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    Schulpolitik und Familienalltag: Gewalt, Smartphones und Erziehungsfragen im Fokus

    KI-generiert
    20.08.2026 295 mal gelesen 7 Kommentare

    CDU plant Spezialschulen für gewalttätige Kinder

    Die Berliner CDU will gewalttätige und radikalisierungsgefährdete Schülerinnen und Schüler künftig an speziellen „Schulen für Erziehungshilfe“ unterrichten lassen. Nach dem Bericht von BILD soll eine Versetzung auch ohne Zustimmung der Eltern oder der betroffenen Schüler möglich sein.

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    Hintergrund ist die zunehmende Gewalt an Berliner Schulen. 57 Prozent der Lehrkräfte sehen Gewalt laut einer im Sommer vorgestellten Studie der Berliner Bildungsverwaltung als großes Problem. Bei 7 Prozent der Gewaltvorfälle spielt demnach Religion eine Rolle. Fast jeder zweite muslimische Neuntklässler findet, dass religiöse Regeln Vorrang vor Schulregeln haben sollten.

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    In den geplanten Einrichtungen sollen speziell geschulte Lehrer in kleinen Gruppen arbeiten und von Sozialpädagogen unterstützt werden. Zusätzlich sind Familienklassenzimmer vorgesehen, in denen Eltern einmal die Woche am Unterricht teilnehmen müssen. Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch erklärte, Kinder, die wiederholt auffielen und besondere Unterstützung benötigten, dürften nicht von Schule zu Schule weitergereicht werden.

    Die CDU fordert außerdem eine stärkere Aufsicht in schulischen Gebetsräumen. Lehrer sollen dort kontrollieren, dass die Räume nicht zu Rückzugsorten für Radikale werden. Polizei und Justiz sollen Schulen zudem Informationen zu Straftaten mitteilen, etwa eine Einstufung als Gefährder.

    Auch Smartphones sind Teil des Konzepts. In Grundschulen sollen sie verboten werden, während sie in höheren Jahrgängen nur in Pausen und Freistunden erlaubt sein sollen. In Baden-Württemberg geht ein ähnlicher Vorstoß weiter: Dort soll das Handyverbot für alle Schulen und Klassen von der ersten bis zur letzten Unterrichtsstunde einschließlich der Pausen gelten.

    „Wenn einer einen anderen krankenhausreif geschlagen hat, ist es nicht damit getan, ihn in eine Parallelklasse zu versetzen“, sagte Beate Maedebach vom Schulleiterverband IBS laut BILD.

    Zusammenfassung: Die Berliner CDU verbindet Spezialschulen, verpflichtende Elternbeteiligung, kontrollierte Gebetsräume, Informationsaustausch mit Sicherheitsbehörden und strengere Smartphone-Regeln zu einem Maßnahmenpaket gegen Gewalt und Radikalisierung an Schulen.

    Mehr Sicherheitskräfte am Abrigado – Eltern bleiben skeptisch

    Rund um die Drogenhilfeeinrichtung Abrigado sollen morgens zusätzliche Sicherheitskräfte eingesetzt werden. Wie NDR.de berichtet, gehen Eltern die angekündigten Maßnahmen jedoch nicht weit genug.

    Der Bericht nennt die geplante zusätzliche Präsenz am Morgen als Reaktion auf Sicherheitsbedenken rund um die Einrichtung. Die Skepsis der Eltern bleibt trotz der vorgesehenen Verstärkung bestehen.

    Zusammenfassung: Am Abrigado sind zusätzliche Sicherheitskräfte am Morgen vorgesehen, doch die Eltern halten die Maßnahmen laut NDR.de weiterhin für unzureichend.

    Digitaltrainer warnt vor Smartphones im Kinderzimmer

    Viele Kinder erleben auf ihren Smartphones Inhalte, die ihre Eltern häufig nicht erwarten. Im Gespräch mit web.de berichtet Digitaltrainer Daniel Wolff über Suchtmechanismen sozialer Medien, brutale Inhalte, KI-Anwendungen und einen Fehler, den etwa die Hälfte der Eltern im Alter ihrer Kinder macht.

    Wolff beschreibt die virtuelle Welt als für Kinder inzwischen gefährlicher als die reale. Die Übergabe eines Smartphones sei heute ein lebensverändernder Moment im Leben eines Kindes. Als besonders problematisch bezeichnet er die suchtfördernden Mechanismen vieler Social-Media-Apps, die auf eine möglichst lange Verweildauer und damit auf höhere Werbeumsätze ausgerichtet seien.

    TikTok sei in Grundschulen inzwischen weitgehend verschwunden, während YouTube bei Grundschulkindern mit dem „Shorts“-Modus die mit Abstand am häufigsten genutzte App sei. Viele Kinder nutzten diesen Modus heimlich nachts unter der Bettdecke. Untertitel ermöglichten die Nutzung auch bei leiser oder vollständig ausgeschalteter Lautstärke.

