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    Kindernamen, Elternregeln und neue Familienangebote im Pressespiegel

    KI-generiert
    22.08.2026 141 mal gelesen 6 Kommentare

    Pressespiegel: Kindernamen, Eltern am Spielfeldrand und neue Familienangebote

    Kindernamen werden zum Ausdruck von Milieu und Elternbild

    Die DIE ZEIT beschäftigt sich mit der Frage, was die Wahl eines Kindernamens über Eltern und ihre gesellschaftliche Position aussagen kann. Ausgangspunkt sind Namenslisten in der Notizapp, die von den werdenden Eltern sorgfältig zusammengestellt werden. Auch in sozialen Medien, vor allem auf TikTok, stellen Frauen ihre geplanten Kindernamen vor und reagieren auf die Vorschläge anderer.

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    Damit wird die Namenswahl laut dem Beitrag von einer privaten Entscheidung zu einem öffentlichen Medienformat. Dazu gehören Reaktionen von Partnern, Streichlisten und die Sorge, weder einen Namen aus dem Mainstream noch einen als unangenehm empfundenen Namen auszuwählen.

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    Der Artikel verweist außerdem darauf, dass Vornamen Charakterzuschreibungen auslösen können. Sie können Bildungswege mitprägen und auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt als soziale Marker wirken. Herkunft, soziale Klasse und Rassismus spielen dabei eine wichtige Rolle.

    Gleichzeitig verrät ein Name auch etwas über die Eltern: über deren Geschmack, Milieu und die Angst vor einer abwertenden Reaktion. Die Wirkung eines Namens entsteht jedoch erst durch die Person, die ihn trägt.

    „Ich kann es nicht erwarten, meinem zukünftigen Baby den Namen zu geben, der seit Jahren in meiner Notizapp steht“

    Infobox – DIE ZEIT: Kindernamen werden nicht nur als persönliche Vorlieben beschrieben, sondern auch als soziale Signale. Die Namenswahl bewegt sich zwischen Notizapp, TikTok, familiären Reaktionen und gesellschaftlichen Zuschreibungen.

    Heilbronn verbietet Eltern das Zuschauen beim Jugendtraining

    Im Heilbronner Frankenstadion dürfen Eltern und Begleitpersonen ihren Kindern ab sofort nicht mehr beim Training zuschauen. Die Stadt begründet die Regelung mit einem „sicheren, geordneten und reibungslosen Trainingsbetrieb“.

    Nach Angaben des SWR sei die Entscheidung durch verschiedene Vorfälle ausgelöst worden. Genannt werden Alkoholkonsum von Begleitpersonen, zunehmender Müll und Verunreinigungen im Stadion sowie Versuche, Einfluss auf den Trainingsbetrieb zu nehmen.

    Der Württembergische Landessportbund ordnet die Regel als eher ungewöhnlich ein. Gesicherte Erkenntnisse aus Umfragen gebe es nicht; Medienberichte über ein generelles Verbot für Eltern beim Training seien dem Verband ebenfalls nicht bekannt. Wenn eine Sportanlage einer Kommune gehört, kann diese jedoch Regeln für den Zutritt und das Verhalten auf dem Gelände festlegen.

    Andere Vereine aus der Region gehen mit Eltern und Zuschauern anders um. Beim FSV Hollenbach dürfen Eltern jederzeit am Trainingsbetrieb teilnehmen. Der Verein hat sogar einen beheizten Aufenthaltsraum geschaffen, damit Eltern das Training auch bei Kälte verfolgen können.

    Der VfB Bad Mergentheim hält die Einbindung der Eltern grundsätzlich für wichtig. Gleichzeitig gibt es einen Verhaltenskodex, der Eltern untersagt, sich durch taktische Anweisungen in die Arbeit der Trainer einzumischen. Bei wiederholtem oder erheblichem Fehlverhalten sind weitere Konsequenzen möglich.

