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    Familien-News: Trennung, Unterhalt, Vorsorge und das schwierige Loslassen

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    26.07.2026 55 mal gelesen 2 Kommentare

    Pressespiegel: Familien zwischen Trennung, Vorsorge und Loslassen

    Scheidung mit Kindern: Zerstrittene Eltern müssen weiter zusammenarbeiten

    Die FAZ berichtet über Eltern, die nach einer Trennung trotz großer Verletzungen und Konflikte miteinander kommunizieren müssen. Im Mittelpunkt steht Anuk Caspari, die eigentlich anders heißt und mit ihrem früheren Partner vier gemeinsame Kinder hat. Das jüngste Kind war bei der Trennung ein Jahr alt, das älteste sechs.

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    Statt Absprachen zu Betreuungszeiten und gemeinsamer Erziehung bestimmten zunächst Wut, Enttäuschung und gegenseitige Beschuldigungen die Gespräche. Caspari beschreibt, dass sie aus Selbstschutz schwieg, weil aus ihrer Verzweiflung und tiefen Verletzung sonst Anschuldigungen, Beleidigungen und Schimpfwörter entstanden seien.

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    Die zentrale Herausforderung besteht laut FAZ darin, nach dem Ende der Paarbeziehung eine verlässliche Zusammenarbeit als Eltern aufzubauen. Abstand kann bei einer Trennung hilfreich sein, ist bei gemeinsamen Kindern aber nur begrenzt möglich.

    „Eine Trennung ist traurig, sie muss aber nicht traumatisch sein.“

    Zusammenfassung: Die FAZ zeigt, wie stark Trennungskonflikte die Kommunikation belasten können. Gemeinsame Kinder machen es dennoch notwendig, Absprachen und Erziehung miteinander zu organisieren.

    Unterhaltsvorschuss: Berlin und Brandenburg holen nur einen Teil zurück

    rbb24.de berichtet, dass Berlin und Brandenburg im vergangenen Jahr zusammen knapp 300 Millionen Euro Unterhaltsvorschuss zahlten. Das Geld wird meist nicht vollständig von den zahlungspflichtigen Elternteilen zurückgeholt.

    In Berlin lag die Rückholquote im Jahr 2025 nach Senatsangaben bei 14,9 Prozent. Damit lag die Hauptstadt im bundesweiten Vergleich auf einem der hinteren Plätze. Brandenburg erreichte mit 19,3 Prozent Platz 3 im Ländervergleich und lag damit unter den ostdeutschen Bundesländern an der Spitze.

    Land oder BundeslandRückholquote
    Bayern20,7 Prozent
    Baden-Württemberg20,0 Prozent
    Brandenburg19,3 Prozent
    Berlin14,9 Prozent
    Bremen11,8 Prozent
    Hamburg11,0 Prozent

    Berlin zahlte 2025 rund 182,1 Millionen Euro für 47.344 Kinder und Jugendliche. Etwas mehr als 27 Millionen Euro wurden wieder eingetrieben. Im Jahr 2021 waren rund 146,6 Millionen Euro ausgezahlt und rund 19,7 Millionen Euro zurückgeholt worden.

    In Brandenburg erhielten rund 31.000 Kinder und Jugendliche Unterstützung. Von den dort ausgezahlten rund 116,7 Millionen Euro flossen rund 22,6 Millionen Euro zurück.

    Der Unterhaltsvorschuss wird aus Steuern finanziert. Der Bund übernimmt 40 Prozent, die Länder 60 Prozent. Die Jugendämter prüfen die Voraussetzungen, zahlen zunächst und versuchen anschließend, die Beträge abhängig von den Einkommensverhältnissen der unterhaltspflichtigen Person zurückzufordern.

    In Berlin waren 93,4 Prozent der Elternteile, für deren Kinder Vorschuss gezahlt wurde, Mütter. Bei der Berliner Staatsanwaltschaft gingen in diesem Jahr bis zum 21. Juli 64 Verfahren wegen Verletzung der Unterhaltspflicht ein. Im vergangenen Jahr waren es 132 Verfahren.