    Nach den Erfahrungen aus Digitaltrainings an Schulen berichteten Kinder bei YouTube immer wieder von Ausschnitten und brutalen Todesszenen aus Horrorfilmen und -spielen. Auch bei YouTube-Kids habe die Hälfte der Kinder, mit denen Wolff gesprochen habe, von Videos mit „Blut“ oder „Monster“ erzählt. Viele Kinder hätten Angst, ihren Eltern davon zu berichten, weil sie Handy- oder Tablet-Verbote befürchteten.

    Wolff hält es für den größten Fehler, internetfähige Geräte abends mit ins Bett nehmen zu lassen. Etwa die Hälfte der Eltern erlaube Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren genau das. Er fordert stattdessen mehr Begleitung, Vorbereitung, Reflexion und feste Regeln, insbesondere dass Kinder nachts nicht allein mit dem Smartphone bleiben.

    Eine weitere Gefahr sieht der Digitaltrainer in KI-Anwendungen. WhatsApp werde von nahezu jedem Kind, das ein Smartphone bekomme, als erste App installiert, obwohl die Mindestaltersangabe eigentlich mindestens 13 Jahre betrage. Viele Eltern wüssten nicht, dass WhatsApp inzwischen über die KI „Meta AI“ verfüge.

    Kinder nutzten Chatbots laut Wolff anders als Erwachsene. Sie suchten eher Beziehung und Spaß, stellten Fragen wie „Wie geht es dir?“ oder „Magst du mich?“ und teilten teilweise sehr private Inhalte. KI-Anbieter verfolgten zugleich das Ziel, eine möglichst lange Verweildauer zu erzeugen.

    Auch bei Hausaufgaben könne KI erhebliche Folgen haben. Da WhatsApp Fotos als Eingabe akzeptiere, könnten Kinder Hausaufgaben mit der Anwendung erledigen lassen. Dadurch könne ihre Lernleistung gering ausfallen und sogenanntes „De-Skilling“ entstehen, weil bestimmte Kompetenzen nicht mehr selbst erlernt würden.

    Wolff befürwortet ein technisch gesichertes Mindestalter für soziale Medien. Ein Mindestalter ab 16 Jahren sei ihm lieber als eines ab 14, eines ab 14 besser als eines ab 13 und ein Mindestalter ab 13 besser als gar keines. Zugleich betont er, dass ein Mindestalter kein Allheilmittel sei und durch Medienerziehung für Kinder, Jugendliche, Lehrkräfte, Eltern und politische Entscheidungsträger ergänzt werden müsse.

    „Wir überbeschützen unsere Kinder in der echten Welt und lassen sie in der virtuellen Welt alleine“, zitiert web.de den US-amerikanischen Psychologen Jonathan Haidt.

    Zusammenfassung: Daniel Wolff warnt vor Sucht, ungeeigneten Inhalten, unbegleiteter KI-Nutzung und Smartphones im Bett. Er fordert feste Regeln, eine spätere und besser vorbereitete Smartphone-Übergabe sowie ein technisch gesichertes Mindestalter für soziale Medien.

    Stapelsteine werden zum teuren Statussymbol im Kinderzimmer

    Bunte Stapelsteine entwickeln sich laut WELT zum Prestige-Spielzeug in wohlhabenden Elternhaushalten. Ein All-In-Set mit zwölf verschieden großen Elementen und einem Balancierbrett kostet 269 Euro.

    Die schalenähnlichen Elemente bestehen aus Styropor-ähnlichem Material und sollen unter anderem zum Balancieren, Sortieren, Türmebauen, Wasserschöpfen sowie zum Entdecken von Farben und Oberflächen dienen. Eine Spielanleitung gibt es nicht; stattdessen orientiert sich das Konzept an der Montessori-Idee, nach der Kinder eigene Spielideen entwickeln sollen.

    Das Unternehmen hinter dem Spielzeug sitzt im schwäbischen Jungingen und verkauft seine Produkte weltweit. Die Steine werden Unternehmensangaben zufolge in Deutschland aus umweltfreundlichem und schadstofffreiem Material hergestellt und tragen ein Siegel für pädagogisch wertvolles Spielzeug.

    Produkt beziehungsweise AngabePreis oder Wert
    All-In-Set269 Euro
    Originalstein30 Euro
    „Grow“-Stein in XXL-Größe190 Euro
    Ähnliches Produkt bei Aldi als Viererpackknapp 15 Euro
    Unternehmensgründung2016
    Umsatz 2024schätzungsweise 16 Millionen Euro
    Haushalte weltweitüber 800.000

    Gegründet wurde das Unternehmen 2016 von Designer Stephan Schenk und Kommunikationswissenschaftlerin Hannah König. Laut North Data betrug der Umsatz 2024 schätzungsweise 16 Millionen Euro. Nach Angaben von Schenk finden sich die Stapelsteine inzwischen in über 800.000 Haushalten weltweit.

    Der Erfolg ruft Nachahmer auf den Plan. Vergleichbare Produkte werden unter Namen wie Pebblestone oder über Billig-Marktplätze wie Temu und AliExpress angeboten. Auch Discounter führen ähnliche Balanciersteine im Aktionssortiment.

