Inhaltsverzeichnis:
Rafael van der Vaart und Estavana Polman erwarten ihr zweites gemeinsames Kind
Wie T-Online berichtet, überraschten Rafael van der Vaart und Estavana Polman mit der Nachricht, erneut Eltern zu werden. Neun Jahre nach der Geburt ihrer Tochter Jesslynn erwarten die früheren Profisportler ihr zweites gemeinsames Kind.
Das Paar veröffentlichte ein Foto, auf dem Rafael van der Vaart, Estavana Polman und die beiden älteren Kinder jeweils eine Hand auf den Bauch der ehemaligen Handballnationalspielerin legen. Dazu schrieben sie: „Eine kleine Neuigkeit mit ganz viel Liebe. Wir wachsen von 4 auf 5“ und „Unser kleines Wunder ist unterwegs, und wir können es kaum erwarten, bis du da bist“.
Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt. In welchem Monat die 34-Jährige ist, wurde ebenso wenig verraten wie das Geschlecht des Kindes. Ein pinkes und ein blaues Herz-Emoji lassen diese Frage offen.
Zu den ersten öffentlichen Gratulanten gehörte Sylvie Meis. Die frühere Ehefrau von Rafael van der Vaart schrieb in den Kommentaren: „Ich freue mich sooooo sehr für euch!!! Herzlichen Glückwunsch“.
Zusammenfassung: Rafael van der Vaart und Estavana Polman werden wieder Eltern. Das Paar gab die Schwangerschaft mit einem Familienfoto bekannt; weitere Details stehen noch nicht fest.
Bildungs- und Teilhabepaket erreicht viele Familien nicht
NDR.de berichtet, dass viele Eltern das Bildungs- und Teilhabepaket nicht nutzen. Die Unterstützung soll Kindern aus einkommensschwachen Familien zugutekommen, doch bürokratische Hürden und Scham verhindern offenbar, dass das Fördergeld vollständig bei den Familien ankommt.
Der Beitrag stellt damit die Frage in den Mittelpunkt, warum ein vorhandenes Angebot nur unzureichend genutzt wird. Im Mittelpunkt stehen die Schwierigkeiten, die für Eltern bei der Beantragung und Inanspruchnahme entstehen können.
Die Meldung war Teil des „Nordmagazins“ vom 17.08.2026. Die Sendung bietet regionale Information und Unterhaltung aus Mecklenburg-Vorpommern und wird laut NDR jeden Abend um 19:30 Uhr ausgestrahlt.
Zusammenfassung: Das Bildungs- und Teilhabepaket soll Kinder aus einkommensschwachen Familien unterstützen. Laut NDR.de bremsen Bürokratie und Scham die Nutzung des Angebots.
Schulstreit in Zürich führt Eltern vor das Verwaltungsgericht
Die NZZ – Neue Zürcher Zeitung berichtet über einen Schulstreit in der Stadt Zürich. Eltern wollten, dass ihr damals zehnjähriger Sohn nach einem Umzug innerhalb der Stadt ein Schulhaus in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnung besucht; die zuständige Kreisschulbehörde teilte ihn jedoch einem anderen Schulhaus zu.
Der zugewiesene Schulweg ist nach Angaben der Behörden knapp 600 Meter lang und dauert sieben Minuten. Gefährliche Stellen wurden laut den Behörden nicht festgestellt. Die Eltern hielten die Strecke dennoch für unzumutbar und nahmen ihren Sohn aus dem Unterricht, um den Rechtsweg zu beschreiten.
Vor dem Verwaltungsgericht führten die Eltern zusätzlich an, ihr Sohn leide wegen einer „motorischen Schwäche“ an Fussschmerzen, sobald er weiter als 200 Meter laufen müsse. In ärztlichen Berichten und einem MRI-Befund wurden neben Fussschmerzen auch Gelenkschmerzen im Bereich des Sprunggelenkes sowie „sonstige nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität“ genannt. Außerdem wurde dem Jungen eine „Arbeitsunfähigkeit“ bis zum Ende des Schuljahres attestiert.
Die Stadt Zürich legt in einem Reglement fest, ab welcher Mindestlänge ein Fussweg für Schulkinder als „sehr beschwerlich“ gilt. Für die Unterstufe gilt laut NZZ ein Wert von 1,4 Kilometern. Der Junge besucht die dritte Klasse.
