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    Eltern-News: Erziehung, Gesundheit, Schule und Sport im Überblick

    KI-generiert
    10.09.2026 29 mal gelesen 1 Kommentare

    Eltern im Fokus: Erziehung, Gesundheit, Schule und gemeinsamer Sport

    Schwierige Themen mit Kindern besprechen

    Die BILD berichtet über Empfehlungen der Kinderpsychotherapeutin Miriam Hoff zum Umgang mit schwierigen Situationen in Familien. Genannt werden unter anderem Trennung, schwere Krankheit, Jobverlust, Todesfälle und peinliche Funde im Kinderzimmer.

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    Viele Eltern seien unsicher, wie ehrlich sie mit ihren Kindern sprechen dürfen, ohne sie zu überfordern. Hoff erklärt laut BILD, welche klaren Grundsätze in heiklen Situationen helfen, warum Transparenz wichtig ist und wie Formulierungen Schuldgefühle vermeiden können.

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    Der Beitrag stellt außerdem in Aussicht, konkrete Sätze für unterschiedliche Situationen zu erläutern. Dabei geht es darum, Kinder durch Trauer, Sorgen und peinliche Momente sicher zu begleiten.

    „Kinderpsychotherapeutin gibt Tipps für die richtigen Worte“ – BILD

    Zusammenfassung: BILD stellt Empfehlungen von Miriam Hoff für offene und kindgerechte Gespräche über Trennung, Krankheit, Verlust, Sorgen und unangenehme Situationen vor.

    Elternalter und Lebenserwartung der Kinder

    Nach Angaben der WELT kann die Langlebigkeit der Eltern Hinweise auf die eigene Lebenserwartung geben. Wissenschaftler der Alternsforschung und Genetik des Albert Einstein College of Medicine in New York werteten dafür die Daten von insgesamt 4030 Nachkommen von Hundertjährigen aus.

    Die untersuchten Personen hatten mindestens einen Elternteil, der das 100. Lebensjahr erreicht hatte. Verglichen wurden sie mit Nachkommen einer Kontrollgruppe, deren Eltern eine kürzere Lebenserwartung hatten. Die Studie wurde im Fachmagazin „JAMA Network“ veröffentlicht.

    Die Kinder von Hundertjährigen starben laut WELT nicht nur später, sondern entwickelten bestimmte altersbedingte Erkrankungen auch später und seltener. Im Vergleich zur Kontrollgruppe hatten sie ein um 42 Prozent geringeres Sterberisiko. Das erwartete Sterbealter verschob sich im Mittel um gut drei Jahre nach hinten.

    Untersuchter BereichErgebnis
    Sterberisikoum 42 Prozent geringer
    Erwartetes Sterbealterim Mittel um gut drei Jahre nach hinten verschoben
    Herz-Kreislauf-ErkrankungenRisiko um rund ein Drittel geringer
    BluthochdruckRisiko um etwa 32 Prozent reduziert
    Auftreten von Bluthochdruckim Durchschnitt rund fünf Jahre später

    Auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigte sich ein Vorteil. Besonders deutlich war der Unterschied beim Bluthochdruck, dessen Auftreten im Durchschnitt rund fünf Jahre später beobachtet wurde.

    Die Unterschiede blieben weitgehend bestehen, nachdem Faktoren wie Geschlecht, Bildungsstand sowie – je nach Studie – Rauchen, Bewegung, Ernährung, Alkoholkonsum und sozioökonomischer Status berücksichtigt worden waren. Die Forscher leiten daraus laut WELT jedoch keinen direkten Nachweis ab, dass Langlebigkeit vererbt wird, weil es sich um eine Beobachtungsstudie handelt und die verantwortlichen Gene nicht direkt untersucht wurden.

    Zusammenfassung: Die WELT berichtet über eine Studie mit 4030 Nachkommen von Hundertjährigen. Die Ergebnisse zeigen geringere Risiken und ein späteres Auftreten bestimmter Erkrankungen, beweisen aber keine direkte Vererbung der Langlebigkeit.

    Berliner Schülerausweis mit integriertem BVG-Ticket

    Der Tagesspiegel berichtet über einen neuen Schülerausweis für Berlin, in den künftig das kostenlose Nahverkehrsticket der BVG integriert wird. Ab März sollen alle 400.000 Berliner Schüler einen solchen Ausweis erhalten; zusätzlich ist eine App für einen digitalen Schülerausweis geplant.