    Ein Rechtsstreit über Nachahmungen ging im April 2025 bis vor den Bundesgerichtshof. Die Stapelstein-Erfinder unterlagen mit Plagiatsvorwürfen gegen ein Unternehmen, das unter dem Namen „MeinKreativStein“ ebenfalls EPP-Elemente verkaufte. Dasselbe Material, dieselbe Oberfläche und dasselbe Spielkonzept rechtfertigten laut Gericht keine Abmahnung.

    Das Unternehmen setzt inzwischen auch auf limitierte Sondereditionen. Ein Ball im Design des ersten Stapelsteins wurde auf 300 Stück begrenzt und war laut Unternehmensangaben sehr schnell ausverkauft. Später wurden einzelne Exemplare auf Kleinanzeigen-Portalen zu höheren Preisen angeboten.

    „Jedes wirklich innovative Original wird früher oder später zitiert“, sagte Gründer Stephan Schenk laut WELT.

    Zusammenfassung: Stapelsteine verbinden offenes Spiel, pädagogischen Anspruch und Wohnungsdesign, sind mit 269 Euro für das All-In-Set jedoch hochpreisig. Das deutsche Unternehmen meldet über 800.000 Haushalte weltweit, während Nachahmer und limitierte Sondereditionen den Hype verstärken.

    Eltern sollen digitale Regeln vorleben

    Viele Eltern verlangen von ihren Kindern einen kontrollierten Umgang mit Smartphones, kämpfen aber selbst mit ihrer Bildschirmzeit. Telepolis beschreibt dieses Spannungsfeld anhand des Familienalltags und einer Studie der Körber-Stiftung.

    In der Studie „Eltern im Fokus 2026“ wurden 1.004 Eltern von 12- bis 18-Jährigen zu ihrem digitalen Familienalltag befragt. 37 Prozent gaben an, ihre eigene Bildschirmzeit eher schlecht regulieren zu können. Bei ihren Kindern bewerteten 63 Prozent die Fähigkeit zur Selbstbegrenzung als schlecht.

    Gleichzeitig haben 80 Prozent der Familien Regeln zur Mediennutzung aufgestellt. Als Beispiel nennt Telepolis ein Handyverbot beim Essen. Der Bericht stellt jedoch heraus, dass das Aufstellen von Regeln leichter sei, als ihnen selbst zu folgen.

    Angabe aus der Studie „Eltern im Fokus 2026“Wert
    Befragte Eltern von 12- bis 18-Jährigen1.004
    Eltern mit Problemen bei der Regulierung der eigenen Bildschirmzeit37 Prozent
    Eltern, die die Selbstbegrenzung ihrer Kinder als schlecht einschätzen63 Prozent
    Familien mit Regeln zur Mediennutzung80 Prozent

    Ausgerechnet Führungskräfte aus dem Silicon Valley setzen bei ihren eigenen Kindern teilweise auf deutliche Einschränkungen. Peter Thiel habe die Bildschirmzeit seiner damals dreieinhalb und fünf Jahre alten Kinder auf anderthalb Stunden pro Woche begrenzt. Microsoft-Gründer Bill Gates habe seinen Kindern erst mit 14 ein Mobiltelefon gegeben. Snap-Chef Evan Spiegel berichtet, sein Zweijähriger bekomme praktisch gar keine Bildschirmzeit.

    Auch beim Umgang mit künstlicher Intelligenz zeigen sich Unterschiede. Mark Zuckerberg berichtet, seine achtjährige Tochter programmiere eigene Ideen. Sam Altman sagt laut Telepolis, er wisse noch nicht, wann sein Sohn mit KI sprechen werde, und wolle lieber zu spät als zu früh beginnen.

    Altman verbinde diese Zurückhaltung mit der Bedeutung von Langeweile und freiem Spiel. Er habe seine eigene Langeweile als Kind gehasst, halte sie heute aber für ungeheuer wertvoll und wolle seinen Sohn nach draußen schicken, damit er im Dreck spiele.

    Mehr als die Hälfte der deutschen Eltern möchte laut Körber-Studie besser verstehen, wie KI-Anwendungen funktionieren und sinnvoll genutzt werden können. Telepolis sieht darin eine zentrale Herausforderung digitaler Erziehung: Medienkompetenz könne auch bedeuten, digitale Geräte bewusst nicht zu benutzen.

    „Regeln aufzustellen ist leichter, als ihnen selbst zu folgen“, fasst Telepolis das Dilemma der Eltern zusammen.

    Zusammenfassung: 37 Prozent der befragten Eltern haben Schwierigkeiten, ihre eigene Bildschirmzeit zu regulieren, während 80 Prozent Familienregeln aufstellen. Der Bericht betont, dass Eltern digitale Zurückhaltung vorleben und Kindern auch Räume für Langeweile und analoge Erfahrungen lassen sollten.

    Geld für gute Noten: Lehrer und Erziehungswissenschaftlerin warnen vor pauschalen Prämien

    Mit dem Beginn des neuen Schuljahres stellt sich für viele Familien die Frage, ob gute Noten mit Geld belohnt werden sollten. MDR.de berichtet über Argumente für und gegen finanzielle Anreize und stellt dabei die Bedeutung von Ermutigung, Unterstützung und individuellen Anstrengungen heraus.