    Auch bei den Schwäbisch Hall Unicorns sind Eltern und Zuschauer beim Training willkommen. Sie können sich während des Trainings auf der Tribüne am Platz oder außerhalb aufhalten. Eine städtische Regelung wie im Frankenstadion gibt es für das Trainingsgelände nicht; der Zutritt liegt in der Verantwortung des Vereins.

    Verein beziehungsweise AnlageRegelung
    Frankenstadion HeilbronnEltern und Begleitpersonen dürfen beim Training nicht zuschauen.
    FSV HollenbachEltern dürfen jederzeit am Trainingsbetrieb teilnehmen; es gibt einen beheizten Aufenthaltsraum.
    VfB Bad MergentheimEltern dürfen zuschauen; ein Verhaltenskodex regelt ihr Verhalten.
    Schwäbisch Hall UnicornsEltern können sich auf der Tribüne am Platz oder außerhalb aufhalten.

    Infobox – SWR: Heilbronn setzt auf ein Zuschauerverbot, während andere Vereine Eltern durch klare Regeln oder zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten einbinden. Als Gründe für die Heilbronner Maßnahme nennt die Stadt Alkoholkonsum, Müll, Verunreinigungen und Einflussnahme auf den Trainingsbetrieb.

    Nach tödlichem Unfall: Familie von Remo Pollert trauert

    BILD berichtet über den Umgang der Eltern von Remo Pollert mit dem Tod ihres Sohnes. Der 19-jährige Fachoberschüler war nach einer Party in München in die Isar gestürzt und ertrunken. Der Tod erschütterte laut Bericht eine ganze Stadt.

    Am 28. August wäre Remo 20 Jahre alt geworden. Dieses Datum reißt die langsam heilende Wunde der Familie erneut auf. BILD kündigt an, über den Umgang der Eltern mit dem Schmerz, Erkenntnisse aus den Ermittlungsakten zum Alkoholwert im Blut des Sohnes und die geplante Gestaltung des 20. Geburtstags zu berichten.

    Infobox – BILD: Im Mittelpunkt stehen die Trauer der Eltern, der Tod des 19-jährigen Remo Pollert nach einer Party in München und der bevorstehende 20. Geburtstag am 28. August.

    Junger Mann in Rheinland-Pfalz wegen zweifachen Totschlags tatverdächtig

    In Bad Neuenahr-Ahrweiler sind ein 55-jähriger Mann und seine 52-jährige Ehefrau durch zahlreiche Stich- und Schnittverletzungen getötet worden. Der 26-jährige Sohn soll dringend tatverdächtig sein.

    Nach Angaben von ntv.de hatte der junge Mann am frühen Mittwochmorgen selbst den Notruf aus der gemeinsamen Wohnung gewählt. Er teilte mit, seine Mutter sei durch Messerstiche verletzt worden und sein Vater „schlafe“.

    Die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten fanden beide Eltern leblos in der Wohnung. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen starben sie noch vor Ort. Eine Obduktion ergab, dass beide Opfer infolge des Blutverlusts nach zahlreichen Stich- und Schnittverletzungen gestorben waren.

    Der 26-Jährige hatte ebenfalls Stichverletzungen im Bauchbereich, war jedoch ansprechbar und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde ihm am Freitag die vorläufige Festnahme erklärt.

    Eine Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Koblenz erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags in zwei Fällen. In der gerichtlichen Anhörung machte der Beschuldigte von seinem Recht zu schweigen Gebrauch.

    Der genaue Tathergang ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die bisherigen Angaben des Tatverdächtigen lassen sich laut Staatsanwaltschaft nicht mit dem objektiven Spurenbild in Einklang bringen. Hinweise auf weitere Tatbeteiligte gibt es nicht.

    Infobox – ntv.de: Zwei Menschen im Alter von 55 und 52 Jahren starben in Bad Neuenahr-Ahrweiler an zahlreichen Stich- und Schnittverletzungen. Gegen den 26-jährigen Sohn wurde ein Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags in zwei Fällen erlassen.

