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    Eltern-News: Taschengeld, Pisa, Mediennutzung und ein umstrittener US-Fall

    KI-generiert
    09.09.2026 43 mal gelesen 2 Kommentare

    Taschengeld soll Kindern den Umgang mit Geld vermitteln

    Wie viel Taschengeld Kinder bekommen sollten, beschäftigt viele Familien. Der NDR berichtet, dass es keine Pflicht gibt, ein bestimmtes Taschengeld zu zahlen. Offizielle Empfehlungen des Deutschen Jugendinstituts nennen für Sechsjährige zwei bis drei Euro pro Woche und für 12- bis 13-Jährige 20 bis 30 Euro monatlich.

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    Entscheidend sei jedoch nicht allein die Höhe. Das Geld sollte regelmäßig und unabhängig von Noten ausgezahlt werden, damit Kinder eigene Konsumentscheidungen treffen und auch einmal etwas Unsinniges kaufen können. Katrin Rieger von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein erklärt laut NDR, Taschengeld ermögliche es Kindern, zu erfahren, dass Geld gegen Waren eingetauscht werden kann.

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    Im Unterricht an der Gemeinschaftsschule Wilster wird die Taschengeld-Tabelle ebenfalls thematisiert. Lehrerin Natascha Böhnisch berichtet, dass Eltern teilweise von ihren Kindern mit den Empfehlungen konfrontiert würden, obwohl sie wegen Inflation und gestiegener Preise nicht mehr zahlen könnten.

    Auch Schuldnerberatungen sehen finanzielle Belastungen in Familien. Martin Buhmann-Küllig von der Koordinierungsstelle Schuldnerberatung betont, dass der Umgang mit Geld möglichst früh gelernt werden sollte, die konkrete Höhe aber von der finanziellen Situation der jeweiligen Familie abhänge.

    In der Schule sprechen die Jugendlichen laut NDR nicht nur über Snacks, Getränke und Sportkleidung, sondern auch über Sparziele wie einen Fernseher oder den Rollerführerschein. Verbraucherbildung umfasst außerdem Brutto- und Nettoeinkommen, Versicherungen, Verträge sowie Rechte und Pflichten. Schleswig-Holstein will den WiPo-Unterricht ausbauen und Finanzen stärker berücksichtigen.

    „Kinder sollten sich auch frei entscheiden können, was sie kaufen“, sagt Katrin Rieger von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein laut NDR.

    Zusammenfassung: Taschengeld soll regelmäßig gezahlt werden und Kindern selbstständige Entscheidungen ermöglichen. Die Empfehlungen des Deutschen Jugendinstituts dienen als Orientierung, müssen aber zur finanziellen Situation der Familie passen.

    Pisa-Debatte: Bildungsministerin kritisiert Stellenwert von Bildung in Elternhäusern

    Die Kieler Nachrichten berichten über die Reaktion der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin Dorit Stenke auf das Abschneiden Deutschlands bei der Pisa-Studie. Deutschlands Schüler hätten demnach so schlecht abgeschnitten wie nie zuvor.

    Stenke beschreibt laut Kieler Nachrichten die Beobachtung, dass Bildung in vielen Elternhäusern nicht mehr an erster Stelle stehe. Der Beitrag stellt dabei die Frage in den Mittelpunkt, welche Rolle Eltern im Alltag für die Bildung ihrer Kinder übernehmen und welche Versäumnisse die Ministerin ausmacht.

    Die Meldung ordnet die Diskussion in den Zusammenhang von Schule, Elternhaus und Bildungspolitik ein. Als Themen werden unter anderem die Pisa-Studie, Schleswig-Holstein, Jugendliche, Schule und das Bildungsministerium genannt.

    Zusammenfassung: Die Pisa-Ergebnisse lösen eine Debatte über die Verantwortung von Eltern und den Stellenwert von Bildung aus. Bildungsministerin Dorit Stenke sieht laut Kieler Nachrichten in vielen Familien einen nachlassenden Stellenwert von Bildung.

