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    Eltern-News: Gelassenheit beim Essen, Kita-Plätze und Masernschutz im Fokus

    KI-generiert
    17.09.2026 5 mal gelesen 0 Kommentare

    Ernährung: Warum Eltern beim Essen gelassener bleiben sollten

    Die „Welt“ berichtet über Eltern, die bei der Ernährung ihrer Kinder besonders darauf achten möchten, alles richtig zu machen. Ernährungspsychologin Ronia Schiftan erklärt demnach, dass Entspannung wichtiger sein könne als Alarmismus und ein anderes Essverhalten von Kindern nicht automatisch auf ein Problem hindeute.

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    Im Mittelpunkt stehen Situationen, in denen Kinder beispielsweise nur Nudeln essen, Gemüse ablehnen oder Süßes vor einer Hauptmahlzeit verlangen. Der Artikel betont, dass Eltern solche Vorlieben nicht zwangsläufig als Zeichen einer ungesunden Entwicklung bewerten sollten.

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    Zusammenfassung: Die „Welt“ stellt die Einschätzung der Ernährungspsychologin Ronia Schiftan heraus: Eltern sollten das Essverhalten ihrer Kinder nicht vorschnell problematisieren.

    Freie Kita-Plätze in Schleswig-Holstein: Eltern warnen vor schnellen Schließungen

    Der NDR berichtet über eine Diskussion im Landtag von Schleswig-Holstein zum Umgang mit freien Kita-Plätzen. Dabei geht es um die Frage, ob Plätze wegen sinkender Kinderzahlen abgebaut oder vorsorglich weiter vorgehalten werden sollten.

    Eltern warnen laut NDR vor schnellen Schließungen. Die Debatte betrifft die Kinderbetreuung und Sozialpolitik in Schleswig-Holstein und wird unter anderem mit Blick auf Kiel sowie den Kreis Rendsburg-Eckernförde geführt.

    Zusammenfassung: Im Landtag von Schleswig-Holstein wird über den Abbau oder den Erhalt freier Kita-Plätze beraten. Eltern sprechen sich gegen übereilte Schließungen aus.

    Generationenexperte kritisiert häufiges Abbrechen von Kinderhobbys

    Die „Frankfurter Rundschau“ berichtet über Eltern, die ihren Kindern erlauben, unliebsame Hobbys sofort aufzugeben. Als Beispiel wird eine Mutter genannt, deren Sohn zunächst Fußball, Karate und Schwimmen ausprobiert habe, die Aktivitäten aber jeweils wieder beendet habe.

    Die Reaktionen auf ihren Beitrag auf LinkedIn seien gespalten. Einige Nutzerinnen und Nutzer befürworteten, Kinder nicht zu zwingen und ihnen Raum zum Ausprobieren zu geben. Andere wiesen darauf hin, dass Kinder häufig impulsiv handelten und ein vorübergehender Unwille nicht bedeute, dass sie grundsätzlich kein Interesse mehr an einem Hobby hätten.

    Der Generationenexperte Rüdiger Maas warnt laut „Frankfurter Rundschau“ vor einer Negativspirale durch ständiges Abbrechen. Gerade im Sport sei es wichtig, dranzubleiben, Erfolge zu erleben und Stolz auf sich selbst zu entwickeln.

    „Wer aber ständig abbricht, wechselt immer ins Nächste und hat das Gefühl, nichts beenden zu müssen. Diese Suche nach der Utopie kann Kinder am Ende sehr unglücklich machen“, sagt Rüdiger Maas laut „Frankfurter Rundschau“.

    Maas kritisiert außerdem, dass Eltern heute stärker in die Hobbys ihrer Kinder eingebunden seien. Sie würden ihre Kinder umziehen, beim Training zuschauen und mit dem Smartphone Fotos machen. Dadurch könne ein Verein laut dem Experten weniger zu einer zweiten Heimat werden, weil Kinder ihre Eltern statt Trainer oder Freunde in den Mittelpunkt stellten.