    Das Verfahren soll für Eltern und Schulen einfacher werden. Der bisherige Antrag bei der BVG durch die Eltern entfällt, die Ausweise werden zentral produziert und durch die BVG an die Schulen versandt.

    Zehn Schulen mit 7000 Kindern testen das Verfahren bereits. Künftig sollen Eltern den Ausweis über das Berliner Schulportal online beantragen; Nachweise seien nicht erforderlich, weil die Datenbank alle Schüler kenne.

    Mit dem integrierten Berlin-AB-Ticket entfallen laut Tagesspiegel Versand und Produktion von 400.000 Plastikkarten pro Jahr. Der neue Ausweis soll für die Jahrgangsstufen 1–4, 5–6 sowie 7–10 gelten. In der Oberstufe bleibt es bei einer Gültigkeit von einem Jahr.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verhinderung von Missbrauch. Der Ausweis wird künftig in dem Moment ungültig, in dem ein Schüler sich an einer Schule abmeldet, und zwar in Echtzeit. Die Missbrauchsquote wird laut Bericht auf bis zu 25 Prozent geschätzt.

    Weitere Funktionen könnten später hinzukommen. Genannt werden die Bibliotheksberechtigung, Daten für das Mensaessen und das Bildungs- und Teilhabepaket. Auch für ein Deutschlandticket sei mit dem neuen Schülerausweis die technische Grundlage geschaffen.

    In Berlin bleibt das kostenlose Ticket zunächst auf das Tarifgebiet AB beschränkt. Laut Tagesspiegel kostet das AB-Ticket 106,4 Millionen Euro für die Jahre 2026 und 2027.

    AngabeWert
    Berliner Schüler400.000
    Testschulenzehn
    Kinder im Test7000
    Gültigkeitsgruppen1–4, 5–6 sowie 7–10
    Geschätzte Missbrauchsquotebis zu 25 Prozent
    Kosten des AB-Tickets106,4 Millionen Euro für die Jahre 2026 und 2027

    Zusammenfassung: Der Tagesspiegel meldet einen einheitlichen Berliner Schülerausweis mit integriertem kostenlosem BVG-Ticket. Das Verfahren soll 400.000 Schüler erfassen, Schulen und Eltern entlasten und Missbrauch durch eine Echtzeit-Deaktivierung begrenzen.

    Opioid-Missbrauch unter Jugendlichen im Eichsfeld

    Das GT/ET Göttinger Tageblatt – Eichsfelder Tageblatt berichtet über den Missbrauch verschreibungspflichtiger Schmerzmittel durch Jugendliche im Eichsfeld. Genannt werden Tilidin, Fentanyl und Oxycodon.

    Dem Bericht zufolge scheinen Jugendliche die Medikamente zunehmend als Drogen zu verwenden. Dabei wird auch die mögliche Rolle von Hip-Hop und Rap angesprochen, in denen entsprechende Substanzen thematisiert werden.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist die Gefahr einer schnellen Suchtentwicklung. Der Beitrag befasst sich außerdem mit Fällen, in denen Kinder die Schmerzmittel ihrer Eltern stehlen.

    Zusammenfassung: Das GT/ET Göttinger Tageblatt – Eichsfelder Tageblatt thematisiert den Missbrauch von Tilidin, Fentanyl und Oxycodon durch Jugendliche im Eichsfeld sowie die mögliche Bedeutung von Musik und die Gefahr einer schnellen Abhängigkeit.

    „Retro-Parenting“: Millennials orientieren sich an der eigenen Kindheit

    Die Frankfurter Rundschau berichtet über den Erziehungstrend „Retro-Parenting“. Viele Millennial-Eltern orientieren sich demnach an ihrer eigenen Kindheit und setzen auf weniger Bildschirmzeit, mehr Eigenständigkeit und analoge Erfahrungen.

    Als Beispiele werden genannt, Kinder allein zum Spielplatz zu schicken, kein Smartphone bis zur weiterführenden Schule zu erlauben und um 18 Uhr gemeinsam Abendbrot zu essen. Die Entwicklung wird von Paula Bleckmann, Professorin für Medienpädagogik an der Alanus Hochschule, grundsätzlich positiv bewertet.

    Besonders den reduzierten Medienkonsum hebt Bleckmann hervor. Die „Medien-Diät der 90er-Jahre“ sei „erheblich gesünder für Kinder“ gewesen, weil der damals spätere Zugang zu Fernseher, Spielekonsole und Handy besser zur kindlichen Entwicklung gepasst habe.