    Nach der Landtagswahl: Wie Eltern mit Kindern über den AfD-Wahlsieg sprechen können

    Der Spiegel widmet sich der Frage, wie Eltern mit ihren Kindern über den Wahlsieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 sprechen können. Der Beitrag trägt den Titel „Wie spreche ich mit meinem Kind über den Wahlsieg der AfD?“.

    Der übermittelte Inhalt des Spiegel-Artikels ist allerdings nicht vollständig abrufbar. Angezeigt wird der Hinweis, dass der Artikel nicht mehr aufgerufen werden kann, weil der Link älter als 30 Tage sei oder bereits 10 Mal geöffnet wurde.

    Zusammenfassung: Der Spiegel greift die politische Kommunikation in Familien nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 auf. Konkrete Ratschläge aus dem Artikel sind im vorliegenden Quelltext nicht enthalten.

    „Gefrorener Blick“ bei Kleinkindern soll Eltern aufmerksam machen

    Die Frankfurter Rundschau berichtet über die Wirkung von Bildschirmmedien auf Kleinkinder. Heike vom Heede, die seit mehr als 20 Jahren Familien berät, bezeichnet einen starren und ausdruckslosen Blick beim Fernsehen oder auf dem Tablet als mögliches Warnsignal.

    Betroffen sein können laut dem Bericht bereits Kinder ab zwei Jahren. Wenn Kinder in diesem Zustand auf Formate wie „Paw Patrol“, „Peppa Wutz“, „Bluey“ oder „Cocomelon“ schauen, wirkten sie ruhig und konzentriert, seien aber nicht wirklich ansprechbar und nähmen die Bilder anders wahr als Erwachsene.

    „Kinder können in diesem Zustand nicht kreativ sein – sie sind passiv, nicht wirklich ansprechbar“, sagt Heike vom Heede laut Frankfurter Rundschau.

    Die Expertin beschreibt außerdem Auswirkungen beim Essen. Kinder mit einem Tablet vor sich konzentrierten sich demnach nicht wirklich auf die Mahlzeit, sondern äßen automatisiert und ohne Wahrnehmung. Eltern nutzten Bildschirmmedien häufig als Hilfsmittel oder Notlösung, etwa wenn sie sich gleichzeitig um ein jüngeres Geschwisterkind kümmern müssten.

    Für Restaurantbesuche empfiehlt vom Heede laut Frankfurter Rundschau eine Tasche mit besonderem Spielzeug, etwa Knete, Sticker oder spezielle Stifte. Der Überraschungseffekt solle Kreativität und Aufmerksamkeit fördern. Kinder seien mit einem Tablet zwar ruhig, lernten dabei aber kaum soziale Kompetenzen.

    Beim Beenden der Bildschirmzeit rät die Expertin zu einem behutsamen Übergang. Eltern sollten zunächst mitmachen, gemeinsam spielen und dem Kind helfen, wieder in die reale Umgebung zurückzufinden. Auch Langeweile habe ihren Wert, weil sie Kindern helfen könne, kreativ zu werden.

    Darüber hinaus sollten Eltern ihr eigenes Medienverhalten prüfen. Die Expertin weist darauf hin, dass Kinder schwer verstehen könnten, warum sie selbst nicht auf das Handy schauen sollen, wenn ihre Eltern ständig auf das Smartphone schauen und nicht ansprechbar sind.

    • Ein starrer, ausdrucksloser Blick kann laut der Expertin ein Warnsignal sein.
    • Bildschirmmedien können gemeinsame Mahlzeiten und soziale Lernprozesse beeinträchtigen.
    • Ein schrittweiser Übergang soll Kindern helfen, die digitale Welt zu verlassen.
    • Eltern sollten ihr eigenes Medienverhalten als Vorbild berücksichtigen.

    Zusammenfassung: Die Frankfurter Rundschau warnt unter Berufung auf Heike vom Heede vor einem passiven Medienzustand bei Kleinkindern. Empfohlen werden ein achtsamer Bildschirmkonsum, kreative Alternativen und ein gemeinsamer Übergang zurück in den Alltag.