    Als möglichen Mittelweg empfiehlt Maas, neue Interessen zuzulassen, gleichzeitig aber Verbindlichkeit einzufordern. Wer etwa Karate ausprobieren wolle, könne dies tun, solle aber zunächst beim Fußball weitermachen. Eltern könnten ihre Kinder außerdem motivieren und sie gelegentlich allein am Training teilnehmen lassen.

    • Das wiederholte Abbrechen von Hobbys könne laut Rüdiger Maas dazu führen, dass Kinder Schwierigkeiten nicht durchstehen.
    • Dranbleiben ermögliche Erfolgserlebnisse und könne das Selbstvertrauen stärken.
    • Eltern sollten nach Einschätzung des Experten einen Mittelweg zwischen Freiheit und Verbindlichkeit finden.

    Zusammenfassung: Die „Frankfurter Rundschau“ schildert die Kritik von Rüdiger Maas am häufigen Wechsel von Kinderhobbys und an einer zu starken Begleitung durch Eltern. Sein Vorschlag lautet, neue Interessen zu ermöglichen, aber bestehende Aktivitäten zunächst nicht sofort aufzugeben.

    Spotify führt Einstellung gegen Kindermusik im persönlichen Profil ein

    BILD berichtet über ein Spotify-Update für Eltern. Mit einem neuen Schalter für „Kids & Family“-Musik sollen Kinderlieder und andere Inhalte aus der Kategorie „Kinder & Familie“ den persönlichen Musikgeschmack nicht mehr beeinflussen.

    Die Änderung betrifft laut BILD nicht nur Musikempfehlungen. Auch „Discover Weekly“, „Daily Mixes“ und der Jahresrückblick Spotify Wrapped sollen dadurch stärker den tatsächlichen Hörgewohnheiten der Nutzer entsprechen.

    Der neue Schalter befindet sich den Angaben zufolge in den Spotify-Einstellungen unter „Einstellungen und Datenschutz“ sowie „Inhalte und Anzeige“. Kindermusik könne weiterhin gesucht, angehört und in Playlists gespeichert werden.

    BILD berichtet außerdem, dass die Einstellung rückwirkend gelten soll. Bereits gehörte Musik aus dem Bereich „Kinder & Familie“ werde nach der Aktivierung nicht mehr für die Auswertung des Musikgeschmacks berücksichtigt.

    Spotify zufolge könne es bis zu 48 Stunden dauern, bis sich die Änderung vollständig auf Empfehlungen und personalisierte Inhalte auswirke. Das Update werde seit dem 15. September ausgerollt und sei auch in Deutschland verfügbar.

    FunktionAuswirkung
    „Kids & Family“-SchalterKindermusik fließt nicht mehr in das persönliche Geschmacksprofil ein
    Rückwirkende AnwendungBereits gehörte Kinder- und Familienmusik wird nicht mehr berücksichtigt
    VerzögerungBis zu 48 Stunden bis zur vollständigen Anpassung
    RolloutSeit dem 15. September, auch in Deutschland

    Zusammenfassung: BILD zufolge können Eltern bei Spotify künftig verhindern, dass Kindermusik ihre Empfehlungen und den Jahresrückblick beeinflusst. Die Einstellung bleibt in der App verfügbar, während die Musik weiterhin normal genutzt werden kann.

    Masernschutzgesetz: ZDF-Recherche zeigt Umgehungsversuche

    ZDFheute berichtet über Eltern, die versuchen, die Vorgaben des Masernschutzgesetzes für ihre Kinder zu umgehen. Eine exklusive Recherche der ZDF-Reihe „Die Spur“ beschreibt unter anderem gefälschte Dokumente und Online-Gruppen, in denen sich impfkritische Eltern über mögliche Wege austauschen.

    Das Masernschutzgesetz ist laut ZDFheute am 01.03.2020 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in den Kindergarten, die Kindertagespflege oder in die Schule die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masern-Impfungen nachweisen.

