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    Familien-News: Vorlesen, Schulgewalt, U10 und mehr Themen im Überblick

    KI-generiert
    21.08.2026 214 mal gelesen 3 Kommentare

    Vorlesen: Weniger Fragen, mehr sprachliche Begleitung

    Beim gemeinsamen Vorlesen fragen viele Eltern häufig: „Was ist das? Was steht da? Welche Farbe hat das?“ Die Logopädin Emily aus den USA kritisiert dieses Vorgehen in einem viral gegangenen Instagram-Video und empfiehlt stattdessen kurze Wörter und Zwei-Wort-Modelle wie „Kuh. Braune Kuh. Muh. Traktor. Hup hup.“

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    Nach Angaben der Frankfurter Rundschau soll diese Form des Vorlesens den Druck vom Kind nehmen und Sprache im passenden Zusammenhang vorleben. Die Logopädin Nathalie Frey rät Eltern, beim Bilderbuchanschauen zu kommentieren, was sie sehen: „Das ist eine Kuh. Die Kuh ist braun. Ihr Fell ist weich.“ Dieses sogenannte „Versprachlichen, was geschieht“ könne auch auf dem Spielplatz oder im Zoo angewendet werden.

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    Frey betont, dass für die Sprachentwicklung vor allem Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten entscheidend seien. Wiederholungen, Babysprache, übertriebene Mimik und eine spielerische Sprechweise seien dabei hilfreich.

    „Je übertriebener und spielerischer man spricht, desto mehr ziehen die Kinder daraus.“ – Logopädin Nathalie Frey, Frankfurter Rundschau

    Die Sprachwissenschaftlerin Uta Quasthoff bezeichnet das Vorlesen als einen der wichtigsten Einflüsse, durch den Kinder vor dem eigenen Lesen mit Schriftsprache in Kontakt kommen. Dabei erweiterten sie ihren Wortschatz, lernten Grammatik und begegneten unterschiedlichen Formen wie Erzählungen, Beschreibungen und Reimen.

    Der Vorlesemonitor 2024 zeigt laut Frankfurter Rundschau, dass 18 Prozent der Kinder von ihren Eltern oder Bezugspersonen nie vorgelesen bekommen. Hörbücher könnten den Spracherwerb ergänzen, das gemeinsame Bilderbuch mit einer Bezugsperson aber nicht ersetzen, weil die direkte Interaktion entscheidend sei.

    Infobox: Beim Vorlesen sollten Eltern weniger abfragen, mehr zeigen und benennen und dem Kind Zeit lassen, Sprache im eigenen Tempo aufzunehmen. Quelle: Frankfurter Rundschau.

    Berliner CDU legt Acht-Punkte-Plan gegen Gewalt an Schulen vor

    Die Berliner CDU um Spitzenkandidat Stefan Evers und Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch hat einen Acht-Punkte-Plan gegen Gewalt, Mobbing, Ausgrenzung, Konformitätsdruck und Radikalisierung an Schulen vorgestellt. Im Mittelpunkt steht eine „Null-Toleranz-Strategie“ mit Prävention, frühzeitiger Intervention und spürbaren Folgen bei Regelverstößen.

    Wie WELT berichtet, wurde der Plan an der Internationalen Kant-Grundschule in Berlin-Steglitz präsentiert, weil Wahlkampfveranstaltungen an öffentlichen Schulen nicht erlaubt sind. Die Schule wird im Bericht als Vorzeige-Privatschule beschrieben, an der Gewaltprobleme keine zentrale Rolle spielen.

    Grundlage für die politische Forderung ist das „Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer“. Dafür wurden 14.000 Schüler und 2500 Lehrkräfte befragt. Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte nehme Gewalt und Konflikte als großes oder sehr großes Problem wahr; bereits an Grundschulen gebe es Kinder, die zunehmend gewaltbereit seien und „wegen Kleinigkeiten explodieren“.

    Die CDU will nach Angaben von WELT unter anderem eine Bundesratsinitiative starten, um den Tatbestand der Kindeswohlgefährdung zu erweitern. Familiengerichte sollen demnach auch tätig werden können, wenn Eltern geeignete und erforderliche Hilfen nicht beantragen.

    Vorgesehen sind außerdem spezialisierte Schulen für Erziehungshilfe. Schüler, bei denen eine besondere Nähe zu Gewalt oder Radikalisierung festgestellt werde, sollen außerhalb der Regelschule betreut werden können – nach festen Kriterien und „auch ohne Einwilligung der Schülerinnen und Schüler oder ihrer Eltern“.

