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    Polizei sucht verletzten Säugling und Eltern in Baden-Württemberg

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    21.07.2026 41 mal gelesen 1 Kommentare

    Polizei sucht verletzten Säugling und seine Eltern in Baden-Württemberg

    Die Polizei sucht nach Eltern, die ihr verletztes Baby aus einem Klinikum mitgenommen haben und anschließend verschwunden sind. Das Polizeipräsidium Konstanz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, wie ein Sprecher mitteilte.

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    Nach Angaben von n-tv.de gab es Hinweise auf einen möglichen Aufenthalt der Familie in Mönchweiler im Schwarzwald-Baar-Kreis. Dort durchsuchten Einsatzkräfte am Donnerstagabend ein Objekt. Zuvor hatten mehrere Medien über den Fall berichtet.

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    Weitere Einzelheiten nannte die Polizei mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht. Unklar blieb unter anderem, ob derzeit konkrete Hinweise auf den Aufenthaltsort der Familie vorliegen, gegen wen sich die Ermittlungen richten und in welchem Klinikum der Säugling behandelt worden war.

    Zusammenfassung: Die Polizei Konstanz sucht einen verletzten Säugling und seine Eltern. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

    Drogenprävention: Eltern sollen zuhören statt vorschnell zu urteilen

    Beim Thema Drogen kommt es nach Einschätzung von Lea Paulmann von der Drogenberatung Lehrte auf frühe Aufklärung, Aufmerksamkeit und eine vertrauensvolle Gesprächsbasis an. Im Interview mit NDR.de erklärt die Suchtberaterin, dass Suchterkrankungen oft lange unbemerkt bleiben können.

    Viele Menschen lebten über Jahre verborgen mit ihrer Sucht, ohne dass ihr Umfeld dies bemerke. Als Beispiele nennt Paulmann gelegentlichen Sekt am Morgen oder die Einnahme einer zusätzlichen Schlaftablette. Häufig werde eine Abhängigkeit erst sichtbar, wenn es zu Ausfällen komme.

    Bei sogenannten harten Drogen könne eine Abhängigkeit schneller auffallen, weil die Substanzen häufiger benötigt würden, nicht im Supermarkt erhältlich seien und mitunter mehr Geld erforderten. Dennoch sei auch hier möglich, dass jemand abrutsche, ohne dass Angehörige oder Freunde dies bemerkten.

    Für junge Menschen sei Prävention besonders wichtig. Eltern, Lehrkräfte und Sporttrainer sollten sich mit verschiedenen Substanzen und ihren Risiken beschäftigen und nicht lediglich alles verteufeln. Veränderungen wie häufiges Zuspätkommen zum Training oder andauernde Müdigkeit müssten zwar nicht auf eine beginnende Abhängigkeit hindeuten, könnten aber Anlass sein, genauer hinzuschauen und nachzufragen.

    Wenn der Verdacht auf einen problematischen Konsum bestehe, brauche es zunächst eine Person, die zuhört, nicht bewertet und die betroffene Person nicht fallen lässt. Paulmann empfiehlt, Sorgen vorsichtig anzusprechen und zunächst auch ein niedrigschwelliges Informationsgespräch bei einer Beratungsstelle vorzuschlagen.

    „Erstmal braucht es eine Person, die zuhört, nicht bewertet - und die einen nicht fallen lässt.“

    Lehne die betroffene Person Hilfe ab, könne Druck von außen wenig bewirken. Angehörige sollten Unterstützung anbieten und signalisieren, dass sie bei der Suche nach professioneller Hilfe da seien, zugleich aber die eigenen Grenzen beachten.

    Paulmann warnt davor, sich selbst in das Hilfesystem hineinziehen zu lassen oder eine Co-Abhängigkeit zu entwickeln. Angehörige sollten prüfen, ob sie emotional, finanziell oder zeitlich über die eigenen Grenzen gingen, und sich selbst professionelle Unterstützung, Beratung oder den Austausch in Elterninitiativen suchen.

    Im Zusammenhang mit dem Drogentotengedenktag verweist der NDR zudem darauf, dass in Niedersachsen 132 Menschen im Jahr 2025 an ihrem Drogenkonsum starben. Kokain verbreite sich derzeit besonders stark.