Die Kreisschulbehörde bot den Eltern an, einen Schülertransport oder eine andere unterstützende Maßnahme anzuordnen, etwa einen Rollstuhl. Die Eltern lehnten dies ab und erklärten, eine „moderate, schmerzfreie Eigenbewegung“ sei zwingend erforderlich; ein Taxidienst sei aus ihrer Sicht „absolut kontraindiziert“.
Weil der Junge weiterhin nicht zur Schule ging, erstattete das Verwaltungsgericht Mitte Juni eine Meldung bei der Kesb. Wenige Wochen später wies es die Beschwerde der Eltern ab. Es sei „äusserst fraglich“, ob die ärztlichen Berichte eine „massgebliche Einschränkung“ der Gehfähigkeit belegten. Das Urteil vom 30. Juli ist noch nicht rechtskräftig und trägt die Bezeichnung VB.2026.00325.
„Eine moderate, schmerzfreie Eigenbewegung“ sei zwingend erforderlich, erklärten die Eltern laut NZZ. Ein Taxidienst sei aus ihrer Sicht „absolut kontraindiziert“.
Zusammenfassung: Ein siebenminütiger Schulweg von knapp 600 Metern führte in Zürich zu einem Rechtsstreit. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde ab; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Familienberaterin rät zu weniger Druck durch Social Media
Die Frankfurter Rundschau berichtet über den Einfluss sozialer Medien auf Eltern. Familienberaterin Heidy de Blum beschreibt, dass Bilder von perfekt gerichteten Brotdosen, makellosen Wohnungen und reibungslos funktionierendem Familienalltag bei vielen Eltern hohe Erwartungen und zusätzlichen Druck auslösen können.
Social Media habe zugleich eine unterstützende und eine belastende Seite. Eltern-Accounts, die beispielsweise aus dem Bett heraus posten, während sie ihre Kinder in den Schlaf begleiten, könnten anderen Müttern und Vätern das Gefühl geben, mit ihren Erfahrungen nicht allein zu sein. Das Gegenbild seien Influencerinnen und Influencer, die einen besonders perfekten Alltag präsentierten.
De Blum empfiehlt Eltern, sich bewusst zu fragen, welche Inhalte guttun und welche den Druck verstärken. Wer merke, dass bestimmte Beiträge belasten, könne diese Inhalte weniger in das eigene Leben lassen. Die Familienberaterin betont dabei die Eigenverantwortung und die Möglichkeit, den eigenen Umgang mit sozialen Medien zu verändern.
Im Mittelpunkt ihres Beitrags steht die Frage, was Eltern weglassen können, um den Familienalltag leichter zu machen. Eine schön gestaltete Brotdose könne Freude bereiten, sei aber kein Muss. Wenn sie Druck erzeuge, sei es laut De Blum auch in Ordnung, beim Bäcker eine Butterbrezel mitzunehmen.
Die Beraterin warnt außerdem vor dem Eindruck, Familienleben müsse dauerhaft harmonisch verlaufen. Auch Reibung und Konflikte gehörten zur Familie. Mental Load, Stress, Schlafmangel und Einsamkeit könnten dazu führen, dass sich Eltern den Alltag mit Kindern anders vorgestellt hätten.
De Blum rät dazu, den Menschen vor die Aufgabe zu stellen und die eigenen Kapazitäten realistisch einzusetzen. Dazu könne gehören, Fensterputzen aufzuschieben oder in besonders belastenden Phasen abzugeben. Ordnung dürfe für manche Menschen dennoch eine Priorität bleiben, wenn sie für das innere Wohlbefinden wichtig sei.
„Was gibt mir Kraft – und was zieht mir Kraft?“
Auch Erwartungen von außen sollten Eltern laut dem Beitrag hinterfragen. Das Gefühl, ein perfektes Bild abgeben zu müssen, könne aus dem eigenen Elternhaus oder aus gesellschaftlichen Erwartungen stammen. Heidy de Blum ist Leiterin von familylab Deutschland und Zwillingsmama.