    Lehrer Michael Jung sagt, Geld spiele in manchen Familien durchaus eine Rolle, dies sei jedoch sozial abhängig. Bei Familien mit kleinerem Geldbeutel stehe Geld sicherlich nicht im Vordergrund.

    Jung hält konstante Unterstützung für wichtiger als pauschale Zahlungen. Geld könne allenfalls in Ausnahmefällen fließen, etwa am Schuljahresende bei der Ausgabe des Zeugnisses. Entscheidend sei die Wertschätzung der erbrachten Leistung.

    „Dieses Motivieren, dieses ‚schön, dass du die Leistung gebracht hast‘, ist eine Wertschätzung den Kindern gegenüber“, sagte Michael Jung laut MDR.de.

    Erziehungswissenschaftlerin Ulrike Deppe von der TU Chemnitz sieht das ähnlich. Die größte Belohnung sei das Erleben von Autonomie, also das Gefühl, etwas leisten zu können und dafür anerkannt und gelobt zu werden. Geld könne eine nette Belohnung sein, sollte aber nicht der eigentliche Grund sein, warum Kinder lernen.

    Ein fester Geldbetrag je nach Note könne schwächere Schülerinnen und Schüler benachteiligen. Während eine Eins für ein Kind leicht erreichbar sei, könne eine Drei oder eine gute Zwei für ein anderes Kind eine erhebliche Anstrengung bedeuten. Pauschale Beträge würden diese Unterschiede nicht angemessen berücksichtigen.

    Deppe warnt davor, dass empfundene Ungerechtigkeit zu Frustration, Demotivation und Resignation führen könne. Auch der Entzug von Geld bei schlechten Leistungen sei als reine Bestrafung nicht sinnvoll. Stattdessen sollten Eltern und Lehrer gemeinsam nach den Ursachen suchen.

    Als mögliche Ursachen nennt der Bericht unter anderem die Pubertät, Unsicherheit im Klassenverband oder ein schwieriges Verhältnis zur Lehrkraft. Die Herausforderung bestehe darin, an diesen Ursachen zu arbeiten, anstatt ausschließlich mit Belohnungen oder Strafen zu reagieren.

    • Ermutigung und Unterstützung sollen Kinder dauerhaft begleiten.
    • Erfolgserlebnisse werden als wichtiger beschrieben als Geld.
    • Pauschale Beträge können die Anstrengungen schwächerer Schüler übersehen.
    • Strafen bei schlechten Leistungen gelten laut den genannten Stimmen als nicht sinnvoll.

    Zusammenfassung: Der MDR-Bericht stellt finanzielle Belohnungen für gute Noten infrage. Lehrer und Erziehungswissenschaftlerin betonen stattdessen Anerkennung, individuelle Maßstäbe, konstante Unterstützung und die gemeinsame Suche nach Ursachen für schlechte Leistungen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Ich finde, die verschiedenen Themen hängen tatsächlich stärker zusammen, als es auf den ersten Blick wirkt. Bei Gewalt in der Schule braucht es natürlich klare Grenzen und im Ernstfall auch die Möglichkeit, ein Kind aus einer Klasse oder Schule herauszunehmen, wenn andere dadurch akut gefährdet sind. Gleichzeitig darf „Spezialschule“ nicht einfach zum bequemen Abstellgleis werden. Entscheidend wäre, wie lange so eine Maßnahme gilt, wer sie überprüft und ob es dort wirklich psychologische und sozialpädagogische Hilfe gibt. Sonst verschiebt man das Problem nur und klebt dem Kind dauerhaft ein Etikett auf.

    Bei den geplanten Informationen von Polizei und Justiz bin ich allerdings ziemlich skeptisch. Lehrkräfte müssen wissen, wenn eine konkrete Gefahr besteht, keine Frage. Aber ein pauschaler Austausch über Gefährdereinstufungen kann schnell dazu führen, dass Kinder und Jugendliche nur noch als Sicherheitsrisiko betrachtet werden. Da braucht es sehr klare Regeln, damit nicht irgendwann ein Gerücht oder eine alte Sache die gesamte Schullaufbahn bestimmt. Und bei den Gebetsräumen sollte ebenfalls nicht jeder religiöse Rückzug automatisch als Radikalisierung gelten. Kontrolle dort, wo es konkrete Hinweise gibt, ja. Generalverdacht, nein.

    Das Smartphone-Thema wird meiner Meinung nach oft zu simpel behandelt. Ein Verbot in Grundschulen und klare handyfreie Zeiten können sehr sinnvoll sein, gerade weil Kinder sonst jede freie Minute in Shorts oder irgendwelchen Gruppenchats hängen. Aber ein Verbot allein bringt keine Medienkompetenz. Die Kinder gehen dann eben nach Hause und machen dort weiter, teilweise heimlich und ohne jemanden, der ihnen erklärt, was sie da eigentlich sehen. Besonders erschreckend finde ich die Sache mit den Horror- und Gewaltszenen. Viele Eltern denken vermutlich, YouTube sei automatisch kindgerecht, sobald kein offensichtlicher Erwachsenenfilm läuft. Das ist leider ein ziemlich gefährlicher Irrtum.