    Seit dem Jahr 2020 gab es laut der Statistik in insgesamt 68 Verfahren eine Gerichtsentscheidung. In 30 Fällen wurde eine Geldstrafe verhängt, in sechs Fällen eine Bewährungsstrafe und einmal eine Haftstrafe.

    Bundesfamilienministerin Karin Prien plant laut rbb24.de, den Unterhaltsvorschuss nicht mehr bis zum 18. Geburtstag, sondern nur noch bis 16 zu zahlen. Betroffen wären nach ihren Angaben etwa 80.000 Jugendliche.

    Infobox: Berlin holte 2025 14,9 Prozent des Unterhaltsvorschusses zurück, Brandenburg 19,3 Prozent. Berlin zahlte rund 182,1 Millionen Euro für 47.344 Kinder und Jugendliche, Brandenburg rund 116,7 Millionen Euro für rund 31.000 Kinder und Jugendliche.

    Laura Dahlmeier: Eltern planen stilles Gedenken zum ersten Todestag

    n-tv.de berichtet über den bevorstehenden ersten Todestag der Biathletin Laura Dahlmeier. Am Dienstag jährt sich ihr Tod zum ersten Mal. Dahlmeier wurde am 28. Juli 2025 bei einer Klettertour am 6096 Meter hohen Laila Peak in Pakistan im Alter von 31 Jahren von einem Steinschlag getroffen.

    Ihre Eltern Andreas und Susi Dahlmeier haben sich damit arrangiert, dass der Leichnam ihrer Tochter unter Schnee, Eis und Fels im Karakorum-Gebirge liegt. Der Vater sagte, Laura hätte es so gewollt, in den Bergen ihren Frieden zu finden. Die Eltern planen am Jahrestag ein stilles Gedenken im engen Familienkreis.

    „Sie sei dort begraben, wo sie glücklich war und sich frei fühlte“.

    Laura Dahlmeier war zweifache Olympiasiegerin und siebenmalige Weltmeisterin. Gleichzeitig suchte sie nach Angaben des Berichts als Ausgleich die Abgeschiedenheit ihrer geliebten Berge. Seit 2023 war sie staatlich geprüfte Berg- und Skiführerin.

    In Garmisch-Partenkirchen wurde der Kurpark im Frühjahr in Laura-Dahlmeier-Park umbenannt. Dort befindet sich auch eine Gedenktafel. Im August vergangenen Jahres gab es eine Gedenkfeier, deren Musikstücke Dahlmeier noch selbst festgelegt hatte.

    Zusammenfassung: Die Familie begeht den ersten Todestag Laura Dahlmeiers bewusst ohne öffentlichen Trubel. In ihrer Heimat erinnert inzwischen ein nach ihr benannter Park an die Sportlerin.

    Andrej Mangold und Annika Jung sind Eltern geworden

    Der Tagesspiegel berichtet, dass der ehemalige RTL-„Bachelor“ und Basketballspieler Andrej Mangold und seine Frau Annika Jung erstmals Eltern geworden sind. Das Paar teilte die Nachricht auf Instagram mit einem Bild, auf dem unter anderem die Hände der beiden und die Hand ihres Sohnes zu sehen sind.

    Unter dem Beitrag schrieben die frischgebackenen Eltern: „Plötzlich ergibt alles Sinn. Jeder Weg. Jeder Umweg. Jeder Moment. Denn am Ende hat alles zu dir geführt.“ Mangold erklärte in seiner Instagram-Story, dass die Geburt seines Kindes einen seiner größten Lebensträume verwirklicht habe.