    „Wenn alles mit einem Wisch oder Klick wie von Zauberhand sofort da ist, wird zwar die kindliche Ungeduld befriedigt, aber nicht die kindliche Neugier.“ – Paula Bleckmann, zitiert von der Frankfurter Rundschau

    Statt Tablet und Smartphone empfiehlt die Pädagogin mehr freies Spielen, Aufenthalte im Freien und Raum für Langeweile. Dies seien laut Bericht förderliche Bedingungen für ein gesundes Aufwachsen und ein gesundes Gehirnwachstum.

    Bleckmann spricht sich außerdem dafür aus, Kindern mehr Eigenständigkeit zuzutrauen und analoge Familienzeit zu schaffen. Kleine Krisen sollten Kinder selbst meistern können, damit sie daraus Resilienz entwickeln.

    „Weniger verplante Zeit, mehr Muße, mehr realweltliche Begegnung mit Menschen“ – Paula Bleckmann, zitiert von der Frankfurter Rundschau

    Die Frankfurter Rundschau weist zugleich auf Grenzen des Trends hin. Eine pauschale Verklärung der 90er-Jahre könne dazu führen, dass gesellschaftliche Fortschritte bei Chancengleichheit, Geschlecht, Herkunft und Umweltbewusstsein aus dem Blick geraten.

    Auch das damalige Familienbild sei kritisch zu betrachten, da es laut Bleckmann größtenteils auf einem Modell beruhte, „in dem Mama zu Hause war und Papa das Geld verdient hat“. Mehr analoge Familienzeit sei zudem eine Frage der finanziellen Möglichkeiten.

    Ein weiteres Problem könne entstehen, wenn ein Kind als Einziger in der Klasse kein Smartphone besitze und sich dadurch ausgeschlossen fühle. Bleckmann bezeichnet dieses Phänomen als „AADDA-Syndrom“ – „Alle Anderen Dürfen Das Aber.“

    Als treffenderen Begriff schlägt die Pädagogin laut Frankfurter Rundschau „Future-ready Parenting“ vor. Nicht Nostalgie stehe im Mittelpunkt, sondern Zukunftskompetenzen wie Kommunikation, Kreativität und kritisches Denken.

    • Weniger Bildschirmzeit und späterer Zugang zu digitalen Geräten
    • Mehr freies Spielen und Zeit im Freien
    • Mehr Eigenständigkeit und Raum für Langeweile
    • Analoge Familienzeit und reale Begegnungen
    • Vorsicht vor einer vollständigen Verklärung der 90er-Jahre
    • Berücksichtigung sozialer Ausgrenzung durch fehlende digitale Geräte

    Zusammenfassung: Die Frankfurter Rundschau beschreibt „Retro-Parenting“ als Rückgriff auf weniger digitale und stärker analoge Kindheitserfahrungen. Die Pädagogin Paula Bleckmann bewertet viele Elemente positiv, warnt aber vor Nostalgie, überholten Familienbildern und sozialem Ausschluss.

    Elternmannschaft des TSV Leuna wächst

    Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet über eine Hockey-Elternmannschaft des TSV Leuna. Aus einem spontanen Turniereinsatz entwickelte sich eine feste Mannschaft, die inzwischen zweimal pro Woche trainiert und erste Erfolge feiert.

    Im Mittelpunkt steht für viele Beteiligte nicht nur der Sport, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl. Der Bericht schildert eine Trainingseinheit im Stadion der Gartenstadt Leuna bei starkem Regen.

    „Das ist für den Platz das beste Wetter“ – Claudia Panser vom TSV Leuna, zitiert von der Mitteldeutschen Zeitung

    Die Elternmannschaft steht damit für ein Sportangebot, das den Verein und die Familien miteinander verbindet. Der Einstieg entstand aus einer spontanen Beteiligung an einem Turnier und führte anschließend zu regelmäßigen Trainingseinheiten.

    Zusammenfassung: Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, dass sich beim TSV Leuna aus einem spontanen Hockey-Turniereinsatz eine feste Elternmannschaft entwickelt hat. Sie trainiert zweimal pro Woche und verbindet sportliche Aktivitäten mit Gemeinschaft.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Ein ziemlich bunter Überblick, bei dem für mich vor allem zwei Themen hängen bleiben: Wie wichtig ehrliche Gespräche mit Kindern sind und wie sehr der Alltag inzwischen zwischen analoger Kindheit, digitalem Druck und ganz praktischen Familienproblemen pendelt. Bei schwierigen Themen finde ich den Gedanken richtig, nicht alles schönzureden. Kinder merken ja meistens sowieso, wenn etwas nicht stimmt. Gleichzeitig muss man natürlich aufpassen, sie nicht mit Erwachsenendetails zu überladen. Ein klarer Satz wie „Das ist nicht deine Schuld, und wir kümmern uns darum“ kann vermutlich mehr helfen als lange Erklärungen, die am Ende nur noch mehr Angst machen.