    Gegen islamistische Radikalisierung sollen Gebetsräume an Schulen nur angeboten werden, wenn sie für alle Religionen offen und beaufsichtigt sind. Zusätzlich soll mit der Einführung eines ordentlichen Faches Religion die Vermittlung religiöser Werte unter staatlicher Aufsicht gestärkt werden.

    Ein weiterer Bestandteil des Plans betrifft Smartphones und soziale Medien. An Grundschulen soll ein generelles Handyverbot gelten, an weiterführenden Schulen sollen Smartphones nur in den Pausen und in Freistunden genutzt werden dürfen.

    „Kein Kind wird von allein zum Gefährder, zum Islamisten, zum Gewalttäter. All das setzt Radikalisierungsschritte voraus.“ – Stefan Evers, WELT

    Infobox: Der Acht-Punkte-Plan setzt auf Prävention, Intervention und Repression. Vorgesehen sind unter anderem spezialisierte Schulen, strengere Maßnahmen bei fehlender Elternkooperation, beaufsichtigte Gebetsräume und Einschränkungen der Handynutzung. Quelle: WELT.

    Berufswahl: Eltern sollen unterstützen, ohne Druck aufzubauen

    Die Berufswahl kann für Jugendliche zu einem „Minenfeld“ werden, wenn Eltern zu stark eingreifen oder ihre Vorstellungen durchsetzen wollen. Ein Beitrag von Vodafone live widmet sich der Frage, wie Eltern Unterstützung anbieten können, ohne zu nerven.

    Der übermittelte Inhalt des Beitrags enthält neben dem Titel und dem Veröffentlichungsdatum 21.08.2026 - 04:27 Uhr keine nutzbaren Ausführungen zum eigentlichen Thema der Berufswahl. Deshalb lassen sich daraus keine weiteren Aussagen zu Empfehlungen, Chancen oder Risiken ableiten.

    Infobox: Der Beitrag behandelt die Unterstützung von Jugendlichen bei der Berufswahl. Konkrete inhaltliche Angaben sind in der vorliegenden Quelle nicht enthalten. Quelle: Vodafone live.

    U10 für 9- bis 10-Jährige soll Kassenleistung werden

    Neun- bis Zehnjährige sollen künftig eine neue Vorsorgeuntersuchung beim Kinderarzt als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen bekommen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die sogenannte U10 beschlossen, die bislang nur von einigen Krankenkassen übernommen wurde.

    Nach Informationen von WEB.DE sollen bei der Untersuchung insbesondere mögliches Übergewicht, körperliche Aktivität, Bildschirmzeit und psychische Auffälligkeiten betrachtet werden. Außerdem ist eine ausführliche Anamnese vorgesehen, bei der Eltern zu Krankheitsrisiken und Belastungen innerhalb der Familie befragt werden.

    Neu ist ein Fragebogen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität. Er soll das psychische Wohlbefinden des Kindes erfassen und vorab von den Eltern ausgefüllt werden.

    Die U10 soll zeigen, ob sich ein Kind altersgerecht entwickelt oder Hinweise auf Erkrankungen beziehungsweise besondere Risiken vorliegen. Auch eine Impfberatung steht auf dem Plan, insbesondere mit dem Ziel, die Quoten der HPV-Impfung zu erhöhen.

    Der G-BA hat zusätzlich beschlossen, die Befunde der Jugenduntersuchung J1 im Kinderuntersuchungsheft, dem sogenannten Gelben Heft, festzuhalten.

    UntersuchungAltersbereich oder Zeitraum
    U1 bis U3Erste Tage und Wochen nach der Geburt
    U4 bis U6Bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres
    U7 bis U9Bis kurz nach dem 5. Geburtstag
    U109- bis 10-Jährige
    J112 bis 14 Jahre

    Bis die U10 in allen Kinderarztpraxen als Kassenleistung angeboten werden kann, werden noch einige Monate vergehen. Zunächst müssen die Beschlüsse dem Bundesgesundheitsministerium vorgelegt werden; gibt es keine Einwände, werden sie im Bundesanzeiger veröffentlicht und treten in Kraft. Danach wird innerhalb von 6 Monaten festgelegt, wie viel Geld Ärztinnen und Ärzte für die Untersuchung bekommen.