    Der Punkt mit dem Smartphone im Bett trifft wahrscheinlich viele Familien. Auch Erwachsene schaffen es ja kaum, das Gerät abends wegzulegen, und erwarten dann von ihren Kindern eine Disziplin, die sie selbst nicht vorleben. Ich kenne das aus dem eigenen Umfeld: Es gibt zwar Regeln, aber sobald die Eltern beim Essen selbst ständig aufs Display schauen, wirken diese Regeln natürlich nicht besonders überzeugend. Kinder merken solche Widersprüche sofort. Vielleicht wäre es schon ein Fortschritt, wenn die ganze Familie nachts alle Geräte an einem festen Ort laden würde und nicht nur das Kind sein Handy abgeben muss.

    Bei KI kommt noch hinzu, dass viele Eltern gar nicht wissen, welche Funktionen inzwischen in Apps eingebaut sind. Da hilft es wenig, einfach zu sagen: „Das darfst du nicht benutzen.“ Eltern müssten sich selbst zumindest ein Grundwissen aneignen, sonst können sie weder Grenzen setzen noch vernünftig mit ihren Kindern darüber sprechen. Und Hausaufgaben komplett von einer KI erledigen zu lassen, ist wirklich keine Hilfe, auch wenn das Ergebnis erstmal gut aussieht. Am Ende fehlt das Verständnis und bei der nächsten Arbeit steht das Kind wieder allein da.

    Die Stapelsteine fand ich beim Lesen fast schon lustig, weil man daran diesen ganzen Elternmarkt gut erkennt. 269 Euro für ein paar farbige Teile ist schon eine Ansage. Wenn Kinder damit wirklich kreativ spielen, spricht ja nichts gegen das Produkt, aber der pädagogische Anspruch wird bei solchen Dingen manchmal schon sehr großzügig mitbezahlt. Dass es ähnliche Steine für einen Bruchteil gibt, zeigt eigentlich, dass offenes Spiel nicht automatisch teuer sein muss. Ein Karton, Kissen oder alte Decken tun es oft genauso gut und kosten meistens gar nichts. Wobei ich zugeben muss, dass ein Karton natürlich nicht so schick im Wohnzimmer aussieht.

    Beim Thema Geld für Noten bin ich ebenfalls eher bei den genannten Fachleuten. Anerkennung ist wichtig, aber eine feste Summe für eine Eins sagt wenig darüber aus, wie viel Mühe dahintersteckte. Für ein Kind kann eine Drei das Ergebnis enormer Anstrengung sein, während ein anderes die Eins ohne großen Aufwand schreibt. Genau diese Unterschiede gehen bei pauschalen Prämien verloren. Ich finde es sinnvoller, konkrete Fortschritte zu loben und nicht nur das Endergebnis. Und manchmal liegt eine schlechte Note eben nicht an Faulheit, sondern daran, dass jemand gerade mit sozialen Problemen, Pubertät oder familiärem Stress beschäftigt ist.

    Was mir insgesamt fehlt, ist mehr Unterstützung für Eltern und Lehrkräfte, bevor alles eskaliert. Schulen sollen Gewalt verhindern, Medienkompetenz vermitteln, psychische Probleme auffangen, Radikalisierung erkennen und nebenbei noch normalen Unterricht machen. Eltern sollen konsequent sein, Vorbilder sein, sich mit KI auskennen und gleichzeitig nicht überfordern. Das ist viel verlangt, besonders wenn Beratungsstellen und Fachpersonal fehlen. Strengere Regeln können ein Teil der Lösung sein, aber ohne Zeit, Personal und verlässliche Ansprechpartner bleiben sie am Ende nur schöne Überschriften.

    Unterm Strich würde ich mir weniger Symbolpolitik und mehr langfristige Begleitung wünschen. Kinder brauchen klare Grenzen, aber eben auch Beziehungen, Aufmerksamkeit und die Erfahrung, dass Erwachsene nicht erst reagieren, wenn bereits jemand im Krankenhaus liegt. Genau da entscheidet sich vermutlich, ob aus einem Maßnahmenpaket tatsächlich Hilfe wird oder nur eine weitere Runde gegenseitiger Schuldzuweisungen.
    Was mir in den bisherigen Kommentaren noch ein bischen fehlt, ist der Abschnitt über das Abrigado. Mehr Sicherheitskräfte am Morgen klingt erstmal nach einer Maßnahme, aber wenn die Eltern trotzdem skeptisch bleiben, wird es wohl nicht nur um ein paar Leute am Eingang gehen. Solche Orte liegen ja mitten im Alltag von Anwohnern und Kindern, da reicht es nicht, nur zu bestimmten Uhrzeiten Präsenz zu zeigen und danach ist wieder alles wie vorher. Ich kann schon verstehen, dass man schnelle sichtbare Lösungen will, weil sich Eltern sicher fühlen müssen. Aber Sicherheitspersonal kann nicht jedes soziale Problem lösen und schon garnicht, wenn die eigentlichen Ursachen viel größer sind.