    „Diesen Augenblick werde ich niemals vergessen und zu wissen, dass damit einer meiner größten Lebensträume Wirklichkeit geworden ist und ich jetzt Papa bin, ist ein Gefühl, das ich kaum in Worte fassen kann.“

    Jung und Mangold sind Berichten zufolge seit vier Jahren ein Paar. Im Januar 2026 machte Mangold ihr demnach einen Heiratsantrag. Laut einem Instagram-Post des Paars fand die Trauung im Mai statt.

    Infobox: Andrej Mangold und Annika Jung sind erstmals Eltern geworden. Das Paar teilte die Nachricht am 25.07.2026 auf Instagram.

    Frühstart-Rente: Staat will Kindern monatlich zehn Euro zahlen

    Der Merkur berichtet über die geplante Frühstart-Rente der Bundesregierung. Kindern zwischen sechs und 18 Jahren sollen monatlich zehn Euro in ein persönliches, zertifiziertes Altersvorsorgedepot eingezahlt werden.

    Bundesfinanzminister Lars Klingbeil begründet das Vorhaben mit dem Ziel, mehr Chancengleichheit zu schaffen. Die Förderung soll automatisch über den Anbieter des Vorsorgedepots beantragt werden. Voraussetzung ist, dass die Kinder einen Wohnsitz in Deutschland nachweisen.

    Das Geld soll bis zum 65. Lebensjahr gebunden und steuerfrei angelegt werden. Vorgesehen ist ein Start mit Rückwirkung zum 1. Januar 2026, zunächst für den Geburtsjahrgang 2020. Ab 2027 soll jeweils der neue Jahrgang der Sechsjährigen dazukommen.

    AngabeWert
    Staatlicher Monatsbeitragzehn Euro
    Förderzeitraumsechs bis 18 Jahre
    Bindung des Geldesbis zum 65. Lebensjahr
    Geplante Ausgaben des Bundes zunächst198 Millionen Euro pro Jahr
    Geplante Ausgaben des Bundes bis 2030411 Millionen Euro
    Mögliche zusätzliche Einzahlung der Elternbis zu 6.840 Euro pro Jahr

    Auch für ältere Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollen Verträge abgeschlossen werden können, der staatliche Zuschuss gilt dann aber nicht. Wenn Eltern kein eigenes Depot eröffnen, soll die Förderung nicht verfallen. Stattdessen soll das Geld in ein neu geschaffenes Sondervermögen des Bundes fließen, das die Bundesbank verwalten und breit gestreut am Kapitalmarkt investieren soll.

    Das angesparte Vermögen könnte spätestens bis zum 25. Lebensjahr in einen eigenen Altersvorsorgevertrag übertragen werden. Das Depot soll außerdem frühzeitig Finanzbildung vermitteln. Ab der Volljährigkeit soll ein nahtloser Übergang in das neue staatlich geförderte Altersvorsorgedepot für Erwachsene möglich sein, das die Riester-Rente ablösen soll.

    Zusätzliche monatliche Einzahlung der ElternWert mit 18Wert mit 65
    Keine Zuzahlungrund 2.200 Eurorund 53.000 Euro
    10 Euro monatlichrund 4.400 Eurorund 107.000 Euro
    50 Euro monatlichbis zu 320.000 Euro

    Das Gesetzgebungsverfahren soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, damit die Frühstartrente zum 1. Januar 2027 in Kraft treten kann. Gegenwind kommt vom Deutschen Gewerkschaftsbund. Anja Piel, Vorstandsmitglied des DGB, bezeichnete die Wirkung des individuellen Sparbetrags als sehr bescheiden. Bei zehn Euro Monatsbeitrag komme selbst bei 60 Jahren Ansparen bestenfalls eine Rente von rund 30 Euro brutto heraus.

    Infobox: Der Staat plant monatlich zehn Euro für Kinder zwischen sechs und 18 Jahren. Eltern könnten zusätzlich bis zu 6.840 Euro pro Jahr einzahlen; der DGB hält den Effekt des staatlichen Beitrags für gering.