    Pisa-Studie: Karin Prien fordert mehr Engagement der Eltern

    WELT berichtet über eine Äußerung der CDU-Bildungsministerin Karin Prien zur Pisa-Studie. Deutschlands Schüler hätten demnach in den Bereichen Rechnen, Lesen und Naturwissenschaften deutlich schlechter abgeschnitten als zuvor.

    Prien fordert laut WELT mehr Engagement in den Elternhäusern. Im Mittelpunkt steht ihre Kritik, dass manche Eltern Bildung offenbar nicht als ausreichend wichtig betrachteten.

    „Was mich überrascht, ist, dass Eltern Bildung einfach nicht so wichtig finden“, lautet der von WELT wiedergegebene Titel der Äußerung.

    Der Beitrag ordnet die Aussage in die Ergebnisse der Pisa-Studie ein und stellt einen Zusammenhang zwischen den Leistungen der Schüler und der Unterstützung durch die Eltern her. Weitere konkrete Zahlen oder Einzelheiten zur Studie enthält der vorliegende Quelltext nicht.

    Zusammenfassung: Karin Prien sieht angesichts sinkender Leistungen in Rechnen, Lesen und Naturwissenschaften auch die Elternhäuser in der Verantwortung. WELT stellt ihre Forderung nach mehr Engagement der Eltern in den Mittelpunkt.

    Eltern von Celeste Rivas Hernandez verklagen D4vd wegen Totschlags

    Rolling Stone berichtet über eine neue Klage der Eltern von Celeste Rivas Hernandez gegen den Sänger D4vd. Die 20-seitige Klageschrift wirft David Anthony Burke, seiner Mutter sowie seinen Managern unter anderem Totschlag und Fahrlässigkeit vor.

    Nach Darstellung der Klage soll Burke Rivas Hernandez ab November 2023 sexuell missbraucht haben, als sie 13 Jahre alt war. Die Eltern behaupten außerdem, es habe Nachrichten über eine Schwangerschaft und eine von Burke anerkannte Vaterschaft gegeben.

    Die Klageschrift beschreibt Burke als erwachsene Person in einer Autoritätsstellung gegenüber einer Minderjährigen. Er soll ihr ein verstecktes Mobiltelefon gegeben, falsche Identitäten verwendet sowie Reisen organisiert und bezahlt haben, um den Kontakt außerhalb des Wissens ihrer Eltern aufrechtzuerhalten.

    Am 23. April 2025 soll Burke laut Klage ein Uber organisiert haben, das Rivas Hernandez aus der Nähe des Familienhauses in Lake Elsinore, Kalifornien, zu seinem Haus in den Hollywood Hills brachte. Die Klage behauptet, Burke habe sie anschließend erstochen, um den mutmaßlichen Missbrauch zu vertuschen.

    Die Überreste wurden laut Rolling Stone am 8. September 2025 in Burkes abgeschlepptem Tesla gefunden. Die Eltern mussten demnach bis zum 16. September auf eine eindeutige Identifizierung warten, weil sich die Leiche in einem stark verwesten Zustand befunden habe und Teile nie geborgen worden seien.

    Neben Totschlag nennt die Klage Vorwürfe wie Körperverletzung, sexuelle Nötigung, sexuellen Missbrauch in der Kindheit, Freiheitsberaubung, Menschenhandel und die vorsätzliche Zufügung seelischen Leids. Die Eltern machen diese Ansprüche als sogenannte Überlebensansprüche geltend und fordern nicht näher bezifferte Schadensersatzleistungen.

    Auch Burkes Unternehmen, seine Manager Josh Marshall und Robert Morgenroth, deren Firma Mogul Vision sowie der im Haus lebende Sicherheitsmann Sheldon Jacques werden als Beklagte genannt. Die Eltern werfen ihnen vor, Unterkunft, Transport, Kommunikation, Sicherheit und weitere logistische Unterstützung ermöglicht zu haben.