    Vielleicht müsste man auch genauer sagen, was dort überhaupt passiert und welche Gefahren konkret gemeint sind. Sonst bleibt bei vielen nur hängen, dass eine Drogenhilfeeinrichtung automatisch gefährlich sei. Dabei brauchen Menschen mit Suchtproblemen ja gerade Hilfe und verschwinden nicht einfach, wenn man mehr Security hinstellt. Für die Familien ist aber natürlich entscheidend, dass Wege zur Schule und Haltestellen morgens sicher sind. Irgendwie prallen da zwei berechtigte Interessen aufeinander, die dann politisch gern in einen Satz gepackt werden.

    Beim Thema Gebetsräume finde ich zusätzlich schwierig, dass Aufsicht schnell nach Kontrolle von Religion klingt. Schule muss Regeln durchsetzen, ganz klar, aber ein Raum für Gebet ist nicht automatisch ein Treffpunkt für Radikale. Wenn dort wirklich jemand andere unter Druck setzt oder Gewalt verherrlicht, muss man handeln. Nur sollte man dann auch konkrete Vorfälle nennen und nicht so tun, als wäre jede religiöse Handlung schon verdächtig. Sonst fühlen sich am Ende genau die Jugendlichen ausgeschlossen, die man eigentlich erreichen müsste. Und wer sich ausgeschlossen fühlt, redet vermutlich noch weniger mit Lehrern.

    Auch die Zahl mit den muslimischen Neuntklässlern sollte man nicht einfach ohne Erklärung in den Raum stellen. Eine Umfrage, in der jemand sagt religiöse Regeln hätten Vorrang, bedeutet ja nicht automatisch, dass diese Person gewalttätig ist oder die Schule abschaffen will. Vielleicht verstehen manche die Frage anders, vielleicht gibt es Gruppendruck, vielleicht wollten sie provozieren. Zahlen können wichtig sein, aber sie brauchen Kontext, sonst werden sie nur als Munition für die nächste Schlagzeile benutzt. Besonders bei Kindern sollte man aufpassen, aus einer Antwort kein dauerhaftes Etikett zu machen.

    Was ich bei den Familienklassenzimmern interessant finde, ist die Frage, ob Eltern dort wirklich Hilfe bekommen oder nur vorgeführt werden. Wenn Eltern einmal pro Woche teilnehmen sollen, kann das sinnvoll sein, weil man gemeinsam sieht, was im Unterricht schiefläuft. Es könnte aber auch nach Zwang und Beschämung wirken, vorallem wenn die Familie sowieso schon unter Stress steht oder beruflich garnicht einfach fehlen kann. Ein Elternteil arbeitet vielleicht Schicht, hat kein Geld für die Fahrt oder muss sich um kleinere Geschwister kümmern. Da müsste es flexible Zeiten und konkrete Unterstützung geben, sonst trifft die Pflicht am Ende die falschen Leute am härtesten.

    Überhaupt wird in solchen Konzepten oft von „den Eltern“ gesprochen, als wären alle gleich. Manche kümmern sich sehr und wissen trotzdem nicht weiter, andere sind selber überfordert oder haben kaum Vertrauen in Behörden. Wieder andere sprechen nicht gut Deutsch und verstehen offizielle Briefe nur halb. Wenn man Beteiligung will, muss man auch dafür sorgen, dass Menschen wirklich verstehen, was von ihnen erwartet wird. Ein Formular und eine Einladung reichen da nicht immer.

    Bei den Informationen von Polizei und Justiz finde ich die Einstufung als Gefährder besonders heikel. So ein Begriff klingt nach einer festen Wahrheit, obwohl sich Menschen und Situationen ändern können. Ein Jugendlicher kann Mist gebaut haben und später trotzdem einen anderen Weg gehen. Wenn aber jede Schule und vielleicht irgendwann jeder Arbeitgeber davon erfährt, ist die Strafe praktisch endlos. Andererseits kann eine Schule nicht vorsätzlich blind gelassen werden, wenn eine echte Gefahr besteht. Das Problem ist also nicht Information ja oder nein, sondern wer was erfahren darf, wie lange es gespeichert wird und wer Fehler korrigiert.

    Ich frage mich auch, ob Schulen für diese Informationen überhaupt ausgebildet sind. Eine Lehrkraft ist keine Ermittlerin und kann nicht nebenbei Akten bewerten, Gefährdungslagen einschätzen und Datenschutzrecht studieren. Wenn Informationen weitergegeben werden, braucht es feste Ansprechpartner und psychologische Beratung. Sonst landet eine schwierige Meldung bei einer einzelnen Schulleitung und jeder macht es irgendwie nach Gefühl. Das ist für die betroffenen Jugendlichen schlecht und für die anderen Schüler auch, weil dann entweder überreagiert oder viel zu spät gehandelt wird.