    Überfürsorgliche Eltern: Wenn Hilfe erwachsene Kinder abhängig hält

    familie.de beschäftigt sich mit Eltern, die sich auch in das Leben ihrer erwachsenen Kinder einmischen. Beispiele sind eine Mutter, die ihrem 35-jährigen Sohn weiterhin die Wäsche macht, ein Vater, der ungefragt die Steuererklärung der Tochter prüft, oder Eltern, die eine Suppe vorbeibringen, obwohl niemand darum gebeten hat.

    Hinter dem fürsorglichen Verhalten kann laut dem Bericht die Angst stehen, nicht mehr gebraucht zu werden. Eine Meta-Analyse über Helicopter Parenting habe Dutzende Studien ausgewertet und komme zu dem Ergebnis, dass es jungen Erwachsenen schlechter gehe, wenn Eltern sich zu stark einmischten.

    • Die jungen Erwachsenen trauen sich selbst weniger zu.
    • Sie können ihre Gefühle schlechter regulieren.
    • Sie haben häufiger mit Ängsten und Depressionen zu kämpfen.

    Eine Studie aus dem Journal of Research on Adolescence nennt Angst und Bedauern als Hauptgründe für das Verhalten. Eltern fürchten demnach, dass ihr Kind scheitert, und sorgen sich zugleich darum, wer sie selbst sind, wenn das Kind sie nicht mehr braucht.

    Der Bericht beschreibt, wie die Elternrolle über viele Jahre die Identität strukturieren kann. Wenn Kinder erwachsen werden und weniger Unterstützung benötigen, können Einsamkeit, Trauer und das Gefühl entstehen, keinen Zweck mehr zu haben. Das Empty Nest Syndrome wird insbesondere für Eltern als belastend beschrieben, die ihre Identität stark an die Fürsorge geknüpft haben.

    Für das erwachsene Kind kann die ständige Hilfe die Botschaft vermitteln: „Du kannst das nicht alleine“. Es ruft möglicherweise vor wichtigen Entscheidungen die Eltern an und verlässt sich bei schwierigen Situationen auf deren Eingreifen. Dadurch kann das Vertrauen in das eigene Urteilsvermögen geschwächt werden.

    familie.de betont zugleich, dass die meisten dieser Eltern liebevoll handeln und nicht aus Grausamkeit oder Kontrollsucht eingreifen. Ihre Hilfe kann demnach auch ein Selbstschutz sein, um die bisherige Elternrolle und das Gefühl des Gebrauchtwerdens aufrechtzuerhalten.

    Psychologin Sandra Konrad hebt laut dem Bericht die Bedeutung einer gesunden Ablösung hervor. Studien bestätigten, dass junge Erwachsene, die eine äußere und innere Ablösung durchlaufen haben, sich erwachsener fühlen und eher bereit sind, in schwierigen Situationen Rat und Unterstützung der Eltern anzunehmen.

    „Loslassen ist Liebe“

    Grenzen zu setzen sei für erwachsene Kinder keine Lieblosigkeit, sondern ein notwendiger Schritt zur eigenen Entwicklung. Eltern könnten dadurch die Chance erhalten, eine neue Identität jenseits der Elternrolle zu entwickeln und eine Beziehung auf Augenhöhe aufzubauen.

    Zusammenfassung: Überfürsorgliche Hilfe kann das Selbstvertrauen erwachsener Kinder schwächen und zugleich die Angst der Eltern vor dem Bedeutungsverlust verdecken. Eine gesunde Ablösung soll beiden Seiten mehr Eigenständigkeit und eine Beziehung auf Augenhöhe ermöglichen.