    Die Aufnahme in die Regelversorgung soll laut G-BA eine Lücke zwischen der U9 und der J1 schließen. Die U9 findet um den 5. Geburtstag herum statt, während die J1 im Alter von 12 bis 14 Jahren erfolgt.

    Expertinnen sehen im Alter von 9 und 10 Jahren einen günstigen Zeitpunkt, um Gewichtsentwicklung und auffällige Verhaltensmuster gegebenenfalls noch zu beeinflussen. Psychische Auffälligkeiten wie Angst, Essstörungssymptome, ADHS-Verdacht und soziale Rückzugstendenzen könnten früher erkannt werden.

    „Während die U1 bis U9 wahrscheinlich aufgrund der kürzeren Zeitabstände fast vollständig wahrgenommen werden, erreicht die J1 aktuell nicht einmal die Hälfte der Jugendlichen.“ – Ursula Felderhoff-Müser, WEB.DE

    Eva Möhler warnt zugleich davor, eine einzelne Untersuchung zu überschätzen. Bei Adipositas müsse beispielsweise geklärt werden, wie dem Kind anschließend weitergeholfen werden könne. Wichtig sei außerdem, Kinder nicht vorschnell zu verurteilen, sondern mit offenen Fragen ihre Perspektive einzuholen.

    Infobox: Die U10 soll für 9- bis 10-Jährige eine reguläre Kassenleistung werden. Untersucht werden unter anderem Gewicht, Bewegung, Bildschirmzeit, psychisches Wohlbefinden und Impfstatus. Quelle: WEB.DE.

    Geld für gute Noten: Lehrer und Wissenschaftlerin sehen Risiken

    Zum Schuljahresbeginn wird erneut darüber diskutiert, ob Eltern ihre Kinder für gute Noten finanziell belohnen sollten. Der MDR berichtet, dass manche Familien Geld in die Sparbüchse geben, während Lehrkräfte vor allem konstante Unterstützung und Ermutigung als motivierend beschreiben.

    Michael Jung, Lehrer an einer Oberschule in Freiberg und Landesvorsitzender des Sächsischen Lehrerverbandes, sagt, Geld spiele in manchen Familien eine Rolle. Zugleich sei dies sozial abhängig; bei Familien mit einem kleineren Geldbeutel stehe Geld vermutlich nicht im Vordergrund.

    Jung hält finanzielle Belohnungen höchstens in Ausnahmefällen für sinnvoll, etwa am Schuljahresende beim Zeugnis. Entscheidend sei eine tägliche Begleitung: Eltern sollten Mut machen, Zeit investieren und gute Leistungen wertschätzen.

    Dabei müsse berücksichtigt werden, dass eine Eins für ein Kind eine Drei für ein anderes sein könne, weil Lernen nicht allen gleichermaßen leichtfalle. Pauschale Geldbeträge je nach Note könnten deshalb die Anstrengungen schwächerer Kinder nicht angemessen berücksichtigen.

    Die Erziehungswissenschaftlerin Ulrike Deppe von der TU Chemnitz sieht das Erleben von Autonomie als besonders wichtige Belohnung. Kinder seien motiviert, wenn sie das Gefühl hätten, etwas leisten zu können und dafür anerkannt und gelobt zu werden.

    „Man weiß, dass die größte Belohnung eigentlich das Erleben von Autonomie ist.“ – Ulrike Deppe, MDR

    Ein fester Geldbetrag für eine bestimmte Note könne innerhalb einer Familie zu Ungerechtigkeit führen, wenn ein Kind regelmäßig Einsen schreibe und ein anderes große Anstrengungen unternehmen müsse, um eine Drei oder eine gute Zwei zu erreichen. Dies könne Frustration und Demotivation auslösen.

    Auch Strafen für schlechte Leistungen hält Deppe nicht für sinnvoll. Stattdessen sollten Eltern gemeinsam mit ihren Kindern nach den Ursachen suchen. Als mögliche Gründe nennt der MDR unter anderem die Pubertät, Unsicherheit im Klassenverband oder ein schwieriges Verhältnis zur Lehrkraft.

    Infobox: Geld kann laut den im MDR-Beitrag zitierten Stimmen eine Belohnung sein, sollte aber nicht den eigentlichen Lernantrieb ersetzen. Ermutigung, Unterstützung und die Anerkennung individueller Anstrengungen stehen im Mittelpunkt. Quelle: MDR.de.