    Der Vergleich mit Baden-Württemberg beim Handyverbot klingt ebenfalls einfacher, als es wahrscheinlich ist. Von der ersten bis zur letzten Stunde einschließlich Pausen heißt ja praktisch, dass das Gerät den ganzen Schultag weggepackt sein muss. Das kann für jüngere Kinder funktionieren, bei älteren Jugendlichen wird es aber vermutlich viele Diskussionen geben. Was passiert bei einer dringenden Nachricht von zuhause, bei einer Verspätung oder wenn jemand nachmittags direkt zu einem Arzttermin muss? Natürlich kann man dafür Lösungen finden, aber die müssen vorher klar sein und nicht erst im Streit entstehen.

    Und wer kontrolliert das alles eigentlich. Werden dann Lehrer zu Handyaufpassern, obwohl sie schon mit Unterricht, Konflikten und Personalmangel kämpfen. Wenn ein Schüler das Handy trotzdem benutzt, ist die Frage, ob man jedesmal eine riesige Sanktion auslöst oder ob es abgestufte Regeln gibt. Ein Verbot ohne praktikable Umsetzung macht Regeln nicht stärker, sondern eher unglaubwürdig. Kinder merken sehr schnell, wenn etwas offiziell streng klingt, aber in der Wirklichkeit garnicht durchzuhalten ist.

    Bei den Aussagen über die virtuelle Welt als gefährlicher als die echte Welt bin ich nicht ganz überzeugt. Das klingt sehr dramatisch und wahrscheinlich soll es auch wachrütteln. Trotzdem ist das Internet nicht für jedes Kind gleich gefährlich und die reale Welt kann für manche Kinder ebenfalls extrem belastend sein. Online und offline lassen sich sowieso kaum noch trennen. Streit aus der Klasse geht in den Chat, Videos werden in der Pause gezeigt und Probleme von zuhause begleiten Kinder auch online. Deshalb braucht es keine Panik, sondern Erwachsene, die hinschauen und mit den Kindern reden, auch wenn sie selbst nicht jede App verstehen.

    Der Hinweis auf YouTube-Kids hat mich allerdings nachdenklich gemacht. Viele Eltern verlassen sich vermutlich auf den Namen und denken, damit sei alles geprüft. Aber auch ein Kinderangebot kann offenbar Inhalte enthalten, die Kindern Angst machen oder sie überfordern. Vielleicht müsste es viel einfacher erklärt werden, wie Eltern den Verlauf kontrollieren, Empfehlungen zurücksetzen und bestimmte Funktionen abschalten. Nicht jeder kann sich stundenlang durch Einstellungen klicken, die absichtlich kompliziert wirken. Manchmal findet man ja schon die Einstellung für Untertitel kaum, geschweige denn die für Altersfilter.

    Bei WhatsApp und Meta AI sehe ich ebenfalls ein Informationsproblem. Wenn eine neue Funktion plötzlich in einer bekannten App auftaucht, wird sie nicht wie eine neue App behandelt. Die Eltern denken, das ist halt weiterhin der Messenger, den alle benutzen. Dabei können Kinder dort vielleicht mit einem Chatbot reden und Dinge eingeben, die eigentlich privat bleiben sollten. Ich glaube nicht, dass die meisten Kinder wirklich einschätzen können, was mit solchen Daten passiert. Und viele Erwachsene wissen es selber nicht, was die Sache nicht gerade besser macht.

    Das Mindestalter von 16 Jahren hört sich vernünftig an, aber technisch durchsetzen ist nochmal etwas anderes. Altersangaben lassen sich im Internet oft ziemlich leicht umgehen, wenn nur ein Geburtsdatum abgefragt wird. Dann hat man ein Gesetz, aber keine echte Wirkung. Trotzdem wäre ein einheitlicheres System besser als der jetzige Zustand, wo jedes Unternehmen eigene Regeln macht und am Ende kaum jemand kontrolliert. Dazu müsste aber auch gehören, dass Plattformen nicht ständig neue Tricks entwickeln, um Kinder möglichst lange dort zu halten.

    Der Satz mit der Langeweile ist meiner Meinung nach der interessanteste Teil. Kinder müssen nicht jede freie Minute sinnvoll pädagogisch bespielt werden. Manchmal entsteht aus Langeweile erst ein Spiel, eine Idee oder ein Streit, aus dem man dann wieder etwas lernt. Erwachsene halten das oft schlecht aus und geben dann schnell ein Tablet, weil es kurzfristig ruhiger ist. Das ist verständlich, vorallem nach einem langen Arbeitstag, aber langfristig sollte ein Gerät nicht immer der automatische Notausgang sein. Einfach draußen im Dreck spielen klingt zwar etwas altmodisch, aber wahrscheinlich ist an der Sache schon was dran.