    Quellen:

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    Beim Thema überfürsorgliche Eltern erkenne ich einiges wieder: Hilfe ist nett gemeint, kann aber schnell zur Dauerbetreuung werden. Gerade bei erwachsenen Kindern sollte man sich manchmal wirklich zurücknehmen und erst helfen, wenn man gefragt wird – sonst lernt am Ende niemand, eigene Entscheidungen zu treffen.
    Dem Kommentar von Anonymous stimme ich nur teilweise zu, weil „erst helfen wenn man gefragt wird“ in echt auch nicht immer so einfach ist. Manche Eltern merken ja garnicht, dass sie schon zuviel machen, und denken wahrscheinlich wirklich sie wären hilfreich. Eine Suppe vorbeibringen ist ja erstmal nett, aber wenn das dauernd passiert und das erwachsene Kind dadurch nie selber einkauft oder kocht, wirds irgendwan komisch.

    Ich finde vorallem wichtig, wie man Hilfe anbietet. Also nicht einfach die Steuererklärung ungefragt komplett kontrolieren oder Wäsche waschen, sondern eher sagen „wenn du willst kann ich mal drüberschaun“. Dann kann der andere selber entscheiden. Das klingt banal, ist aber vermutlich für viele Eltern schwer, weil sie sich sonst überflüssig fühlen. Dabei ist ein Kind ja nicht plötzlich unwichtig, nur weil es seine Wäsche selber macht, oder die Steuer selber abschickt.

    Auch bei erwachsenen Kindern kann es natürlich Situationen geben, wo Unterstützung nötig ist, zum Beispiel bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder wenn gerade eine Trennung passiert. Da wäre „niemals einmischen“ auch keine gute Lösung. Der Unterschied ist wohl, ob jemand Hilfe braucht oder ob die Eltern nur ihre eigene Unruhe beruhigen wollen. Wenn die Mutter zehnmal am Tag anruft weil der Sohn nicht sofort antwortet, hat das mit Fürsorge nicht mehr ganz so viel zu tun, glaube ich.

    Und dieses „du kannst das nicht alleine“ wird vermutlich oft garnicht ausgesprochen, kommt aber trotzdem an. Wenn immer jemand die Termine macht, Probleme klärt und Entscheidungen abnimmt, dann sammelt man selber ja auch keine Erfahrung. Fehler gehören leider dazu, auch wenn Eltern das gerne verhindern würden. Sonst wird aus Schutz am Ende eine Art unsichtbare Leine.

    Was ich auch schwierig finde: Grenzen setzen kann sich für beide Seiten erstmal wie Ablehnung anfühlen. Das erwachsene Kind denkt vielleicht, es sei undankbar, und die Eltern denken, sie werden nicht mehr gebraucht. Aber eine Beziehung sollte ja nicht nur darauf beruhen, dass einer ständig rettet und der andere gerettet wird. Irgendwann kann man sich hoffentlich als zwei erwachsene Menschen begegnen, mit Rat wenn er gewünscht ist und ohne dauerndes prüfen und verbessern.

    Bei dem Thema musste ich auch an Grosseltern denken, die sich in die Erziehung ihrer Enkel einmischen. Da ist die Grenze nochmal komplizierter, weil sie ja manchmal wirklich Erfahrung haben, aber trotzdem nicht die Eltern sind. Ungefragte Tipps sind halt selten so hilfreich wie man selber meint. Vielleicht wäre weniger Aktion und mehr nachfragen für viele Familien schon ein guter Anfang.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
    Preis Unbekannt
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
    Räder Gummi
    Sicherheitsmerkmale Verdeck
    Garantie
    Preis Keine Garantie
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 9.7 kg
    Räder Pneumatic
    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften
    Garantie 4 Jahre
    Preis 535,57 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 21,7 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
    Garantie 2 Jahre
    Preis 699,00 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14 Kg
    Räder Pannensichere-Gelräder
    Sicherheitsmerkmale R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat
    Garantie 2 Jahre
    Preis 339,99 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 12,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
    Preis 263,64 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 11,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale EN 1466
    Garantie 2 Jahre
    Preis 238,00 €
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
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    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder EVA, Kunststoff EVA Kugellager, Stoßdämpfer Gummi Pneumatic Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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