    Neues Familiencafé in der Lübecker Altstadt geplant

    In der Lübecker Altstadt entsteht mit dem „lütt. Café“ ein neuer Treffpunkt für Eltern und Kinder. Die Lübeckerin Antje Kroon eröffnet das Familiencafé, in dem Kinder spielen und toben können, während ihre Eltern eine kurze Auszeit bekommen.

    Nach Angaben der Lübecker Nachrichten befindet sich der Raum noch in einer Baustelle. Schon bald soll das Café Familien einen gemeinsamen Ort bieten und als Treffpunkt in der Altstadt dienen.

    Infobox – Lübecker Nachrichten: Antje Kroon eröffnet in der Lübecker Altstadt das „lütt. Café“. Das Familiencafé soll Kindern Raum zum Spielen und Eltern Gelegenheit zum Durchatmen geben.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Das Familiencafé in Lübeck klingt nach einer richtig guten Idee, gerade weil Eltern sonst oft zwischen Spielplatz und Café wählen müssen. Und beim Jugendtraining finde ich klare Regeln sinnvoller als ein pauschales Verbot – wenn einzelne Erwachsene sich danebenbenehmen, sollte man eben diese ansprechen oder notfalls ausschließen, statt alle Familien auszusperren.
    Das mit dem lütt. Café in Lübeck find ich echt super, sowas fehlt doch an vielen Orten total. Gerade wenn man kleine Kinder hat will man sich mal hinsetzen, aber gleichzeitig kann man sie ja nicht einfach irgendwo rumlaufen lassen. Ein Raum wo die Kinder spielen und die Eltern kurz durchatmen können klingt deshalb richtig praktisch, auch wenn ich mich frage wie laut das am Ende wohl wird und ob man da wirklich entspannt seinen Kaffee trinken kann. Aber vieleicht ist genau das ja der Punkt, nicht dieses schicke Café wo alle still sitzen müssen.

    Bei den anderen Themen bleibt mir vor allem das mit den Kindernamen hängen. Ich glaube schon das Leute bei bestimmten Namen sofort irgendwelche Vorstellungen haben, obwohl das natürlich oft total unfair ist. Ein Name sagt ja nicht automatisch ob jemand schlau, reich oder sonstwas ist, aber Menschen stecken andere leider schnell in Schubladen. Das mit TikTok und den Notizapps find ich etwas verrückt, früher hat man sowas halt auf einen Zettel geschrieben und der wurde dann höchstens der besten Freundin gezeigt. Heute wird gleich alles öffentlich bewertet, als müsste sogar der Name vom ungeborenen Kind schon ein Social Media Projekt sein. Am Ende ist aber warscheinlich wichtiger wie die Eltern ihr Kind behandeln, als ob es nun Emil, Kevin oder sonstwie heißt.

    Das Verbot beim Jugendtraining kann ich teilweise verstehen, wegen Alkohol und Müll geht natürlich garnicht. Trotzdem wirkt ein komplettes Zuschauerverbot schon ziemlich hart, besonders wenn andere Vereine zeigen das es auch mit Regeln funktioniert. Ein Verhaltenskodex und klare Ansagen wären doch erstmal die normalere Lösung gewesen. Eltern sollen nicht vom Spielfeldrand aus den Trainer anschreien, aber sie sind ja auch Teil vom Umfeld der Kinder. Und ein beheizter Raum wie in Hollenbach ist schon fast luxus, sowas hätte ich als Kind auch gerne gehabt, dann friert man wenigstens nicht beim warten. Familie und Verein müssen sich halt irgendwie gegenseitig respektieren, sonst wird aus jedem Training ein kleiner Krieg.