    Drei Generationen unter einem Dach: Familie beschreibt Vorteile

    Eine Familie aus Milwaukee lebt mit drei Generationen unter einem Dach. Brintha Vasagar, 42, lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann, ihren zwei Kindern und ihren Eltern aus der Babyboomer-Generation.

    Wie Business Insider Deutschland berichtet, begann das Zusammenleben, nachdem Vasagars jüngstes Kind im Jahr 2023 geboren wurde. Ihre Eltern, mittlerweile 74 Jahre alt, übernahmen einen großen Teil der Betreuung und waren bereits bei der Geburt des ersten Sohnes im August 2023 dabei.

    Die Familie teilt sich Küche, Wohnzimmer und weitere Bereiche des mehr als 100 Jahre alten Hauses in Milwaukee. Das Schlafzimmer der Eltern liegt im Erdgeschoss und schafft nach Angaben der Mutter etwas Freiraum.

    Vasagar arbeitet als Hausärztin, ihr Ehemann Tim, 41, im Finanzwesen. Beide arbeiten lange und schätzen es, dass ihre Kinder während dieser Zeit von den Großeltern betreut werden.

    Die Großmutter übernimmt meist das Kochen und ist für das Fläschchengeben bei Devan zuständig. Der Großvater kümmert sich um das Waschen und Sterilisieren der Fläschchen, liest dem älteren Sohn Luxman Bücher vor und zeigt ihm naturwissenschaftliche Tricks.

    Die Familie beschreibt die Wohnform als Vorteil für alle Beteiligten. Die Kinder verbringen Zeit mit ihren Großeltern, während die Eltern die Betreuung in vertrauten Händen wissen. Für die Großeltern bedeute das Zusammenleben außerdem geistige Aktivität und ein Ziel im Alltag.

    Die Großeltern führen daneben weiterhin ein eigenes Leben mit ehrenamtlicher Arbeit, Reisen und Besuchen bei der Tochter in Philadelphia. Die Familie gönne sich auch Auszeiten voneinander.

    Unterschiede bei den Erziehungsmethoden habe es laut Vasagar bislang nicht gegeben. Die Eltern respektierten die aktuelle medizinische Forschung zur Kinderbetreuung, während Vasagar ihnen zeigte, wie beide Babys gewickelt werden.

    Nach einer schweren Operation des Großvaters im April hatten Ärzte ihm Beschränkungen beim Heben auferlegt. Devan wieder auf den Arm nehmen zu können, habe ihn motiviert, schneller gesund zu werden.

    Die Familie betont jedoch, dass dieses Modell nicht für jeden geeignet sei. Für sie selbst funktioniere das Zusammenleben „zu 100 Prozent“.

    Infobox: In Milwaukee verbindet die Familie gemeinsame Kinderbetreuung mit einem selbstständigen Leben der Großeltern. Die drei Generationen teilen sich den Haushalt, profitieren voneinander und betonen zugleich, dass dieses Modell nicht für jede Familie passen muss. Quelle: Business Insider Deutschland.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Beim Thema Geld für gute Noten wurde ja noch garnicht richtig über die Kinder gesprochen die sich anstrengen und trotzdem keine Eins schaffen. Genau da finde ich feste Beträge ziemlich unfair, weil eine gute Note für jedes Kind was anderes bedeutet. Einer schreibt die Eins ohne viel lernen und ein anderes Kind sitzt stundenlang da und schafft gerade so eine Drei, was eigendlich viel mehr Leistung sein kann. Das sollte man als Eltern schon sehen und nicht nur auf die Zahl glotzen.

    Ich glaube aber auch nicht das jedes Lob automatisch gut ist. Wenn man ständig sagt dafür bekommst du was, dann macht das Kind am Ende vieleicht nur noch wegen dem Geld was. Besser wäre wahrscheinlich zu fragen wie es gelernt hat und was schwierig war, auch wenn Eltern dafür leider Zeit haben müssen die viele garnicht besitzen. Das ist dann wieder so ein Punkt der in solchen Ratgebern oft zu einfach klingt.

    Bei der U10 finde ich gut das es endlich eine Untersuchung zwischen U9 und J1 geben soll. Gerade neun oder zehn ist doch ein Alter wo sich vieles verändert, Schule wird schwerer, Freunde werden wichtiger und manche Kinder ziehen sich schon zurück ohne das jemand es merkt. Bildschirmzeit sollte man dabei aber nicht gleich wie ein Verbrechen behandeln, weil Computer und Handy ja auch für Hausaufgaben und Kontakte benutzt werden. Es kommt wohl eher darauf an was man damit macht und nicht nur wie lange.