    Burkes Mutter Colleen Burke wird in der Klage als persönliche Finanzmanagerin beschrieben. Sie soll über seine Konten verfügt, Rechnungen genehmigt und den Geldfluss des Unternehmens kontrolliert haben. Daraus leiten die Kläger eine Fürsorgepflicht gegenüber der Minderjährigen ab.

    Ein ehemaliger Finanzmanager von Mogul Vision sagte laut Rolling Stone bei einer Anhörung im Juli aus, Burke habe durch Plattenverträge, Merchandising und Musikverlagsdeals Bruttoeinnahmen von rund 10 bis 11,5 Millionen Dollar erzielt.

    Die Beklagten sollen nach Darstellung der Klage von Burkes gefährlichen Neigungen gewusst haben oder hätten davon wissen müssen. Die Eltern behaupten außerdem, mindestens einer der Manager habe tatsächliche Kenntnis vom sexuellen Missbrauch gehabt und trotzdem mit Burke weitergearbeitet.

    Anwälte von Colleen Burke und den Managern reagierten auf Anfragen von Rolling Stone zunächst nicht. Auch Sheldon Jacques war zunächst nicht erreichbar.

    Die Eltern fordern den Bezirksstaatsanwalt des Los Angeles County, Nathan Hochman, auf, die Todesstrafe zu beantragen. Hochman habe zuletzt erklärt, dass sein Büro noch nicht entschieden habe, ob es die Todesstrafe oder lebenslange Haft ohne Möglichkeit der Bewährung anstreben werde.

    Zusammenfassung: Die Eltern von Celeste Rivas Hernandez erheben in einer 20-seitigen Klage schwere Vorwürfe gegen D4vd, seine Mutter, seine Manager und weitere Beteiligte. Die strafrechtlichen und zivilrechtlichen Vorwürfe sind Gegenstand eines laufenden Verfahrens; die genannten Beschuldigungen stammen aus der Klageschrift und der Berichterstattung von Rolling Stone.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Beim Taschengeld find ich den wichtigsten Punkt, dass es nicht als Belohnung für gute Noten benutzt wird. Sonst wird aus jeder Mathearbeit gleich eine Preisverhandlung und das Kind lernt eher handeln als mit Geld umzugehn. Die Tabellen sind bestimmt ganz nützlich als grobe Orientierung, aber 20 Euro können für die eine Familie normal und für die andere schon zu viel sein. Gerade mit den heutigen Preisen ist das ja auch nicht überall gleich, ein Snack kostet teilweise schon gefühlt ein halbes Vermögen. Ich finde auch gut, dass Kinder mal etwas völlig unnötiges kaufen dürfen, weil man durch Fehler meistens mehr lernt als durch dauerndes verbieten. Ein kaputtes Plastikteil ist vielleicht pädagogisch wertvoller als ein Vortrag von einer Stunde.

    Bei der Pisa-Diskussion stört mich allerdings, dass immer so schnell auf die Eltern gezeigt wird. Natürlich müssen Eltern sich kümmern und vorlesen und fragen wie die Schule war, aber manche arbeiten viel, haben selber Sorgen oder können bei bestimmten Schulfächern garnicht helfen. Bildung ist nicht nur eine Sache vom Elternhaus, die Schule hat schliesslich auch einen Auftrag. Wenn Ministerinnen sagen, Eltern fänden Bildung nicht wichtig, klingt das schnell wie ein Vorwurf an alle, obwohl bestimmt viele Eltern sich abstrampeln und es trotzdem schwierig bleibt. Außerdem ist ein Test ja auch nicht die komplette Wirklichkeit von einem Kind. Vielleicht können manche super rechnen, aber wissen nicht was eine Prozentzahl bei einer Stromrechnung bedeutet, was dann auch wieder komisch wäre.

    Über das Gespräch mit Kindern nach dem AfD Wahlsieg kann man leider nicht viel sagen, wenn der eigentliche Artikel nicht mehr lesbar ist. Aber grundsätzlich sollten Eltern nicht so tun als wäre Politik eine verbotene Erwachsenenwelt. Kinder merken doch sowieso, wenn die Erwachsenen plötzlich sauer oder ängstlich werden. Man sollte erklären was Parteien wollen, aber nicht gleich jedes Kind mit allen schlimsten Szenarien überladen. Und man darf auch sagen, dass man selber etwas nicht genau weiss. Das wäre vermutlich besser als irgendwelche Stammtischsprüche, die dann als Wahrheit weitergegeben werden.