    Die Meldungen über den tödlichen Unfall und die getöteten Eltern in Rheinland Pfalz sind dagegen sehr schwer zu lesen. Da fehlen einem eigentlich die Worte, vorallem bei solchen Familiengeschichten. Man sollte bei laufenden Ermittlungen aber wirklich vorsichtig sein mit schnellen urteilen, auch wenn die Nachrichten natürlich sofort möglichst viele Einzelheiten bringen wollen. Zwei Familien in einem Pressespiegel, die mit so viel Schmerz umgehen müssen, zeigt irgendwie auch wie unterschiedlich Nachrichten sein können: einmal die freudige Planung eines Cafés, dann Namen und Familienalltag, und gleichzeitig solche schrecklichen Schicksale. Vielleicht sollte man sich bei manchen Artikeln auch fragen, ob wirklich jedes Detail öffentlich sein muss und nicht nur weil es sich gut klickt.
    Bei Kindernamen wird oft vergessen, dass nicht der Name allein über Chancen entscheidet, sondern vor allem Vorurteile und die Menschen, die solche Schubladen aufmachen.
    Bei den bisherigen Kommentaren wurde ja schon das Familiencafé und die Frage nach klaren Regeln beim Jugendtraining angesprochen. Was mir beim Lesen noch hängen geblieben ist, ist die Sache mit den Kindernamen. Ich finde es irgendwie spannend, aber auch ein bisschen beunruhigend, dass ein Name tatsächlich beeinflussen kann, wie andere Menschen ein Kind einschätzen. Man sucht den Namen ja meistens aus, weil er einem gefällt, zur Familie passt oder eine persönliche Bedeutung hat, und denkt nicht zuerst an Bewerbungen oder Wohnungssuche. Trotzdem scheint genau das im Hintergrund mitzuspielen.

    Diese ganzen Namenslisten in Notizapps und Videos auf TikTok zeigen auch, wie sehr inzwischen alles öffentlich bewertet wird. Früher hat man vielleicht die Großeltern oder Freunde gefragt, heute bekommt man gleich hunderte Meinungen von Fremden dazu. Da kann aus einer schönen Vorfreude schnell ein Wettbewerb werden, wer den besonders seltenen, aber trotzdem nicht zu ausgefallenen Namen findet. Am Ende trägt aber das Kind den Namen und nicht die Eltern, die sich damit profilieren wollen. Ein ungewöhnlicher Name muss ja nicht automatisch schlecht sein, solange das Kind später nicht ständig buchstabieren oder erklären muss, wie es heißt.

    Der Gedanke, dass ein Name soziale Vorurteile auslösen kann, ist leider sehr realistisch. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass die Gesellschaft diese Vorurteile erzeugt und nicht der Name selbst. Vielleicht wäre es sinnvoller, daran zu arbeiten, dass Menschen nicht schon nach dem Vornamen in Schubladen gesteckt werden. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, aber sonst bleibt die Verantwortung immer bei den Eltern und nicht bei denjenigen, die andere unfair beurteilen.

    Der Bericht über Remo Pollert und auch die Tat in Rheinland-Pfalz sind dagegen sehr schwere Themen. Gerade bei solchen Meldungen sollte man meiner Meinung nach vorsichtig mit Spekulationen sein. Hinter den kurzen Nachrichten stehen Familien, die mit einem Verlust oder einem völlig unbegreiflichen Geschehen leben müssen. Besonders die angekündigten Details zu Ermittlungsakten und Alkoholwerten wirken schnell sensationsgeladen, auch wenn natürlich ein öffentliches Interesse bestehen kann. Für die Angehörigen wird dadurch vermutlich jeder neue Artikel wieder zu einer zusätzlichen Belastung.