    Das mit dem Vorlesen fand ich auch interessant, wobei ich bisher immer dachte Fragen stellen sei besonders pädagogisch. Aber wenn man das Kind dauernd abfragt wird aus dem gemütlichen Buch schnell eine Prüfung, stimmt schon. Einfach sagen was man sieht klingt erstmal sehr simpel, kann aber warscheinlich gerade für kleinere Kinder besser sein. Die Kuh ist braun, die Kuh macht muh, sowas bleibt vielleicht eher hängen als zehn Fragen hintereinander.

    Drei Generationen in einem Haus finde ich einerseits schön, andererseits bestimmt auch manchmal anstrengend. Wenn alle sich gut verstehen und jeder ein bisschen Rückzug hat kann das eine riesen Hilfe sein, vorallem bei Eltern die beide lange arbeiten. Aber man darf auch nicht vergessen das Großeltern nicht automatisch kostenlose Babysitter sind. Wenn jemand krank ist oder eigentlich reisen möchte, muss das auch akzeptiert werden. Das Beispiel klingt sehr harmonisch, im echten Leben gibt es bestimmt öfter Streit über Ordnung, Erziehung und wer wann die Küche sauber macht.

    Der CDU Plan gegen Gewalt hört sich auf dem Papier streng an, aber bei spezial Schulen ohne Zustimmung der Eltern oder Schüler wäre ich vorsichtig. Wer entscheidet genau wer als gefährlich gilt und ob ein Kind nur auffällig oder wirklich gefährdet ist? Manche Kinder sind laut, wütend oder haben Probleme, sind aber deshalb noch lange keine Gewalttäter. Hilfe und klare Regeln sind wichtig, aber nur Strafen verschieben das Problem vielleicht an einen anderen Ort.

    Und zur Berufswahl steht hier ja leider fast nichts konkretes drin, deswegen kann man dazu eigentlich keine Meinung aus dem Beitrag selber bilden. Eltern sollen helfen ohne Druck zu machen, das klingt logisch, ist aber leichter gesagt als getan. Viele Eltern haben Angst das ihr Kind später keinen guten Job bekommt und reden dann dauernd auf es ein. Am Ende muss ein Jugendlicher aber wohl selber herausfinden was zu ihm passt, auch wenn der erste Plan sich später wieder ändert. Isso total normal, weil mit 16 kennt man die ganze Arbeitswelt ja noch garnicht richtig.
    Den Gedanken mit der fehlenden Zeit bei Eltern find ich eigendlich am wichtigsten. Bei sowas wird immer so getan als könnten alle abends gemütlich mit dem Kind lernen und ausführlich über Gefühle reden, aber manche kommen selber erst spät von der Arbeit und müssen dann noch Haushalt machen. Das soll natürlich keine Ausrede sein, aber die Bedingungen sind halt sehr verschieden. Gerade beim Thema Noten wird dann schnell aus Unterstützung ein zusätzlicher Druck, obwohl die Eltern es warscheinlich gut meinen.

    Was ich beim CDU Plan noch bedenklicher finde, ist dieses Wort „Null Toleranz“. Klingt immer schön entschlossen, löst aber nicht automatisch die Ursachen. Wenn ein Kind zuhause Gewalt erlebt, dauernd überfordert ist oder selber psychische Probleme hat, bringt ein Handyverbot alleine ja nicht besonders viel. Und spezialisierte Schulen können helfen, aber sie dürfen nicht zu einer Art Abstellgleis werden wo man schwierige Kinder einfach wegpackt. Wer einmal als gefährlich abgestempelt ist, kommt aus dieser Schublade vermutlich nur schwer wieder raus.

    Auch die Umfrage mit den vielen Lehrkräften sollte man nicht falsch verstehen. Wenn mehr als die Hälfte Gewalt als großes Problem wahrnimmt, heißt das ja nicht unbedingt, dass an jeder Schule ständig Schlägereien sind. Konflikte, Beleidigungen, Mobbing und Drohungen zählen wahrscheinlich auch dazu, und das ist trotzdem ernst. Vielleicht braucht es mehr Sozialarbeiter und kleinere Klassen, darüber wird in solchen Plänen aber oft weniger spektakulär gesprochen. Ein Acht-Punkte-Plan klingt halt besser als „wir brauchen jahrelang mehr Personal und Geld“.