    Zusammenfassung: Frühe Aufklärung und wertfreies Zuhören sollen den Zugang zu Betroffenen erleichtern. Angehörige sollen helfen, ohne den eigenen Selbstschutz und die eigenen Grenzen aufzugeben.

    Hamburg: Was Eltern nach einer Kita-Schließung wissen sollten

    Das Hamburger Abendblatt greift die Situation von Familien auf, deren Kita schließt. Der vorliegende Inhalt nennt das Thema und verweist auf Fragen, die Eltern in dieser Situation beschäftigen können, enthält jedoch keine weiteren nutzbaren Angaben zu konkreten Schließungen, Ersatzbetreuung oder nächsten Schritten.

    Zusammenfassung: Im Mittelpunkt steht die Frage, was Eltern nach einer Kita-Schließung tun können. Konkrete Informationen zu einzelnen Einrichtungen oder Lösungen sind in der Quelle nicht enthalten.

    Vor dem ersten Schultag: Eltern sollten auch ihre eigenen Erwartungen prüfen

    Der Schulstart ist nach Darstellung von WEB.DE nicht nur für Kinder ein Einschnitt, sondern auch für ihre Eltern. Neben Schulranzen, Schultüte und Checklisten sollten Eltern deshalb ihre eigenen Erwartungen, Ängste und Erfahrungen mit Schule in den Blick nehmen.

    Der Autor beschreibt, dass Eltern ihre eigene Schulzeit mit ins Klassenzimmer bringen: etwa Erinnerungen an eine Lehrerin, die sie vor der Klasse bloßgestellt habe, an eine unvergessene Mathearbeit oder an die Erwartung, dass dem eigenen Kind alles ebenso leichtfallen müsse wie ihnen selbst. Daraus könnten Wünsche oder Befürchtungen entstehen, die zunächst mehr mit den Eltern als mit dem Kind zu tun hätten.

    WEB.DE empfiehlt Eltern, sich unter anderem zu fragen, welche Erfahrungen sie selbst mit Schule gemacht haben, welche Erwartungen sie an die Schule und an ihr Kind richten und ob sie ernst nehmen, was ihr Kind tatsächlich erlebt. Diese Fragen müssten nicht abschließend beantwortet werden; wichtig sei zunächst das Bewusstsein dafür, dass sie den Familienalltag begleiten.

    Erstklässler freuten sich meistens auf die Schule und kämen als Entdecker. Die Aufgabe der Eltern bestehe daher nicht darin, Motivation künstlich zu erzeugen, sondern dabei zu helfen, dass die natürliche Neugier erhalten bleibe.

    Der Artikel beschreibt eine mögliche schleichende Entwicklung vom „Entdecker zum Passagier“. Aus „Ich will wissen“ könne „Was kommt dran?“ werden, aus Neugier Erledigung. Eltern sollten deshalb vermeiden, die Schule als Bedrohung oder als Beginn einer ausschließlich harten Zeit darzustellen.

    Beim Thema Schulreife verweist der Beitrag auf den Begriff „Schulfähigkeit“. Dieser verdeutliche, dass nicht nur das Kind zur Schule passen müsse, sondern auch die Schule Verantwortung für einen gelingenden Übergang trage. Kinder entwickelten sich in ihrem eigenen Tempo; ein Kind, das im September noch nicht ruhig sitzen könne, sei deshalb kein Sanierungsfall.

    Auch Vergleiche am Schultor oder im Klassenchat seien nicht zielführend. Ob ein Kind bereits lesen, bis 100 zählen oder seinen Nachnamen schreiben könne, sage nichts über seinen Wert oder seinen späteren Weg aus. Der Schulbeginn sei kein Wettbewerb, sondern der Beginn einer Beziehung zwischen Kind und Schule sowie zwischen Eltern und Schule.

    In den ersten Wochen sollten Eltern vor allem da sein und zuhören. Statt das Kind mit Fragen zu dem Gelernten oder Verstandenen zu verhören, sollten sie Raum dafür lassen, dass es von sich aus erzählt. Startschwierigkeiten sollten als normal gelten; zugleich sollten Eltern Anstrengung loben und zu Hause einen sicheren Rückzugsort bieten.

    Noten, Empfehlungen und Bildungswege kämen früh genug. In die „unsichtbare Schultüte“ der Eltern gehörten nach Ansicht des Beitrags Gelassenheit, Zutrauen und die Erinnerung daran, dass auch aus den Eltern etwas geworden sei.

