsenen bestimmt auch nicht sicher. Wichtig finde ich, dass daraus kein neuer Leistungsdruck für Kita-Kinder gemacht wird. „Das muss mein Kind jetzt alles können“ ist genau der falsche Weg, wenn dann täglich geübt wird bis keiner mehr Lust hat. Spielen ist schon eine gute Methode, weil Kinder gar nicht merken das sie gerade lernen. Bei Brettspielen lernt man nebenbei auch noch verlieren, warten und nicht sofort das ganze Spielbrett umzuwerfen, also passt das wieder zum ersten Thema.

    Beim Elterngeld leuchtet mir die Forderung nach mehr Gehaltsausgleich ein. Wenn jemand wenig verdient, sind 70 Prozent eben nicht das gleiche wie bei einem hohen Einkommen. Dann wird Elternzeit schnell zum Luxus für Leute, die sowieso schon genug Geld haben. Drei Partnermonate hören sich politisch schön an, lösen aber nicht das Problem, wenn die Familie sich die Zeit nicht leisten kann. Und Firmenkultur ist auch so ein Wort, hinter dem sich viel versteckt. Wenn der Vater zwar offiziell gehen darf, aber danach als nicht engagiert gilt, nimmt er die Elternzeit vielleicht lieber garnicht.

    Der Abschnitt über Pflegeheim und verschenktes Geld macht mich allerdings eher nervös, weil die entscheidenden Rechtsdetails fehlen. Ein BGH Urteil kann ja nicht einfach pauschal jedes Geschenk schützen oder alles zurückholen. Da kommt es bestimmt darauf an wann das Geld verschenkt wurde, wieviel es war und ob damals schon absehbar war das Pflege gebraucht wird. Ohne diese Infos sollte man nicht gleich seine Konten umräumen oder den Kindern alles überschreiben. Am Ende braucht man bei sowas wahrscheinlich einen Anwalt und nicht nur eine Schlagzeile aus der Bild.

    Insgesamt hängen die Themen schon zusammen: Eltern sollen Grenzen setzen, selbstbewusste Kinder erziehen, Mathe fördern, arbeiten und gleichzeitig finanziell fürs Alter vorsorgen. Irgendwann soll man vermutlich auch noch entspannt dabei aussehen. Vieleicht ist die eigentliche Frage also nicht nur wer Kinder erzieht, sondern warum immer alles an einzelnen Eltern hängen bleibt und gleichzeitig jeder meint es besser zu wissen. Gemeinschaft wäre gut, aber bitte eine die hilft und nicht eine die nur dauernd bewertet.
    Bei der Matheförderung fehlt mir noch der Hinweis, dass Kinder unterschiedlich schnell sind und nicht jedes Kind vor der Schule schon rückwärts zählen oder plus rechnen können muss, sonst wird aus dem spielerischen lernen schnell wieder stress und vergleicherei.
    Die idee mit den fünf Mathe sachen is ja gut, aber hoffentlich wird daraus nicht noch ein Kita test mit punkteliste, kinder lernen doch auch beim ganz normalen rumtoben und sortieren nebenbei schon einiges.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
    Preis Unbekannt
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
    Räder Gummi
    Sicherheitsmerkmale Verdeck
    Garantie
    Preis Keine Garantie
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 9.7 kg
    Räder Pneumatic
    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften
    Garantie 4 Jahre
    Preis 535,57 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 21,7 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
    Garantie 2 Jahre
    Preis 699,00 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14 Kg
    Räder Pannensichere-Gelräder
    Sicherheitsmerkmale R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat
    Garantie 2 Jahre
    Preis 339,99 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 12,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
    Preis 263,64 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 11,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale EN 1466
    Garantie 2 Jahre
    Preis 238,00 €
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    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder EVA, Kunststoff EVA Kugellager, Stoßdämpfer Gummi Pneumatic Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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