    Bei den Gebetsräumen bin ich ebenfalls nicht ganz überzeugt. Offen für alle Religionen und beaufsichtigt hört sich erstmal fair an, aber wer soll das im Alltag kontrollieren, wenn an vielen Schulen schon für normale Aufsicht Leute fehlen? Religion kann im Unterricht wichtig sein, aber sie sollte nicht dazu benutzt werden um bestimmte Gruppen pauschal unter Verdacht zu stellen. Gewalt und Radikalisierung gibt es nicht nur wegen einer Religion, das ist alles viel komplizierter als ein einzelner Raum oder ein Fach.

    Zur U10 finde ich den Fragebogen zur Lebensqualität eigentlich eine gute Idee, solange die Antworten nicht sofort als Diagnose behandelt werden. Ein Kind kann zuhause traurig wirken weil gerade Streit in der Familie ist, in der Schule aber ganz anders sein. Oder es kreuzt bei Fragen irgendwas an weil es keine Lust hat und die Erwachsenen interpretieren dann gleich eine Störung hinein. Gut wäre wenn der Arzt wirklich mit dem Kind alleine und in Ruhe spricht, nicht nur den Zettel der Eltern anschaut. Kinder sagen manche Sachen ja gerade dann nicht, wenn die Eltern daneben sitzen.

    Bei Bildschirmzeit hoffe ich auch das nicht einfach nur Minuten gezählt werden. Zwei Stunden Mathe-App oder ein Gespräch mit der Oma sind wohl was anderes als zwei Stunden irgendwelche Gewaltvideos. Trotzdem ist es bestimmt sinnvoll zu fragen ob Schlaf, Bewegung und Freunde darunter leiden. Diese dauernde Diskussion über Bildschirm ist manchmal genauso nervig wie früher die Diskussion über Fernsehen, nur das heute alles in einem Gerät steckt. Und für viele Kinder ist online sein eben auch ein Teil vom sozialen Leben, ob Erwachsene das mögen oder nicht.

    Was in dem Artikel insgesamt auffällt ist, dass fast überall die einzelne Familie die Verantwortung bekommen soll. Eltern sollen richtig vorlesen, Noten passend loben, psychische Probleme erkennen, Berufswünsche begleiten, Medien kontrollieren und gleichzeitig noch Gewalt verhindern. Das ist schon ein ziemliches programm. Natürlich haben Eltern Einfluss, aber Schule, Politik und Krankenkassen müssen auch Strukturen schaffen und dürfen nicht nur Ratschläge verteilen. Sonst fühlen sich am Ende alle schlecht, obwohl sie unter ziemlich schwierigen Bedingungen ihr bestes versuchen.

    Und bei den drei Generationen merkt man auch, dass sowas nur klappt wenn genug Platz, Gesundheit und gegenseitiger Respekt da sind. Viele Familien würden bestimmt gerne mehr Unterstützung durch Großeltern haben, aber die wohnen vielleicht weit weg oder müssen selber noch arbeiten. Andere Großeltern sind krank oder wollen nicht jeden Tag Kinder betreuen, was auch völlig legitim ist. Das Beispiel klingt schön, aber es ist halt kein allgemeines Rezept. Man sollte daraus nicht ableiten, dass jede Familie mehrere Generationen in ein Haus quetschen soll und dann wären alle Probleme gelöst.

    Am Ende hängt bei fast allen Themen ziemlich viel davon ab, ob man das Kind als Person sieht und nicht nur als Note, Gewicht, Bildschirmzeit oder auffälligen Schüler. Das klingt jetzt vielleicht etwas kitschig, aber genau daran scheitert es im Alltag wohl am häufigsten. Wenn Erwachsene mehr zuhören würden und weniger sofort bewerten, wäre schon einiges gewonnen. Klingt einfach, ist es aber warscheinlich überhaupt nicht.
    Zum Punkt mit den drei Generationen wurde ja noch nicht wirklich gesagt, wie wichtig klare Grenzen dabei sind. Ich stell mir das zwar total schön vor, wenn Kinder ihre Großeltern jeden Tag sehen und die Eltern dadurch entlastet werden, aber irgendwann braucht halt auch jeder mal seine Ruhe. Gerade in einem alten Haus mit geteilter Küche stelle ich mir das im Alltag nicht immer so entspannt vor wie im Bericht beschrieben. Wenn einer früh aufsteht, einer spät nach Hause kommt und die Kinder zwischendrin noch laut sind, kann das bestimmt schnell nerven, auch wenn sich alle lieb haben.

