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Manuel und Anika Neuer sollen erneut Eltern geworden sein
Manuel und Anika Neuer sollen laut „STERN.de“ vor einigen Tagen einen Sohn bekommen haben. „Bild“ und „Bunte“ berichteten demnach übereinstimmend unter Berufung auf das Familienumfeld. Eine offizielle Bestätigung des Paares lag laut Bericht bislang nicht vor.
Der zwei Jahre alte Sohn Luca hätte damit einen kleinen Bruder. Manuel Neuer hatte im Mai in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk bestätigt, dass er und seine Frau Anika ein zweites Kind erwarten.
Das Paar ist seit 2023 standesamtlich verheiratet und feierte 2025 eine große Hochzeit in Südtirol. Laut „STERN.de“ sollen Manuel und Anika Neuer seit 2020 zusammen sein.
Auch die berufliche Zukunft des FC-Bayern-Mannschaftskapitäns wird in dem Bericht thematisiert. Der 40-jährige Torhüter kündigte im Juli an, seine Karriere voraussichtlich am Ende der Saison 2026/2027 zu beenden. „Es sieht schon stark danach aus, dass ich aufhöre“, wird Neuer zitiert. Zugleich betonte er, die kommende Saison nicht als Abschiedstournee zu sehen.
„Also ich spiele nicht die Spiele, um zu sagen, das ist jetzt so mein letztes Spiel.“ – Manuel Neuer laut „STERN.de“
Infobox: Manuel und Anika Neuer sollen erneut Eltern eines Sohnes geworden sein. Eine offizielle Bestätigung lag laut „STERN.de“ bislang nicht vor; als Quellen werden „Bild“, „Bunte“ und SID genannt.
Eltern fordern nach tödlichem E-Scooter-Unfall Helmpflicht
Nach dem tödlichen Unfall eines zwölfjährigen E-Scooter-Fahrers haben Eltern und Großeltern in Ranstadt eine Resolution verabschiedet. Wie fnp.de berichtet, fordern sie gemeinsam mit der Verkehrswacht Wetteraukreis eine gesetzliche Helmpflicht für alle Fahrrad- und E-Scooter-Fahrer.
Der Unfall ereignete sich zwischen Rommelhausen und Himbach. Zu einer Informationsveranstaltung an der Rollsportanlage in Ranstadt kamen nach Angaben der Veranstalter rund 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Eingeladen hatten die Verkehrswacht Wetteraukreis sowie die Gemeinden Glauburg und Ranstadt.
Die Verkehrswacht forderte die Landesverkehrswacht Hessen und die Deutsche Verkehrswacht auf, ihre bisherige Haltung zu überdenken. Während die Verbände bislang vor allem auf Aufklärung und freiwilliges Helmtragen setzen, sprechen sich die Wetterauer Vertreter ausdrücklich für eine gesetzliche Regelung aus.
Zur Begründung verweist die Verkehrswacht auf die Unfallentwicklung. Nach Angaben des hessischen Innenministers Roman Poseck stieg die Zahl der E-Scooter-Unfälle in Hessen im Jahr 2025 um mehr als 40 Prozent auf 1505. Zudem erleiden nach Einschätzung von Medizinern etwa 10 Prozent der verletzten E-Scooter-Fahrer schwere Kopfverletzungen.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft weist laut fnp.de darauf hin, dass das Risiko schwerer Kopfverletzungen und tödlicher Unfallfolgen durch das Tragen eines Fahrradhelms deutlich reduziert werden könne. Neben der politischen Forderung setzt die Verkehrswacht weiterhin auf Präventionsarbeit an Schulen im Wetteraukreis.
Ein neues Projekt für Schülerinnen und Schüler der achten Klassen soll rechtliche Grundlagen und praktisches Fahrtraining verbinden. Der Auftakt ist am 11. September an der Schule am Dohlberg sowie am Wolfgang-Ernst-Gymnasium in Büdingen vorgesehen.
Die Stadt Büdingen stellt dafür E-Scooter zur Verfügung. Die rechtliche Einweisung übernimmt Polizeihauptkommissar Christian Gerhardt, während Sabine Fuchs und Jürgen Jakobi von der Verkehrswacht gemeinsam mit einem Polizeibeamten die praktischen Übungen begleiten. Zusätzlich soll ein E-Scooter-Simulator Gefahrensituationen wie Bremsmanöver, Gleichgewichtsprobleme sowie das Fahren über Schlaglöcher, Sandflächen und Bordsteinkanten veranschaulichen.