    „In Wahrheit beginnt an diesem Tag kein Rennen, sondern eine Beziehung – zwischen Kind und Schule, zwischen Eltern und Schule.“

    Zusammenfassung: Eltern sollten vor der Einschulung ihre eigenen Erfahrungen und Erwartungen prüfen. Für Kinder sind Zuversicht, offene Ohren und ein sicherer Hafen wichtiger als frühe Vergleiche oder Leistungsdruck.

    Schongau: Eine verletzte Schülerin hat das Krankenhaus verlassen

    Nach der Gewalttat am Welfen-Gymnasium in Schongau gibt es eine gute Nachricht: Eine der beiden verletzten 13-jährigen Schülerinnen konnte das Krankenhaus verlassen. Das berichtet der Merkur unter Berufung auf eine Bestätigung des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd.

    Die Ermittlungen dauern weiter an. Der Täter hatte die beiden 13-jährigen Mädchen mit einem Messer schwer verletzt.

    Die Schulleitung wandte sich mit einem Brief an die Eltern. Schulleiter Alexander Pfaffendorf und sein Stellvertreter Christian Schloßnikel blickten darin auf die Ereignisse zurück und erklärten, die Schulgemeinschaft sei tief erschüttert.

    „Unsere Gedanken sind bei den beiden verletzten Schülerinnen. Wir wünschen ihnen für den weiteren Heilungsprozess viel Kraft und eine baldige, vollständige Genesung.“

    In dem Schreiben dankte die Schulleitung außerdem der Schülerschaft und dem Kollegium für ihren Zusammenhalt. Einige Schülerinnen und Schüler hätten laut Brief mutig, geistesgegenwärtig und hochverantwortungsbewusst gehandelt und Erste Hilfe geleistet.

    Die Schule arbeite gemeinsam mit Kollegium, Eltern und Schülerschaft an der Aufarbeitung des Geschehenen. Für die kommenden Wochen seien Projekte geplant, die das soziale Miteinander, gegenseitige Wertschätzung und den gemeinsamen Dialog in den Mittelpunkt stellen sollen.

    „Wir möchten den Kindern den Raum geben, wieder gemeinsam positive Erfahrungen zu sammeln.“

    Zusammenfassung: Eine der beiden verletzten 13-jährigen Schülerinnen konnte das Krankenhaus verlassen. Die Schule dankt den mutigen Ersthelfern und setzt bei der weiteren Aufarbeitung auf Zusammenhalt und gemeinsame positive Erfahrungen.

    Prinzessin Charlotte wird bei Trooping the Colour von ihren Eltern korrigiert

    Bei der diesjährigen Parade Trooping the Colour fiel Prinzessin Charlotte trotz ihres Rufs als Vorzeige-Royal in einem Moment auf. Wie GALA.de berichtet, wurde die 11-Jährige von ihren Eltern Prinz William und Catherine, Princess of Wales, zurechtgewiesen.

    Die drei Wales-Kinder hätten bei der Veranstaltung mit fast perfektem Benehmen begeistert. Dennoch mussten sie offenbar korrigiert werden. Selbst Prinz Louis, 8, sei inzwischen dem ärgsten Frechdachs-Alter entwachsen.

    Als Quelle für die Szene nennt GALA.de den The Royal Family Channel. Weitere Einzelheiten zum konkreten Verhalten oder zum Inhalt der Korrektur enthält der vorliegende Beitrag nicht.

    Zusammenfassung: Prinzessin Charlotte, 11, wurde bei Trooping the Colour von ihren Eltern zurechtgewiesen. Die Szene steht im Kontrast zu ihrem Image als besonders vorbildliches Mitglied der jungen Royal-Familie.

    Quellen:

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    Gerade der Gedanke, dass der Schulstart kein Rennen, sondern eine Beziehung ist, gefällt mir sehr. Viele Eltern meinen es gut, machen aber unbewusst schon früh Druck – da wäre etwas mehr Gelassenheit für alle Beteiligten sicher hilfreich. Und dass Kinder nach schwierigen Ereignissen in der Schule vor allem einen sicheren Rahmen und Zeit brauchen, sollte man auch viel ernster nehmen.

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