    Was mir dabei auch einfällt: Betreuung durch Großeltern ist eine Hilfe, aber sie sollte nicht einfach als selbstverständlich eingeplant werden. Die 74-jährigen haben ja auch noch ein eigenes Leben und sind nicht automatisch eine kostenlose Kita. Reisen, Freunde oder einfach mal ein ruhiger Vormittag gehören für die doch auch dazu. Und wenn jemand krank wird, fällt plötzlich ein wichtiger Teil der Organisation weg. Dann merkt man warscheinlich erst wie abhängig man von diesem Modell geworden ist.

    Außerdem glaube ich, dass „keine Unterschiede bei der Erziehung“ vielleicht nur heist, dass bisher noch kein großer Streit entstanden ist. Bei Babys geht vieles noch nach festen Abläufen, aber später kommen Hausaufgaben, Süßigkeiten, Medienzeit und Schlafenszeiten dazu. Da kann es schon sein, dass die Großeltern aus Liebe mehr erlauben wollen und die Eltern dann wieder strenger sein müssen. Das ist nicht automatisch schlecht, man muss es halt vorher besprechen und darf nicht vor den Kindern gegeneinander arbeiten.

    Den Gedanken, dass der Großvater durch das Baby schneller gesund werden wollte, fand ich sehr rührend. Gleichzeitig darf man sich aber auch nicht zu sehr unter Druck setzen, nur weil die Familie einen braucht. Nach einer schweren OP muss man sich auch auskurieren und nicht gleich wieder alles heben, sonst geht am Ende noch mehr kaputt. Familie kann ein Antrieb sein, aber kein Ersatz für ärztliche Vorsicht.

    Interessant finde ich auch, dass die Großeltern trotz Zusammenleben weiter reisen und ehrenamtlich arbeiten. Genau das macht wahrscheinlich den Unterschied zwischen gemeinsam wohnen und komplett vereinnahmt werden. Wenn alle nur noch für die Kinder funktionieren, wird irgendwann jemand unzufrieden. Ein eigenes Zimmer hilft da sicher, aber Privatsphäre ist nicht nur eine Tür, sondern auch die Möglichkeit, mal nicht erreichbar zu sein.

    Beim Thema Vorlesen wurde in dem anderen Kommentar ja schon gesagt, dass Fragen schnell wie eine Prüfung wirken können. Ich finde aber ergänzend wichtig, dass Eltern sich deswegen nicht verrückt machen sollten. Wenn man manchmal fragt „Welche Farbe hat das?“ ist das ja nicht gleich falsch oder schädlich. Kinder reden doch auch oft gerade dann los, wenn sie selber etwas erzählen wollen. Es gibt vermutlich nicht die eine perfekte Vorlesemethode, sondern eher eine Mischung aus erzählen, zuhören und auch mal einfach blättern.

    Die Zahl mit den 18 Prozent Kindern, denen nie vorgelesen wird, hat mich ehrlich gesagt mehr beschäftigt als die Frage, ob man nun Zwei-Wort-Sätze benutzen muss. Wenn Eltern kaum Zeit haben oder selber nicht gern lesen, könnte man vielleicht viel stärker kostenlose Vorleseangebote in Kitas, Bibliotheken und Schulen ausbauen. Ein Hörbuch ist besser als gar keine Sprache, ersetzt aber natürlich nicht die Person neben einem, die auf das Bild zeigt und mitlacht. Das wird bei vielen Ratgebern immer so dargestellt, als müssten Eltern nur ein paar Tricks kennen, dabei fehlen manchen Familien eher Zeit, Ruhe oder ein passendes Buch.

    Zur U10 möchte ich noch sagen, dass ich den Fragebogen zur Lebensqualität eigentlich sinnvoll finde, aber Kinder in dem Alter können ja nicht jedes Gefühl gut erklären. Wenn die Eltern alles ausfüllen, bekommt man vielleicht eher die Sicht der Erwachsenen und nicht die vom Kind. Hoffentlich wird das Kind bei der Untersuchung selber ernst genommen und nicht nur vermessen, gewogen und auf Bildschirmzeit reduziert. Ein Kind, das viel am Tablet ist, kann trotzdem Freunde haben und sich gut fühlen, während ein anderes kaum Medien nutzt und trotzdem sehr einsam ist.