    Insgesamt müsste man bei allen diesen Themen mehr unterscheiden. Gewalt ist nicht dasselbe wie Ungehorsam, religiöses Interesse nicht dasselbe wie Radikalisierung und ein Handy in der Tasche nicht automatisch eine Sucht. Wenn alles in einen großen Topf geworfen wird, entstehen Maßnahmen, die zwar hart aussehen, aber die eigentlichen Probleme nicht treffen. Kinder brauchen Schutz, aber auch die Chance, sich zu verändern und nicht für immer auf den schlimmsten Moment ihres Lebens festgelegt zu werden. Das gilt für die Schule genauso wie für das Viertel rund ums Abrigado und für den Umgang mit digitalen Geräten.
    Beim Abrigado zeigt sich leider, dass selbst zusätzliche Sicherheitskräfte wenig bringen, wenn Eltern weiterhin kein echtes Sicherheitsgefühl haben – da müsste man ihre konkreten Sorgen endlich ernsthaft einbeziehen.
    Beim Abrigado zeigt sich leider, dass zusätzliche Sicherheitskräfte allein wenig bringen, wenn Eltern weiterhin kein echtes Sicherheitsgefühl haben – da braucht es wohl ein dauerhaftes Konzept statt nur mehr Präsenz am Morgen.
    Der Abschnitt über das Abrigado bleibt irgendwie etwas unterbelichtet, obwohl die Sorgen der Eltern dort ja ziemlich konkret sind. Mehr Sicherheitsleute am Morgen klingt erstmal gut, aber wenn die Eltern trotzdem sagen es reicht nicht, sollte man schon genauer hinschaun und nicht nur ein paar Leute hinstellen und fertig.
    Die Sicherheitskräfte am Abrigado klingen für mich eher nach kurzfristigem Pflaster, wenn die Eltern weiterhin skeptisch sind müsste man wohl erstmal wirklich zuhören was vor Ort genau fehlt und nicht nur morgens paar Leute hinstellen.
    Die Skepsis der Eltern rund ums Abrigado zeigt doch, dass zusätzliche Sicherheitskräfte allein nicht reichen, wenn vor Ort dauerhaft ein schlüssiges Konzept und echte Ansprechpartner fehlen.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg
    Räder EVA, Kunststoff
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse
    Garantie
    Preis Preis nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 30 kg
    Gewicht des Kinderwagens Unbekannt
    Räder EVA
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt Gurt
    Garantie
    Preis Unbekannt
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 8,9 kg
    Räder Kugellager, Stoßdämpfer
    Sicherheitsmerkmale UV50+, Netzfenster
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ 3in1 Puppenwagen
    Belastbarkeit 20 kg
    Gewicht des Kinderwagens 4,03 kg
    Räder Gummi
    Sicherheitsmerkmale Verdeck
    Garantie
    Preis Keine Garantie
    Kinderwagen Typ Buggy
    Belastbarkeit 22 kg
    Gewicht des Kinderwagens 9.7 kg
    Räder Pneumatic
    Sicherheitsmerkmale 3-Punkt-Gurt
    Garantie
    Preis Nicht angegeben
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit bis 18 kg
    Gewicht des Kinderwagens 18,7 kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale R129-Sicherheitsvorschriften
    Garantie 4 Jahre
    Preis 535,57 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 21,7 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale Sicherheitsnorm EN1888
    Garantie 2 Jahre
    Preis 699,00 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 15 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14 Kg
    Räder Pannensichere-Gelräder
    Sicherheitsmerkmale R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat
    Garantie 2 Jahre
    Preis 339,99 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 12,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale i-Size/ECE 129
    Garantie 2 Jahre
    Preis 263,64 €
    Kinderwagen Typ Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 11,5 Kg
    Räder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale EN 1466
    Garantie 2 Jahre
    Preis 238,00 €
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
      MoMi GISELLE Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen 4 in 1 Chicco Glee Kinderwagen Corolle Mon Grand Poupon Puppenwagen Chicco Echo Lite Kinderwagen Cosatto Giggle Hot Mom Kombikinderwagen F22 GaGaDumi Boston Maxi-Cosi Zelia S Trio Kinderkraft ESME
    Kinderwagen Typ Kombi-Kinderwagen 2 in 1 Kombikinderwagen Buggy 3in1 Puppenwagen Buggy Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen Kombikinderwagen
    Belastbarkeit 22 kg 30 kg 22 kg 20 kg 22 kg bis 18 kg 15 Kg 15 Kg 22 Kg 22 Kg
    Gewicht des Kinderwagens 14.9 kg Unbekannt 8,9 kg 4,03 kg 9.7 kg 18,7 kg 21,7 Kg 14 Kg 12,5 Kg 11,5 Kg
    Räder EVA, Kunststoff EVA Kugellager, Stoßdämpfer Gummi Pneumatic Gummiräder Gummiräder Pannensichere-Gelräder Gummiräder Gummiräder
    Sicherheitsmerkmale 5-Punkt-Gurt, Fußbremse 5-Punkt Gurt UV50+, Netzfenster Verdeck 3-Punkt-Gurt R129-Sicherheitsvorschriften Sicherheitsnorm EN1888 R129/03 und EN 1888, TÜV-Zertifikat i-Size/ECE 129 EN 1466
    Garantie 4 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre
    Preis Preis nicht angegeben Unbekannt Nicht angegeben Keine Garantie Nicht angegeben 535,57 € 699,00 € 339,99 € 263,64 € 238,00 €
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