Zusammenfassung: Die Frankfurter Rundschau zeigt, wie Social Media den Druck auf Eltern verstärken kann. Heidy de Blum empfiehlt, belastende Ansprüche zu hinterfragen und regelmäßig zu prüfen, was Kraft gibt oder entzieht.
Eltern bemerken Tod ihres 31-jährigen Sohnes erst an Raststätte
Die HNA berichtet von einem tragischen Vorfall auf der italienischen Autobahn A21 zwischen Turin und Piacenza. Eltern fuhren rund 100 Kilometer mit ihrem 31-jährigen Sohn auf dem Rücksitz, bevor sie an einer Raststätte bemerkten, dass er nicht schlief, sondern bereits verstorben war.
Die Familie rumänischer Herkunft war auf dem Weg nach Turin. Der Vater saß am Steuer, die Mutter auf dem Beifahrersitz und der 31-Jährige hinten im Fahrzeug. Nach Angaben der Eltern hatten sie etwa 100 Kilometer vor dem Halt zuletzt mit ihrem Sohn gesprochen.
Gegen 7:30 Uhr hielten sie an einem Rastplatz zwischen Castellegio und Vegra in der Provinz Pavia. Als der Mann auf weitere Anspracheversuche nicht reagierte und sich kalt anfühlte, riefen die Eltern den Notruf.
Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Italienischen Medienberichten zufolge erlitt der 31-Jährige offenbar einen plötzlichen Herzinfarkt. Der Vorfall sei so plötzlich eingetreten, dass er weder um Hilfe rufen noch ein Wort sagen konnte. Die Familie berichtete dem Rettungsdienst, dass der Verstorbene zuvor leichte Herzprobleme gehabt habe.
Zusammenfassung: Ein 31-Jähriger starb offenbar während einer Autofahrt an einem plötzlichen Herzinfarkt. Seine Eltern bemerkten den Tod laut HNA erst nach rund 100 Kilometern an einer Raststätte.
Lady Louise Windsor zeigt sich mit Freund und Eltern im Londoner West End
BUNTE.de berichtet, dass Felix da Silva-Clamp bei den Eltern von Lady Louise Windsor gut ankommt. Der 22-Jährige besuchte gemeinsam mit Lady Louise sowie Prinz Edward und Herzogin Sophie eine Theateraufführung in London.
Das gemeinsame Auftreten fand am Freitag, dem 14. August, im „House of Sisters Grimm“-Theater im Londoner West End statt. Die Gruppe sah sich die Grammy-nominierte Produktion „Inala“ an. Ein Darsteller sagte gegenüber dem Magazin „Hello!“, es sei etwas Besonderes gewesen, den Herzog und die Herzogin von Edinburgh zwölf Jahre nach der Weltpremiere von „Inala“ dort zu begrüßen.
Lady Louise und Felix da Silva-Clamp lernten sich während ihres Studiums kennen. Zuvor hatte Felix sie bei einem Kutschrennen im britischen West Sussex unterstützt. Lady Louise hat Anfang Juli ihr Studium an der schottischen Universität St. Andrews beendet.
Die 22-Jährige nimmt derzeit eine einjährige Auszeit, um über ihre Zukunft nachzudenken. Laut Buckingham-Palast will sie während dieser Zeit arbeiten, sich ehrenamtlich engagieren und reisen. Ob ihr Freund Felix sie dabei begleitet, ist laut BUNTE.de offen.
Zusammenfassung: Lady Louise Windsor und Felix da Silva-Clamp traten gemeinsam mit Prinz Edward und Herzogin Sophie im Londoner West End auf. Der öffentliche Auftritt gilt als Hinweis darauf, dass der Freund bei ihren Eltern gut aufgenommen wird.
Quellen:
- Sylvie Meis reagiert: Baby für Rafael van der Vaart und Estavana Polman
- Bildungs- und Teilhabepaket: Viele Eltern nutzen Angebot nicht
- Eskalation in Schulstreit: Zürcher Eltern gehen wegen Schulweg vor Gericht
- „Ehrlich gesagt ...“, können sich Eltern mit der richtigen Frage schnell vom Social-Media-Druck befreien
- Schock an der Raststätte: Eltern fahren 100 km mit totem Sohn auf dem Rücksitz – er starb lautlos
- Lady Louise Windsors Freund kommt gut bei ihren Eltern an