    Für den Nachweis müssen Eltern laut dem Bericht belegen, dass ihre Kinder zwei Mal gegen Masern geimpft wurden oder die Krankheit bereits durchgemacht haben. Für Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können, kann eine ärztliche Bescheinigung als Nachweis dienen.

    ZDFheute schildert den Fall einer Mutter, deren drei Söhne nicht gegen Masern geimpft seien. Ihr ältester Sohn werde dieses Jahr im Raum Stuttgart eingeschult. Die Familie habe ihre Kinder für eine medizinische Studie mit einer ungeimpften Kontrollgruppe angemeldet und dadurch vorerst einen Weg gefunden, die Impfung zu umgehen.

    Nach Angaben des Berichts bieten zwei Impfungen über 96 Prozent Schutz vor Masern. Der Nachweis sei in Kitas, Schulen und Kliniken für alle ab Geburtsjahr 1971 vorgeschrieben.

    „Weil wir von einer sehr kleinen Gruppe ausgehen, die aber grundsätzlich sehr, sehr laut ist“, sagt die Gesundheitspsychologin Sarah Eitze laut ZDFheute über überzeugte Impfgegner.

    Eitze unterscheidet zwischen grundsätzlicher Impfablehnung und individuellen Gründen für eine spätere Impfung. Nicht alle Menschen, die bis zur angestrebten Impfquote von 95 Prozent fehlten, seien überzeugte Impfgegner. Eine Impfung könne etwa verschoben werden, wenn ein Kind zuvor krank gewesen sei oder ein Kinderarzt dazu rate.

    Zur Steigerung der Impfquote fordert Eitze laut ZDFheute einen einfacheren Zugang zur Impfung und gute Kommunikationsmaßnahmen. Informationen müssten leicht auffindbar sein, während Falschinformationen bekämpft werden sollten. Impfkampagnen sollten Menschen dort erreichen, wo sie sich aufhielten, etwa auf Telegram, an der Bushaltestelle oder im Zug.

    Der Bericht hebt zudem die möglichen Folgen einer niedrigen Impfquote hervor. Masern seien eine hochansteckende Virusinfektion, die schwere Komplikationen verursachen könne. Für die Eliminierung der Masern sei laut Weltgesundheitsorganisation eine Impfquote von mindestens 95 Prozent in der Gesellschaft erforderlich.

    AngabeWert
    Inkrafttreten des Masernschutzgesetzes01.03.2020
    Schutz durch zwei Impfungenüber 96 Prozent
    Angestrebte Impfquote95 Prozent
    Vollständig geimpfte Sechsjährige in Deutschland92 Prozent
    Mittelohrentzündungen bei Masern-Erkranktenbis 14 Prozent
    Durchfall bei Masern-Erkranktenbis 12 Prozent
    Lungenentzündungen bei Masern-Erkranktenbis 9 Prozent

    Zusammenfassung: ZDFheute beschreibt, wie impfkritische Eltern Vorgaben des Masernschutzgesetzes zu umgehen versuchen, und ordnet die Ursachen der Impfskepsis ein. Der Bericht verweist zugleich auf die Impfquote von 92 Prozent bei Sechsjährigen in Deutschland sowie auf die von der WHO genannte Zielmarke von mindestens 95 Prozent.

    Bamberg: Eltern verärgert über Abbau von Pollern

    Der „Fränkische Tag“ berichtet über einen Streit um Poller in Bamberg. Eltern seien wegen der Sicherheit ihrer Kinder besorgt und über den kurzfristigen Abbau der Poller verärgert.

    Der zugrunde liegende Artikel ist im bereitgestellten Quelltext nicht frei zugänglich. Deshalb enthält die Meldung keine weiteren überprüfbaren Angaben zu Ort, Zeitpunkt, Hintergründen oder den beteiligten Stellen.

    Zusammenfassung: Nach Angaben des „Fränkischen Tags“ geht es in Bamberg um den ad-hoc erfolgten Abbau von Pollern und Sorgen von Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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