    Insgesamt zeigt der Pressespiegel ganz unterschiedliche Seiten von Familie: die Vorfreude bei der Namenswahl, Streit um Grenzen beim Sport, Trauer und Gewalt und am Ende ein Ort, an dem Eltern einfach mal zusammenkommen können. Gerade deshalb finde ich das Lübecker Café als positiven Abschluss schön. Solche Angebote lösen sicher nicht alle Probleme, aber manchmal hilft es schon, wenn man mit anderen Eltern kurz reden kann und merkt, dass man mit dem ganz normalen Familienchaos nicht allein ist.
    Beim Thema Kindernamen fehlt mir noch die Perspektive, wie stark sich solche Zuschreibungen später tatsächlich verändern können. Ein ungewöhnlicher Name fällt vielleicht im Kindergarten oder bei der Bewerbung zuerst auf, aber irgendwann zählen hoffentlich doch eher Auftreten, Fähigkeiten und der Mensch dahinter. Trotzdem kann ich nachvollziehen, dass Eltern bei der Auswahl ziemlich nervös werden, wenn aus einer privaten Entscheidung plötzlich eine öffentliche Abstimmung auf TikTok wird. Da möchte man am Ende ja nicht den Eindruck haben, man hätte sein Kind nach einem kurzlebigen Trend benannt.

    Interessant finde ich auch, dass offenbar nicht nur der Name selbst, sondern schon die Angst vor der Reaktion anderer viel über die Eltern erzählt. Man versucht, möglichst individuell zu sein, aber bitte nicht so individuell, dass das Kind später ständig buchstabieren oder erklären muss, woher der Name kommt. Irgendwie ein ziemlicher Spagat.

    Die Berichte über die beiden Todesfälle sind dagegen sehr schwer zu lesen. Besonders bei der Familie von Remo Pollert sollte man mit jeder Bewertung vorsichtig sein, weil Außenstehende gar nicht wissen können, wie die Angehörigen mit so einem Verlust umgehen. Auch der Fall in Bad Neuenahr-Ahrweiler zeigt wieder, wie wichtig es ist, bei laufenden Ermittlungen nicht vorschnell ein vollständiges Bild zu konstruieren. Dass der Beschuldigte schweigt, ist sein gutes Recht, und die genaue Rekonstruktion muss nun den Ermittlern überlassen bleiben.

    Beim Familiencafé in Lübeck frage ich mich vor allem, ob solche Orte auch für Eltern interessant sind, die nicht mitten in der Altstadt wohnen. Wenn das Angebot gut angenommen wird, könnte es vielleicht weitere ähnliche Treffpunkte geben. Gerade für Eltern mit kleinen Kindern ist es ja nicht immer leicht, spontan irgendwo hinzugehen, ohne dass sich gleich jemand über Lärm oder herumliegendes Spielzeug beschwert. Ein Café, in dem das ausdrücklich dazugehört, nimmt schon viel Stress raus. Hoffentlich bleibt es nicht nur bei einem netten Konzept, sondern wird wirklich ein lebendiger Treffpunkt.
    Beim Thema Kindernamen fehlt mir noch der Blick darauf, wie viel Druck soziale Medien inzwischen erzeugen. Man möchte dem Kind etwas Besonderes geben, aber bitte ohne dass später jeder Lehrer oder Arbeitgeber sofort Schubladen aufzieht. Da ist ein unauffälliger Name manchmal fast schon eine bewusste Entscheidung.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
    Preis Unbekannt
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
    Räder Gummi
    Sicherheitsmerkmale Verdeck
    Garantie
    Preis Keine Garantie
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 9.7 kg
    Räder Pneumatic
    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften
    Garantie 4 Jahre
    Preis 535,57 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 21,7 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
    Garantie 2 Jahre
    Preis 699,00 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14 Kg
    Räder Pannensichere-Gelräder
    Sicherheitsmerkmale R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat
    Garantie 2 Jahre
    Preis 339,99 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 12,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
    Preis 263,64 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 11,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale EN 1466
    Garantie 2 Jahre
    Preis 238,00 €
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder EVA, Kunststoff EVA Kugellager, Stoßdämpfer Gummi Pneumatic Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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