    Auch bei Gewicht sollte man vorsichtig sein. Gesundheit ist wichtig, aber wenn bei einer Untersuchung nur Zahlen im Mittelpunkt stehen, fühlen sich Kinder schnell als falsch oder zu dick abgestempelt. Gerade in der Schule kriegen sie solche Kommentare sowieso schon mit. Besser wäre, über Bewegung, Essen und Schlaf zu reden ohne gleich Scham daraus zu machen. Das klingt einfach, ist im echten Gespräch aber bestimmt gar nicht so leicht.

    Beim Gewaltplan der CDU finde ich neben den schon genannten Fragen zu Spezialschulen noch den Umgang mit den 14.000 Schülern und 2500 Lehrkräften wichtig. Eine Umfrage kann zeigen, dass es Probleme gibt, aber sie sagt noch nicht automatisch, welche Maßnahme funktioniert. „Null Toleranz“ klingt stark, beantwortet aber nicht, was am nächsten Morgen in einer überfüllten Klasse passieren soll, wenn zwei Schüler eskalieren und keine Schulsozialarbeit da ist. Mehr Personal, kleinere Klassen und erreichbare Beratungsstellen wären vielleicht weniger schlagzeilenträchtig, aber dafür im Alltag hilfreicher.

    Besonders heikel finde ich die geplante Erweiterung der Kindeswohlgefährdung, wenn Eltern Hilfen nicht beantragen. Es gibt bestimmt Fälle, wo Eltern dringend Unterstützung brauchen und alles ablehnen. Aber manche Familien haben auch Angst vor Behörden, schlechte Erfahrungen gemacht oder wissen gar nicht, welche Hilfe es gibt. Wenn Nichtbeantragen sofort als Gefährdung gesehen wird, holen sich manche vielleicht erst recht keine Hilfe mehr. Unterstützung sollte nicht nur mit Druck funktionieren, sonst wird aus einem Hilfsangebot schnell eine Drohung.

    Beim Religionsunterricht und den Gebetsräumen ist mir nicht ganz klar, wo genau die Grenze zwischen Offenheit und Kontrolle liegen soll. Dass Schulen niemanden ausschließen dürfen, ist logisch. Andererseits sollte Religion auch nicht benutzt werden, um Kinder in bestimmte Gruppen zu drängen. Entscheidend wäre wohl, dass Schulen überhaupt genug Zeit haben, über Konflikte, Demokratie und Respekt zu sprechen. Ein zusätzliches Fach alleine wird radikale Ideen vermutlich nicht verschwinden lassen.

    Und zu den Handys: Ein Verbot an Grundschulen kann bei vielen Kindern sicher Ruhe bringen, aber es löst nicht automatisch Mobbing. Das findet dann eben nachmittags in den Chats statt. Schulen müssten Kindern auch erklären, wie man beleidigende Nachrichten meldet, Screenshots sichert und nicht selber weiterleitet. Sonst nimmt man nur das Gerät weg und das Problem bleibt irgendwo unsichtbar bestehen.

    Insgesamt sind das sehr verschiedene Themen, aber bei fast allen geht es am Ende um Zeit, Aufmerksamkeit und darum, Kinder nicht nur nach einer Zahl zu beurteilen. Note, Gewicht, Bildschirmminuten oder ein Konfliktbarometer können Hinweise geben, erzählen aber nie die ganze Geschichte. Erwachsene wollen oft schnelle Regeln, weil der Alltag kompliziert ist. Kinder brauchen aber meistens jemanden, der genauer hinschaut und nicht sofort entscheidet, was mit ihnen los ist.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
    Preis Unbekannt
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
    Räder Gummi
    Sicherheitsmerkmale Verdeck
    Garantie
    Preis Keine Garantie
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 9.7 kg
    Räder Pneumatic
    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften
    Garantie 4 Jahre
    Preis 535,57 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 21,7 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
    Garantie 2 Jahre
    Preis 699,00 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14 Kg
    Räder Pannensichere-Gelräder
    Sicherheitsmerkmale R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat
    Garantie 2 Jahre
    Preis 339,99 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 12,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
    Preis 263,64 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 11,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale EN 1466
    Garantie 2 Jahre
    Preis 238,00 €
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder EVA, Kunststoff EVA Kugellager, Stoßdämpfer Gummi Pneumatic Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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