    Beim Thema Elternalter und Lebenserwartung wäre ich allerdings vorsichtig mit allzu großen Hoffnungen. Die Zahlen klingen erstmal beeindruckend, aber eine Beobachtungsstudie beweist eben keine direkte Vererbung. Lebensstil, Wohnort, medizinische Versorgung und viele andere Dinge spielen sicher auch eine Rolle. Trotzdem ist es interessant, dass sich bestimmte Risiken bei den Nachkommen von Hundertjährigen offenbar nach hinten verschieben. Für mich ist das eher ein Hinweis darauf, dass Gene und Umfeld zusammenspielen, nicht auf eine Art eingebauten Lebenszeit-Gutschein.

    Der Berliner Schülerausweis mit BVG-Ticket klingt nach einer sinnvollen Vereinfachung. Wenn Eltern nicht jedesmal extra Anträge stellen und Unterlagen zusammensuchen müssen, ist das im Familienalltag schon viel wert. Gerade bei mehreren Kindern verliert man sonst schnell den Überblick über Fristen und Bescheinigungen. Die Echtzeit-Deaktivierung bei einem Schulwechsel finde ich technisch nachvollziehbar, aber bei digitalen Systemen hoffe ich immer, dass es auch einen guten Notfallweg gibt, falls Daten mal falsch übertragen werden. Ein Kind sollte nicht plötzlich ohne gültiges Ticket dastehen, nur weil irgendwo ein Haken falsch gesetzt wurde. Und bei einer angeblichen Missbrauchsquote von bis zu 25 Prozent wäre schon interessant zu wissen, wie diese Zahl genau zustande kommt.

    Der Abschnitt über Tilidin, Fentanyl und Oxycodon ist für mich der ernsteste im ganzen Artikel. Da sollte man nicht nur auf Rap und Hip-Hop zeigen, auch wenn Musik bestimmte Bilder natürlich verstärken kann. Wenn Jugendliche an solche Medikamente kommen, geht es ja auch um Verfügbarkeit, Gruppendruck, psychische Probleme und darum, ob sie überhaupt wissen, wie gefährlich das Zeug ist. Besonders schlimm finde ich den Gedanken, dass Kinder die Schmerzmittel ihrer Eltern nehmen. Medikamente gehören sicher verwahrt und nicht einfach in die Badezimmerschublade, wo jeder drankommt. Aufklärung in Schulen und bei Eltern wäre hier wahrscheinlich wichtiger als reine Verbote.

    Beim Retro-Parenting finde ich vieles sympathisch, aber die 90er werden manchmal schon sehr romantisch verklärt. Weniger Bildschirm, mehr draußen spielen und nicht jede Minute durchplanen klingt gut. Andererseits war auch damals nicht automatisch alles besser, und ein Kind ohne Smartphone kann heute tatsächlich schnell außen vor sein. Das Problem ist nicht unbedingt das Gerät selbst, sondern wie selbstverständlich es zum sozialen Zugang geworden ist. Ich glaube, ein späteres Smartphone kann funktionieren, wenn Eltern sich mit anderen Familien absprechen und nicht jedes Kind allein mit dieser Entscheidung lassen. Sonst wird aus einer gut gemeinten Medienregel schnell sozialer Stress.

    Den Begriff „Future-ready Parenting“ finde ich passender als Retro-Parenting. Niemand muss seine Kinder zurück in eine vermeintlich bessere Vergangenheit schicken. Sie brauchen eher die Fähigkeit, mit Technik umzugehen, ohne von ihr komplett gesteuert zu werden. Dazu gehören für mich eben auch Langeweile, Frust aushalten, selbst Lösungen finden und echte Gespräche führen. Das lässt sich nicht per App lernen.

    Die Hockey-Elternmannschaft aus Leuna ist dann zum Schluss noch ein schönes Beispiel dafür, dass Familienleben nicht nur aus Organisation und Sorgen bestehen muss. Gemeinsam Sport zu machen, auch bei Regen, kann unglaublich verbindend sein. Und vielleicht ist genau das die beste Mischung aus dem ganzen Artikel: weniger perfekte Planung, mehr gemeinsame Erlebnisse und ein bisschen Mut, Dinge einfach auszuprobieren.

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    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
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    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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