Infobox: Die Resolution fordert eine gesetzliche Helmpflicht für Rad- und E-Scooter-Fahrer. In Hessen wurden 2025 insgesamt 1505 E-Scooter-Unfälle genannt; die Zahl sei um mehr als 40 Prozent gestiegen. Quelle: fnp.de.
Schulstart: Wenn Kinder plötzlich stören
Das Hamburger Abendblatt widmet sich der Frage, warum Kinder zum Schulstart plötzlich stören können und was Eltern dabei hilft. Der vorliegende Quellenausschnitt enthält jedoch ausschließlich die Überschrift sowie redaktionelle Navigations- und Angebotsbereiche.
Konkrete Aussagen zu Ursachen, Empfehlungen oder Hilfsangeboten werden im verfügbaren Inhalt nicht wiedergegeben. Deshalb lassen sich aus der Quelle keine weiteren belastbaren Angaben zum Artikel übernehmen.
Infobox: Der Beitrag des Hamburger Abendblatts behandelt laut Überschrift auffälliges Verhalten von Kindern zum Schulstart und mögliche Unterstützung für Eltern. Weitere nutzbare Fakten enthält der übermittelte Quellenausschnitt nicht.
Selbsthilfegruppe will Eltern von Schulverweigerern unterstützen
Die Rheinpfalz berichtet über eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern, die nicht zur Schule gehen. Im Interview erklären die beiden Gründer, wie die Gruppe betroffenen Familien helfen soll.
Eine Gründerin, im Artikel mit „Yvonne“ bezeichnet, sagt, an den Schulen sei ein „riesengroßer“ Bedarf festgestellt worden. Es gebe immer mehr Schüler, die aus unterschiedlichen Gründen der Schule fernblieben, während viele Eltern sich hilflos fühlten.
„Um die Eltern mehr unterstützen zu können, haben wir uns überlegt, eine Selbsthilfegruppe zu gründen, dass sie sich austauschen können.“ – Yvonne laut „Die Rheinpfalz“
Im Mittelpunkt steht demnach der Austausch der Eltern. Die Gruppe soll Familien dabei unterstützen, Erfahrungen zu teilen und mit der Situation umzugehen, wenn ein Kind nicht zur Schule gehen will.
Infobox: Die Gründer der Selbsthilfegruppe beschreiben den Unterstützungsbedarf als „riesengroß“. Die Gruppe soll Eltern von Schulverweigerern Austausch und Unterstützung ermöglichen. Quelle: Die Rheinpfalz.
Der Kampf gegen Mediensucht bei Kindern
Der übermittelte Beitrag von PNP.de trägt den Titel „Kampf gegen Mediensucht von Kindern: Was Eltern tun können“. Im verfügbaren Quellenausschnitt sind jedoch überwiegend Navigations-, Themen- und Servicebereiche der Plattform enthalten.
Konkrete Informationen dazu, welche Maßnahmen Eltern ergreifen können, welche Anzeichen genannt werden oder welche Empfehlungen der Artikel enthält, sind im vorliegenden Inhalt nicht enthalten. Deshalb können zu diesem Beitrag keine weiteren Fakten aus der Quelle wiedergegeben werden.
Infobox: PNP.de behandelt laut Überschrift den Umgang mit Mediensucht bei Kindern. Der bereitgestellte Artikelinhalt enthält keine nutzbaren Aussagen oder konkreten Empfehlungen.
Quellen:
- Manuel und Anika Neuer sollen erneut Eltern geworden sein
- (S+) Meinung: Türkei-Urlaub: Wie es Hitler in die Sommersiedlung meiner Eltern schaffte
- Eltern fordern Helmpflicht für E-Scooter nach Tod eines Zwölfjährigen
- Schulstart Hamburg: Warum Kinder plötzlich stören – und was Eltern hilft
- „Bedarf ist riesengroß“: Hilfe für Eltern von Schulverweigerern
- Kampf gegen Mediensucht von Kindern: Was Eltern tun können