    Der gefrorene Blick beim Fernsehen hat mich am meisten beschäftigt. Ich kenne das von Kindern, die bei Videos total weggetreten wirken, wobei ich bisher dachte das ist einfach volle Konzentration. Ob das immer gleich ein Warnsignal ist, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber beim Essen mit Tablet finde ich es auch schwierig. Dann ist zwar Ruhe, aber alle sitzen irgendwie alleine am selben Tisch. Das Kind kaut, die Eltern reden vielleicht, und keiner bekommt richtig mit was der andere sagt. Andererseits sollten Experten auch nicht so tun, als würden Eltern aus Bequemlichkeit grundsätzlich alles falsch machen. Manchmal muss man duschen, telefonieren, kochen oder ein Baby versorgen und dann sind zehn Minuten Bildschirm eben kein Weltuntergang. Wichtig ist doch eher, dass daraus nicht der komplette Tagesablauf besteht.

    Der Hinweis auf das eigene Handyverhalten ist jedenfalls berechtigt. Eltern können schlecht sagen „leg das Ding weg“, während sie selber beim Abendessen Nachrichten lesen und auf jede Meldung sofort reagieren. Kinder kopieren sowas viel stärker als man denkt, auch wenn sie dabei so tun als hören sie nicht zu. Ein Übergang nach dem Ausschalten klingt ebenfalls sinnvoll, denn direkt von Paw Patrol zu Zähneputzen und Bett ist für manche offenbar wie eine Notlandung. Mitmachen, ankündigen und danach etwas anderes anbieten ist wahrscheinlich besser als plötzlich den Stecker zu ziehen und sich dann über Wut zu wundern.

    Der letzte Fall mit Celeste Rivas Hernandez ist natürlich nochmal eine ganz andere und sehr schwere Kategorie. Besonders erschreckend ist nicht nur der Vorwurf gegen den Sänger, sondern auch die Frage, ob andere Erwachsene etwas wussten und trotzdem weggesehen haben. Aber bei solchen Berichten muss man wirklich sauber unterscheiden zwischen Klage, Vorwürfen und bewiesenen Tatsachen. Wenn die Anschuldigungen stimmen, wäre das unfassbar grausam und es hätten offenbar mehrere Personen ihre Verantwortung ignoriert. Trotzdem sollte ein Gericht entscheiden und nicht die Kommentarspalte, auch wenn das bei solchen Geschichten schwer fällt. Die Forderung nach Todesstrafe zeigt außerdem, wie emotional die Familie verständlicherweise ist, aber ob die Todesstrafe irgendwas besser macht, da bin ich eher skeptisch. Ein Verfahren wegen Missbrauch und Mord ist jedenfalls keine normale Promi-Schlagzeile, sondern betrifft ein echtes junges Leben und eine Familie die damit weiterleben muss.

    Insgesamt hängen die Themen sogar mehr zusammen als zuerst gedacht: Geld, Schule, Medien und Politik brauchen überall Erwachsene, die Kinder ernst nehmen und nicht einfach nur abstellen oder beschuldigen. Gleichzeitig können Eltern nicht alles alleine auffangen. Vielleicht wäre es sinnvoller, weniger mit Schuldzuweisungen zu arbeiten und mehr praktische Hilfe anzubieten, also Finanzbildung in der Schule, verständliche Medienregeln und Unterstützung für Familien. Dann hätten Kinder am Ende vielleicht tatsächlich bessere Chancen, als wenn alle nur sagen, wer angeblich schuld ist.
    Die ganzen Rechenbeispiele zu Brutto Netto und Verträgen find ich wichtig, weil Taschengeld alleine noch nicht erklärt warum am Monatsende plötzlich alles weg ist lol

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
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    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
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    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
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    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
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    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
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    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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